H0m MGB Matterhorn-Gotthard Bahn
METAL COLLECTION
Beleuchtung LED
Motor 5pol
Digitalschnittstelle 6pol NEM651
Länge über Puffer 88,0mm
Die acht zwischen 1890 und 1908 beschafften Dampfloks HG 2/3 1-8 mit Adhäsions- und Zahnradantrieb bildeten die Fahrzeugerstausstattung der Visp-Zermatt-Bahn bis zur Elektrifizierung der Strecke 1929.
Der Lok 6 "Weisshorn" blieb die Verschrottung erspart - sie ist heute bei der Dampfbahn Furka-Bergstrecke.
Die HG 2/3 7 “Breithorn” konnte sich bis zuletzt als einziges fahrtdrahtunabhängiges Triebfahrzeug mit Zahnradantrieb bei der BVZ Zermatt-Bahn halten und ist auch heute ebenfalls bei der DFB.
Die MGB hat den Auftrag für die Erneuerung von neun ihrer ursprünglich 13 Zahnrad-Lokomotiven HGe 4/4 II Baujahr 1986-1990 nach einer Ausschreibung an die SBB vergeben. Als Prototyp diente die HGe 4/4 II 106. Sie wurde vollständig ausgeräumt und weiter zu verwendende Teile revidiert. Das sogenannte Refit umfasst den Ersatz der Hauptkomponenten. Äußerlich sichtbar ist neben dem leicht veränderten Design und den LED-Stirnlampen vor allem das moderne Klimagerät zwischen den Drehgestellen. Nach Abschluss der Arbeiten 2021 und einem erfolgreichen Leistungsnachweis wurden jeweils zwei Loks dem Refit-Programm zugeführt. Es beinhaltet neben den acht durch die FO beschafften Loks 101-108 als neunte Lok die HGe 4/4 1 der BVZ.
Die Lok 105 erhielt als einzige Maschine Werbeanschriften für den „Glacier Express“.
Modelldetails
Chassis aus Druckguß
Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen
Funktionsfähiger Zahnradantrieb System Abt
Spitzensignal in Fahrtrichtung
Digitalmodell mit ESU Loksound Decoder
Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
umspurbar auf H0e, der Betrieb auf der Zahnstange ist dadurch nicht mehr möglich!
Für die westliche Route des "Glacier Express" durch die Kantone Uri und Wallis führt die MGB HGe 4/4 II die Reisenden ab dem Bahnhof Disentis über des Oberalppass in das idyllische Goms-Tal bis nach Zermatt und dem atemberaubenden Blick auf das Matterhorn. Die authentische Nachbildung dieses Bahnerlebnisses ist jetzt auch auf Ihrer Modellbahnanlage möglich.
Modelldetails
Chassis aus Druckguß
Antrieb und Stromaufnahme über alle vier Achsen
Digitalschnittstelle Next18
LED Spitzensignal fahrtrichtungsabhängig
LED Schlusslicht
kein Zahnradantrieb möglich
Bremsschläuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
Von der SBB Brünigbahn übernahm man 1990 deren beide Prototypen 1951-1952.
Zudem beteiligte sich die FO mit drei weiteren Loks an einer Gemeinschaftsbestellung der BVZ und SBB, so daß die FO vor der Fusion zur MGB die Loks 101-108 im Bestand hatte.
Modelldetails
Chassis aus Druckguß
Mashima 5-pol.Motor
Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen
Funktionsfähiger Zahnstangenantrieb System Abt
Schnittstelle 6-pol. NEM 651
Digitalversion mit Loksound
Spitzensignal in Fahrtrichtung
Bremsschlaeuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
umspurbar auf H0e (Tauschradsatz optional lieferbar)
Exclusiv Metal Collection
RhB und MGB haben bei Stadler maßgeschneiderte bimodale Elektro-Akkulokomotiven für den Rangier- und leichten Güterzugdienst bestellt. Die sieben im Jahr 2020 angelieferten Geaf 20601-20607 sind den alten Rangierlokomotiven, welche sie ersetzen, betreffend Wirtschaftlichkeit, Umweltbelastung, Störungsanfälligkeit sowie Lärm- und Abgasemissionen überlegen. Funkfernsteuerung, die Installationsmöglichkeit einer automatischen Kupplung und ein geräumiger Zentralführerstand sind weitere Merkmale der neuen Rangierlokgeneration. Die Beschaffung der RhB basiert auf der Ausschreibung der MGB, die zuvor die Erneuerung ihrer Fahrzeugflotte für den Rangier- und Bahndienst in Angriff genommen hatte. Im Gegensatz zur RhB beschafft die MGB jedoch bedarfsorientiert verschiedene Ausführungen in Form vier plus eine Dieselloks mit bzw. ohne Zahnradantrieb sowie die beiden mit den RhB-Loks baugleichen Tea 2/2 801-802 als Elektro-Akkulok, welche in Brig und Zermatt stationiert werden.
