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Das ESU-Modell:
→ Formneuheit
→ Aufbau und Rahmen aus Metall
→ Digital heb- und senkbare Stromabnehmer
→ Kupplung in kulissengeführtem NEM-Schacht
→ Glockenanker-Motor mit Schwungmasse
→ Antrieb über Kardan-/Schneckengetriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen
→ LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb
→ Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität
→ Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb
→ PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
→ hochwertiger Lautsprecher mit grossen Schallkapseln für höchsten Soundgenuss
→ Digitalisierte Originalgeräusche einer Re 4/4 IV
→ Quietschgeräusch bei langsamer Kurvenfahrt durch Kurvensensor Bild: SBB Historic
→ Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel, zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Schweizer Spitzensignale schaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinengangbeleuchtung
→ Bremsfunken beim scharfen Bremsen
→ Mehrteilige Drehgestell-Blenden mit zahlreich separat angesetzten Teilen
→ Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufe
→ Fein detaillierte, mehrfarbig ausgeführte Führerstände, Lokführerfigur
→ Gefederte Puffer und Hauptfederung
→ Pufferträger-Zurüstteile, sowie eine zweite Kupplung liegen bei
→ Unterschiedliche Seitenspiegel
→ Befahrbarer Mindestradius = 360 mm (Märklin R1, Roco R2)
Das ESU-Modell:
→ Formneuheit
→ Aufbau und Rahmen aus Metall
→ Digital heb- und senkbare Stromabnehmer
→ Kupplung in kulissengeführtem NEM-Schacht
→ Glockenanker-Motor mit Schwungmasse
→ Antrieb über Kardan-/Schneckengetriebe auf vier Achsen, vier Haftreifen
→ LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb
→ Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität
→ Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb
→ PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
→ hochwertiger Lautsprecher mit grossen Schallkapseln für höchsten Soundgenuss
→ Digitalisierte Originalgeräusche einer Re 4/4 IV
→ Quietschgeräusch bei langsamer Kurvenfahrt durch Kurvensensor Bild: SBB Historic
→ Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel, zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Schweizer Spitzensignale schaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung, Maschinengangbeleuchtung
→ Bremsfunken beim scharfen Bremsen
→ Mehrteilige Drehgestell-Blenden mit zahlreich separat angesetzten Teilen
→ Separat angesetzte Griffstangen und Trittstufe
→ Fein detaillierte, mehrfarbig ausgeführte Führerstände, Lokführerfigur
→ Gefederte Puffer und Hauptfederung
→ Pufferträger-Zurüstteile, sowie eine zweite Kupplung liegen bei
→ Unterschiedliche Seitenspiegel
→ Befahrbarer Mindestradius = 360 mm (Märklin R1, Roco R2)
Vorbild:
Schwere US-Dampflokomotive der Klasse 3900 "Challenger", in der UmbauVersion mit Öl-Tender der Union Pacific Railroad (UP). Ausführung im Zustand als Museumslokomotive im Cody Park in North Platte NE, mit der Betriebsnummer 3977. Epoche III und VI.
Modell:
Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Unterschiedliche Betriebsgeräusche wie Öl und Wasser nachfüllen oder Geräusche vom Öffnen und Schliessen von Schiebefenster und Lüftungsklappen am Führerstand zusätzlich digital schaltbar.
Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 6 Achsen angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Boxpok-Räder.
Stirnlampe an Lok und Tender. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und beleuchtete Nummerntafeln/Markerlights separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweissen Leuchtdioden (LED). Pufferspeicher. Geschwindigkeitsabhängiger dynamischer Rauchausstoss serienmässig eingebaut und ebenfalls digital schaltbar.
Leistungsfähiger Lautsprecher im Tender. Stirnseitig Kupplungsimitation im Normschacht am Schienenräumer einsteckbar. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender.
Dampfleitungen am vorderen Treibgestell schwenkbar mit den Zylindern geführt. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Viele weitere angesetzte Einzelheiten. Lokführer- und Heizer-Figur im Führerstand.
Lokomotive auf Präsentationssockel als Transportschutz verschraubt.
Länge über Kupplungen 42,5 cm.
Vorbild:
Elektrolokomotive Serie Be 4/6 der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB).
Umbau-Version bis zur Außerdienststellung.
Tannengrüne Grundfarbgebung mit verkehrsgrauem Fahrwerk.
Mit Hülsenpuffer.
Längsseitige und stirnseitige Führerstandstüren teilweise zugeschweißt und ohne Übergangsbleche.
Mit Besandungsanlage, mit Fahrberechtigungssignal und mit Integra-Signum Magneten.
