H0m FO Furka-Oberalp Bahn
Beleuchtung: Spitzensignal
Schnittstelle: 6-pol, NEM 651
Betriesspannung analog: 12 V DC
Motor: 5-polig
Länge über Puffer: 162mm
Nach der Elektrifizierung der Strecke Disentis-Andermatt beschaffte die FO ab 1940 die von der BVZ-Lok 16 abgeleiteten Zahnradlokomotiven HGe 4/4 I 31-37. Die Lok 33 mit genietetem Lokkasten.
Beleuchtung: Spitzensignal
Schnittstelle: 6-pol, NEM 651
Betriesspannung analog: 12 V DC
Motor: 5-polig
Länge über Puffer: 162mm
Modelldetails
Das Triebwagenmodell weist zwei unterschiedlich ausgeführte, sehr weit außen angeordnete Drehgestelle auf, die aus Gründen der Zugkraft im Modell beide durch den 5-poligen Motor mit Schwungmasse angetrieben werden.
In beiden Drehgestellen lassen sich Abt’sche Zahnräder für Zahnstangenbetrieb montieren.
Das Triebdrehgestell wird mit Ansetzteilen verfeinert, wobei die innenliegenden Sandkästen bei engen Radien wegen der Kollision mit den Gepäckraumaufstiegen nicht montiert werden können – aber auch teilweise durch diese verdeckt werden.
Das Laufgestell hat vorbildgerecht einen asymmetrischen Drehpunkt.
Im Zinkdruckguß-Fahrwerkrahmen wurden auf der Unterseite diverse Bauteile zur größtmöglichen Detailierung des Wagenbodens bei gleichzeitig hohem Reibungsgewicht angesetzt.
Im Gepäckabteil ist eine Aufnahme zum optionalen Einbau eines Lautsprechers vorhanden.
Die weiße Stirnbeleuchtung und serienmäßige Innenbeleuchtung erfolgt mittels LED; Digitalschnittstelle wie bei allen H0m-Neuentwicklungen nach NEM 662/Next18.
Das Gehäuse wird mittels vier Schrauben am Fahrwerk befestigt.
Die Dachhauben außen als durchbrochene Kunststoffteile ausgeführt.
Highlights
Motor 5pol
Beleuchtung mit LED
Digitalschnittstelle Next18 NEM662
Weitere Pendelzüge folgten 1979 bzw. 1984 mit den Deh 4/4 91-96.
Digitalschnittstelle: 6-pol nach NEM 651
Motor 5-pol
Länge über Puffer: 194,3mm
Modelldetails
Druckgussfahrwerk und -Getriebe
LED Spitzenlicht 3+1 weiss
LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar)
Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen
Modelldetails
Überarbeitung des Druckguß-Fahrwerks und Getriebes
LED Spitzenlicht 3+1 weiss
LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar)
Digitalschnittstelle Next18 und Soundvorbereitung
Antrieb und Stromaufnahme über die äusseren Drehgestelle
Das Umbauset für die Zahnradlok HGe 4/4 II der BVZ, FO, MGB und SBB Brünig (Art.-Nr. 1362) von zwei Dreipolmotoren auf einen Fünfpolmotor mit Digitalschnittstelle beinhaltet ein komplettes Fahrwerk mit Drehgestellen. Von der alten Lok werden Lokkasten, Rahmenblende, Dach und einige am Rahmen angesetzte Anbauteile genutzt - allerdings sind einfache Modifikationen an einige Bauteilen erforderlich. Insbesondere ist ein Getriebeumbau beim Betrieb auf Zahnstangengleisen System Riggenbach (SBB Brünig) notwendig.