Baugrösse H0, H0m und H0e

Massstab 1:87

Spurweite H0: 16,5mm (auch Spur 0e)

Spurweite H0m: 12,0mm

Spurweite H0e: 9,0mm (auch Spur N)

Unterschieden wird in Baugrösse H0 zwischen zwei Systemen für die Stromführung:

  1. Zweileitergleis meist für den Betrieb mit Gleichstrom
  2. Dreileitergleis (Stromabnahme zwischen den Schienen mittels Punktkontakten oder durchgehender Schiene) hauptsächlich Betrieb mit Wechselstrom

Es sind einerseits Gleissysteme mit Bettung, das heisst einem Schotterbett, erhältlich. Andererseits gibt es Gleise ohne Schotterbett, sogenannte Modellgleise. Tillig Bahn führt Flexgleise mit Holz-, Beton- und Stahlschwellenoptik. Für Modellgleise bieten verschiedene Hersteller Gleisbettungen mit Schotterbett in diversen Farbtönen an.


Für kombinierte Gleisanlagen mit Normalspur mit 16,5mm Gleisabstand und Schmalspur in H0m mit 12mm oder H0e mit 9mm Gleisabstand sind Dreischienengleise lieferbar.


Baugrösse N und Nm

Massstab 1:160

Spurweite N: 9,0mm (auch Spur H0e)

Spurweite Nm: 6,5mm (auch Spur Nm)

Es sind einerseits Gleissysteme mit Bettung, das heisst einem Schotterbett, erhältlich. Andererseits gibt es Gleise ohne Schotterbett, sogenannte Modellgleise. Für Modellgleise bieten verschiedene Hersteller Gleisbettungen mit Schotterbett in diversen Farbtönen an.

 

Baugrösse Z

Massstab 1:220

Spurweite Z: 6,5mm (auch Spur Nm)

 

Baugrösse 0 und 0m

Massstab 1:45

Spurweite 0: 32,0mm (auch Spur 0)

Spurweite 0m: 22,5mm (auch Spur 0m)

Spurweite 0e: 16,5mm (auch Spur H0)


Baugrösse G oder auch II

Gartenbahnen

Massstab 1:22,5

Spurweite II: 64,0mm

Spurweite IIm: 45,0mm (auch Spur I)

Spurweite IIe: 32,0mm (auch Spur 0)

Spurweite IIi: 22,5mm (auch Spur 0m)

Spurweite IIp: 16,5mm (auch Spur H0)

Epochen

Bei Modelleisenbahnen wird die geschichtliche und technische Entwicklung beim Vorbild in Epochen eingeteilt.
Epoche I von 1835 bis 1925
Epoche II von 1925 bis 1945
Epoche III von 1945 bis 1970
Epoche IV von 1970 bis 1990
Epoche V von 1990 bis 2006
Epoche VI von 2006 bis heute

Stromsysteme

Wechselstrom (auch AC oder WS) analog, 0 - 16 Volt Wechselstrom am Gleis, Überspannungsimpuls von etwa 24 Volt für den Fahrtrichtungswechsel (hauptsächlich von Märklin® angeboten). Pro Stromkreis kann eine Lokomotive gesteuert werden.

Gleichstrom (auch DC oder GL) analog, 0 - 14 Volt Gleichstrom am Gleis (Abweichungen möglich). Pro Stromkreis kann eine Lokomotive gesteuert werden.

Digitalstrom, wird mit sogenannten Digitalzentralen erzeugt. Einige Beispiele von Zentralen sind ESU® ECoS (Command Station), Märklin® Central Station 3 und Mobil Station 2 mit Gleisbox, Uhlenbrock® Intellibox etc.
Die Lokomotiven müssen zwingend mit entsprechenden Digitaldecodern ausgerüstet sein.
Es können mehrere Lokomotiven auf dem gleichen Gleis angesteuert werden. Licht-, Sound und weitere Funktionen können für jede Lokomotive unabhängig voneinander bedient werden.
Es sind mehrere Digitalformate, die digitale Sprache, im Gebrauch. DCC, Motorola®, mfx®, Selectrix® sind am verbreitetsten. Heute verstehen moderne Decoder alle gängigen Formate (Sprachen) und können sehr freizügig mit verschiedenen Zentralen angesteuert werden.

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  • HAG Re 460
    HAG Re 460 H0 AC und DC digital mit oder ohne Sound
  • HAG Re 4/4 II
    HAG Re 4/4 II H0 in AC und DC digital mit oder ohne SOund
  • BR 487
    BR 487 H0 AC digital, DC analog
  • Re 4/4 I
    Re 4/4 I HAG H0 AC und DC analog
  • B 3/4
    B 3/4 Liliput H0 AC digital, DC analog
  • Ae 4/7
    Ae 4/7 HAG H0 AC und DC digital mit und ohne Sound