Längsseitige Kühlschlangen mit 11 senkrechten Haltern.
Lok-Betriebsnummer 12323.
Betriebszustand Anfang der 1970er-Jahre
Vorbild:
Güterzug-Begleitwagen Bauart Db "Sputnik" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB/CFF/FFS). Tannengrüne Grundfarbgebung. Betriebszustand ab 1970.
Modell:
Typspezifisch gestalteter Unterboden mit vielen angesetzten Details.
Pufferhöhe nach NEM.
Separat angesetzte Griffstangen, Handbremskurbel, Gaskasten und Dachlüfter.
Mit Inneneinrichtung.
Länge über Puffer 10,5 cm.
Gleichstromradsatz E700580.
Das Vorbild:
Die Elektrolokomotiven Ee 3/3 II der SBB basieren optisch und mechanisch auf den weit verbreiteten Ee 3/3, unterscheiden sich jedoch durch ihre Zweisystemfähigkeit für den Betrieb unter 15 kV 16⅔ Hz und dem französischen 25 kV 50 Hz-System. Nach der Inbetriebnahme der 25-kV-Elektrifizierung im westlichen Teil des Bahnhofs Basel SBB und der Elsässerbahn, fehlten der SNCF eigene Zweisystemloks für den Güterverkehr Richtung Rangierbahnhof Muttenz. Deshalb beschaffte die SNCF zwischen 1958 und 1960 neun Lokomotiven des Typs C 20151–20159, technisch abgeleitet von den Ee 3/3 16505–16506. Gebaut wurden die Lokomotiven durch die SAAS in Genf und der SLM in Winthertur. Nachdem 1970 leistungsfähigere Lokomotiven vom Typ BB 20200 den Dienst übernahmen, verkaufte die SNCF, zwischen 1971 und 1972, ihre neun Lokomotiven an die SBB, diese wurden über die Jahre den SBB-Normen angepasst. Die Lokomotiven waren häufig in Doppeltraktion im Einsatz, u. a. in Basel, Bern, Lausanne, Biel, Vallorbe und Delémont. Zwischen 2004 und 2011 wurden alle Loks ausrangiert – mit Ausnahme der 16515, die 2020 vom Verein TEAM C-20155 restauriert und in ursprünglicher SNCF-Lackierung erhalten wurde.
Merkmale und Eigenschaften:
Komplette Neukonstruktion
Chassis aus Metall für optimale Zugkraft
Alle drei Achsen angetrieben
Zustand der 1970er-Jahre nach der Übernahme durch die SBB
Mit SNCF-Faiveley-Stromabnehmer und Puffern
Ohne Werkzeug- , Erdungsstangenkiste und Regenfallrohr
Mit Luftbehälter und ursprünglichen Bremsschläuchen
Abgewinkelte Handgriffe an den Rangierbühnen
Mit Fahnenhalter und Dachblech mit Antenne
Vorbildgerechte Frontbeleuchtung
Führerhaus- und Führerpultbeleuchtung
Lupenreine Beschriftung
Extra angesetzte Antenne
Feine Speichenräder, Trittstufen und Kupplungsplatte
Filigrane Blindwelle, Bremszylinder und separatem Tachoantrieb
Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands-Beleuchtung
Bremsschläuche und Kupplungshaken zum Aufrüsten liegen bei
Exklusivmodell Schweiz
Das Vorbild:
Die Elektrolokomotiven Ee 3/3 II der SBB basieren optisch und mechanisch auf den weit verbreiteten Ee 3/3, unterscheiden sich jedoch durch ihre Zweisystemfähigkeit für den Betrieb unter 15 kV 16⅔ Hz und dem französischen 25 kV 50 Hz-System. Nach der Inbetriebnahme der 25-kV-Elektrifizierung im westlichen Teil des Bahnhofs Basel SBB und der Elsässerbahn, fehlten der SNCF eigene Zweisystemloks für den Güterverkehr Richtung Rangierbahnhof Muttenz. Deshalb beschaffte die SNCF zwischen 1958 und 1960 neun Lokomotiven des Typs C 20151–20159, technisch abgeleitet von den Ee 3/3 16505–16506. Gebaut wurden die Lokomotiven durch die SAAS in Genf und der SLM in Winthertur. Nachdem 1970 leistungsfähigere Lokomotiven vom Typ BB 20200 den Dienst übernahmen, verkaufte die SNCF, zwischen 1971 und 1972, ihre neun Lokomotiven an die SBB, diese wurden über die Jahre den SBB-Normen angepasst. Die Lokomotiven waren häufig in Doppeltraktion im Einsatz, u. a. in Basel, Bern, Lausanne, Biel, Vallorbe und Delémont. Zwischen 2004 und 2011 wurden alle Loks ausrangiert – mit Ausnahme der 16515, die 2020 vom Verein TEAM C-20155 restauriert und in ursprünglicher SNCF-Lackierung erhalten wurde.