Modelldetails
Kleinserienmodell im Weissmetall und Messingausführung
Antrieb und Stromaufnahme über beide Achsen
Soundvorbereitung
Länge: 103,3mm
Modellvariante:
Digitalausführung mit Sounddecoder
LED Spitzenlicht 3+1 weiss
LED Stand- und Rangierlichtfunktion (nur Digitalmodell)
LED Führerstandbeleuchtung (nur Digitalmodell)
LED Treppenbeleuchtung (nur Digitalmodell)
Nicht umspurbar auf H0e!
Exclusiv Metal Collection
Turmtriebwagen - Bestellschluss: 1.05.2025
Im Jahr 1963 stellte die Rhätische Bahn den Turmtriebwagen Xm 2/2 9916 in Dienst, speziell für den Fahrleitungsdienst auf der Berninalinie. Das Fahrzeug basiert in weiten Teilen auf der Konstruktion der Rangiertraktoren Tm 2/2 56-67 (später 15-26) und ist auch auf dem Stammnetz sowie der Arosalinie einsetzbar. Im Laufe seiner Einsatzzeit durchlief der Turmtriebwagen mehrere Farbänderungen: Ursprünglich in Oxidrot lackiert, erhielt er zwischen 1988 und 1997 eine orange Farbgebung, bevor er schließlich sein heutiges gelbes Erscheinungsbild erhielt. Das Fahrzeug wurde stetig weiterentwickelt, wobei vor allem die Dachaufbauten optimiert wurden. In den Jahren 1997 und 2002 erfolgte eine umfassende Modernisierung, bei der insbesondere die Arbeitsplattform an aktuelle Anforderungen der Arbeitssicherheit angepasst wurde.
Modelldetails
Kleinserienmodell im Weissmetall und Messingausführung
dreh- und ausziehbare Arbeitsplattform mit beweglichen Geländern
eingesetzte Ätzteile in Dachaufbauten
Antrieb und Stromaufnahme über beide Achsen
Glockenankermotor
Soundvorbereitung
Digitalausführung mit Sounddecoder
LED Spitzenlicht 3+1 weiss
Nicht umspurbar auf H0e!
Exclusiv Metal Collection
Turmtriebwagen - Bestellschluss: 1.05.2025
Im Jahr 1963 stellte die Rhätische Bahn den Turmtriebwagen Xm 2/2 9916 in Dienst, speziell für den Fahrleitungsdienst auf der Berninalinie. Das Fahrzeug basiert in weiten Teilen auf der Konstruktion der Rangiertraktoren Tm 2/2 56-67 (später 15-26) und ist auch auf dem Stammnetz sowie der Arosalinie einsetzbar. Im Laufe seiner Einsatzzeit durchlief der Turmtriebwagen mehrere Farbänderungen: Ursprünglich in Oxidrot lackiert, erhielt er zwischen 1988 und 1997 eine orange Farbgebung, bevor er schließlich sein heutiges gelbes Erscheinungsbild erhielt. Das Fahrzeug wurde stetig weiterentwickelt, wobei vor allem die Dachaufbauten optimiert wurden. In den Jahren 1997 und 2002 erfolgte eine umfassende Modernisierung, bei der insbesondere die Arbeitsplattform an aktuelle Anforderungen der Arbeitssicherheit angepasst wurde.
Modelldetails
Kleinserienmodell im Weissmetall und Messingausführung
dreh- und ausziehbare Arbeitsplattform mit beweglichen Geländern
eingesetzte Ätzteile in Dachaufbauten
Antrieb und Stromaufnahme über beide Achsen
Glockenankermotor
Digitalschnittstelle
LED Spitzenlicht 3+1 weiss
Nicht umspurbar auf H0e!
Modelldetails
Druckgussfahrwerk und -Getriebe
LED Spitzenlicht 3+1 weiss
LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar)
Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen
Modelldetails
Überarbeitung des Druckguß-Fahrwerks und Getriebes
LED Spitzenlicht 3+1 weiss
LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar)
Digitalschnittstelle Next18 und Soundvorbereitung
Antrieb und Stromaufnahme über die äusseren Drehgestelle
Das Umbauset für die Zahnradlok HGe 4/4 II der BVZ, FO, MGB und SBB Brünig (Art.-Nr. 1362) von zwei Dreipolmotoren auf einen Fünfpolmotor mit Digitalschnittstelle beinhaltet ein komplettes Fahrwerk mit Drehgestellen. Von der alten Lok werden Lokkasten, Rahmenblende, Dach und einige am Rahmen angesetzte Anbauteile genutzt - allerdings sind einfache Modifikationen an einige Bauteilen erforderlich. Insbesondere ist ein Getriebeumbau beim Betrieb auf Zahnstangengleisen System Riggenbach (SBB Brünig) notwendig.