Merkmale und Eigenschaften:
Komplette Neukonstruktion
Chassis aus Metall für optimale Zugkraft
Alle drei Achsen angetrieben
Zustand der 1970er-Jahre nach der Übernahme durch die SBB
Mit SNCF-Faiveley-Stromabnehmer und Puffern
Ohne Werkzeug- , Erdungsstangenkiste und Regenfallrohr
Mit Luftbehälter und ursprünglichen Bremsschläuchen
Abgewinkelte Handgriffe an den Rangierbühnen
Mit Fahnenhalter und Dachblech mit Antenne
Vorbildgerechte Frontbeleuchtung
Führerhaus- und Führerpultbeleuchtung
Lupenreine Beschriftung
Extra angesetzte Antenne
Feine Speichenräder, Trittstufen und Kupplungsplatte
Filigrane Blindwelle, Bremszylinder und separatem Tachoantrieb
Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands-Beleuchtung
Bremsschläuche und Kupplungshaken zum Aufrüsten liegen bei
Exklusivmodell Schweiz
Das Vorbild:
Die Elektrolokomotiven Ee 3/3 II der SBB basieren optisch und mechanisch auf den weit verbreiteten Ee 3/3, unterscheiden sich jedoch durch ihre Zweisystemfähigkeit für den Betrieb unter 15 kV 16⅔ Hz und dem französischen 25 kV 50 Hz-System. Nach der Inbetriebnahme der 25-kV-Elektrifizierung im westlichen Teil des Bahnhofs Basel SBB und der Elsässerbahn, fehlten der SNCF eigene Zweisystemloks für den Güterverkehr Richtung Rangierbahnhof Muttenz. Deshalb beschaffte die SNCF zwischen 1958 und 1960 neun Lokomotiven des Typs C 20151–20159, technisch abgeleitet von den Ee 3/3 16505–16506. Gebaut wurden die Lokomotiven durch die SAAS in Genf und der SLM in Winthertur. Nachdem 1970 leistungsfähigere Lokomotiven vom Typ BB 20200 den Dienst übernahmen, verkaufte die SNCF, zwischen 1971 und 1972, ihre neun Lokomotiven an die SBB, diese wurden über die Jahre den SBB-Normen angepasst. Die Lokomotiven waren häufig in Doppeltraktion im Einsatz, u. a. in Basel, Bern, Lausanne, Biel, Vallorbe und Delémont. Zwischen 2004 und 2011 wurden alle Loks ausrangiert – mit Ausnahme der 16515, die 2020 vom Verein TEAM C-20155 restauriert und in ursprünglicher SNCF-Lackierung erhalten wurde.
Merkmale und Eigenschaften:
Komplette Neukonstruktion
Chassis aus Metall für optimale Zugkraft
Alle drei Achsen angetrieben
Zustand der 1970er-Jahre nach der Übernahme durch die SBB
Mit SNCF-Faiveley-Stromabnehmer und Puffern
Ohne Werkzeug- , Erdungsstangenkiste und Regenfallrohr
Mit Luftbehälter und ursprünglichen Bremsschläuchen
Abgewinkelte Handgriffe an den Rangierbühnen
Mit Fahnenhalter und Dachblech mit Antenne
Vorbildgerechte Frontbeleuchtung
Führerhaus- und Führerpultbeleuchtung
Lupenreine Beschriftung
Extra angesetzte Antenne
Feine Speichenräder, Trittstufen und Kupplungsplatte
Filigrane Blindwelle, Bremszylinder und separatem Tachoantrieb
Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands-Beleuchtung
Bremsschläuche und Kupplungshaken zum Aufrüsten liegen bei
Exklusivmodell Schweiz
Elektrolokomotive Ce 4/4 312 der BLS, braun, Ep. IV:
Digitaldecoder mit Sound.
Elektrolokomotive Ce 4/6 301 der BLS, braun, Ep. III.
Digitaldecoder mit Sound.
Elektrolokomotive Ce 4/6 303 der BLS, braun, Ep. IV.
Digitaldecoder mit Sound.
Elektrolokomotive Ce 4/4 312 der BLS, braun, Ep. IV:
Digitaldecoder mit Sound.
Elektrolokomotive Ce 4/6 301 der BLS, braun, Ep. III.
Digitaldecoder mit Sound.
5-teiliger Neige-Triebzug ICN, Typ RABDe 500, der Schweizerischen Bundesbahnen.
Formvariante! Update!
■ Seit langer Zeit wieder im ROCO-Sortiment
■ Modell technisch komplett überarbeitet
■ Erstmals als Epoche-VI-Modell im aktuellen Betriebszustand
■ Ausführung ohne INTEGRA-Magneten an den Drehgestellen
■ Mit Taufnamen "Auguste & Jacques Piccard"
Der ICN (InterCity-Neigezug) der SBB ist seit Ende der 1990er-Jahre ein fester Bestandteil des Schweizer Fernverkehrs und prägt bis heute das Bild moderner Hochgeschwindigkeitszüge auf kurvenreichen Strecken. Entwickelt wurde er aus dem Konsortium von Adtranz (heute Bombardier), Siemens und Fiat Ferroviaria für den schnellen und komfortablen Reiseverkehr auf anspruchsvollen topografischen Routen. Dabei verbinden die siebenteiligen Triebzug Städte wie Zürich, Basel, Genf, Luzern, Lugano und Sankt Gallen mit hoher Frequenz und Zuverlässigkeit. Dank der integrierten aktiven Neigetechnik kann der ICN Kurven mit bis zu 30 % höherer Geschwindigkeit durchfahren als konventionelle Züge – ohne Einbußen beim Fahrkomfort.
Technische Daten:
Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Kupplung Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik
Mindestradius 419,6 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 4
Anzahl angetriebene Achsen 4
Schwungmasse Ja
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16
Spitzenlicht Schweizer Lichtwechsel
LED Spitzenlicht Ja
Länge über Puffer 1540 mm
Wagenset 1 mit zwei 6-achsigen Doppeltaschen-Gelenkwagen, Gattung Sdggmrs/T2000.
Neukonstruktion!
■ Modell exklusiv bei ROCO erhältlich
■ Erstmals mit vorbildgerechter Verladebrücke, voll funktionsfähig für den Anlagenbetrieb
■ Komplett neu konstruierter Reefer-Container
■ Aufwendig nachgebildetes Kühlaggregat
■ Wagen aus Metalldruckguss
■ Art.-Nr. 6600323: Geänderte Betriebsnummern
Die modernen T2000-Bahnwagen von railCare, ausgestattet mit zwei fest installierten 45-Fuß-Kühlcontainern, ersetzen die zuvor temporär eingesetzten Schiebewandwagen von SBB Cargo. Sie sind speziell für den Be- und Entladebetrieb an Bahnrampen ausgelegt und bieten dank ihrer durchdachten Konstruktion eine hohe Praxistauglichkeit. Eine dreiteilige Verladeplattform gleicht den Höhenunterschied zur Rampe aus und ermöglicht so maximale Flexibilität beim Be- und Entladen mit Flurförderfahrzeugen. Mit ihrer auffälligen Coop-Beschriftung prägen die Wagen mittlerweile das Bild des schweizerischen Güterverkehrs und sind fast täglich im ganzen Land unterwegs. Durch ihre variable Einsetzbarkeit verkehren sie in unterschiedlichsten Zugkompositionen und -längen. Bereits drei Wagen bilden im Modell einen vorbildgerechten Zug, der sowohl hinter Lokomotiven von SBB Cargo und BLS Cargo als auch hinter der railCare-Vectron "Coop" eingesetzt werden kann. Die längsten reinen T2000-Züge sind die sogenannten "Wasserzüge" zwischen Wangen bei Olten und Brig. Je nach Bedarf werden dabei regelmässig 12 bis 13 Wagen eingesetzt.
Technische Daten:
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
AC Radsatz Artikelnummer 40195
Länge über Puffer 786 mm
Wagenset 2 mit zwei 6-achsigen Doppeltaschen-Gelenkwagen, Gattung Sdggmrs/T2000.
Neukonstruktion!
■ Modell exklusiv bei ROCO erhältlich
■ Erstmals mit vorbildgerechter Verladebrücke, voll funktionsfähig für den Anlagenbetrieb
■ Komplett neu konstruierter Reefer-Container
■ Aufwendig nachgebildetes Kühlaggregat
■ Wagen aus Metalldruckguss
■ Art.-Nr. 6600322: Geänderte Betriebsnummern
Die modernen T2000-Bahnwagen von railCare, ausgestattet mit zwei fest installierten 45-Fuß-Kühlcontainern, ersetzen die zuvor temporär eingesetzten Schiebewandwagen von SBB Cargo. Sie sind speziell für den Be- und Entladebetrieb an Bahnrampen ausgelegt und bieten dank ihrer durchdachten Konstruktion eine hohe Praxistauglichkeit. Eine dreiteilige Verladeplattform gleicht den Höhenunterschied zur Rampe aus und ermöglicht so maximale Flexibilität beim Be- und Entladen mit Flurförderfahrzeugen. Mit ihrer auffälligen Coop-Beschriftung prägen die Wagen mittlerweile das Bild des schweizerischen Güterverkehrs und sind fast täglich im ganzen Land unterwegs. Durch ihre variable Einsetzbarkeit verkehren sie in unterschiedlichsten Zugkompositionen und -längen. Bereits drei Wagen bilden im Modell einen vorbildgerechten Zug, der sowohl hinter Lokomotiven von SBB Cargo und BLS Cargo als auch hinter der railCare-Vectron "Coop" eingesetzt werden kann. Die längsten reinen T2000-Züge sind die sogenannten "Wasserzüge" zwischen Wangen bei Olten und Brig. Je nach Bedarf werden dabei regelmässig 12 bis 13 Wagen eingesetzt.
Technische Daten:
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
AC Radsatz Artikelnummer 40195
Länge über Puffer 786 mm
5-teiliger Neige-Triebzug ICN, Typ RABDe 500, der Schweizerischen Bundesbahnen.
Formvariante! Update!
■ Seit langer Zeit wieder im ROCO-Sortiment
■ Modell technisch komplett überarbeitet
■ Erstmals als Epoche-VI-Modell im aktuellen Betriebszustand
■ Ausführung ohne INTEGRA-Magneten an den Drehgestellen
■ Mit Taufnamen "Auguste & Jacques Piccard"
Der ICN (InterCity-Neigezug) der SBB ist seit Ende der 1990er-Jahre ein fester Bestandteil des Schweizer Fernverkehrs und prägt bis heute das Bild moderner Hochgeschwindigkeitszüge auf kurvenreichen Strecken. Entwickelt wurde er aus dem Konsortium von Adtranz (heute Bombardier), Siemens und Fiat Ferroviaria für den schnellen und komfortablen Reiseverkehr auf anspruchsvollen topografischen Routen. Dabei verbinden die siebenteiligen Triebzug Städte wie Zürich, Basel, Genf, Luzern, Lugano und Sankt Gallen mit hoher Frequenz und Zuverlässigkeit. Dank der integrierten aktiven Neigetechnik kann der ICN Kurven mit bis zu 30 % höherer Geschwindigkeit durchfahren als konventionelle Züge – ohne Einbußen beim Fahrkomfort.
Technische Daten:
Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Kupplung Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik
Mindestradius 419,6 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 4
Anzahl angetriebene Achsen 4
Schwungmasse Ja
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16
Spitzenlicht Schweizer Lichtwechsel
LED Spitzenlicht Ja
Länge über Puffer 1540 mm
Vorbild:
Elektrischer Hochgeschwindigkeits-Triebzug EC 250 als RABe 501 "Giruno" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). 1 Endwagen A (Bt1), 2. Klasse. 1 Mittelwagen F (B7), 2. Klasse, mit behindertengerechten Einstiegen und Pantograph. 1 Mittelwagen G (WR6), mit Restaurant-Bereich. 1 Mittelwagen H (A5), 1. Klasse, mit Behinderten-Einstiegen und Pantograph. 1 Endwagen L (At2), 1. Klasse. Als Mehrsystem-Triebzug im Einsatz zwischen Zürich Flughafen und Basel sowie alpenquerend durch den Gotthard-Basistunnel bis Mailand. Mit Zulassung auch nach Deutschland und Österreich vorgesehen. Aktueller Betriebszustand 2021.
Modell:
5-teilige Grundgarnitur. Restaurantwagen G und die beiden links und rechts angeordneten Mittelwagen F und H sind über die Jakobs-Drehgestelle fest miteinander gekuppelt. Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Restaurantwagen zentral eingebaut. Alle 4 Achsen in beiden Jakobs-Drehgestellen links und rechts des Restaurantwagens über Kardan angetrieben. Haftreifen. Führerstände der Endwagen mit Inneneinrichtung. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Endwagen. Kulissenführung in den Jakobs-Drehgestellen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Umschaltbar auf ein weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel). Weitere separat schaltbare Lichtfunktionen. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Zusätzlich Führerstand- und Fahrpult-Beleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Gesamte Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Pantographen auf den Mittelwagen F und H jeweils als Digital-Funktion separat heb- und senkbar. Maßstäbliche Nachbildung. Befahrbarer Mindestradius 360 mm.
Länge der kompletten Komposition ca. 232 cm.
Highlights
Komplette Neukonstruktion.
Maßstäbliche Wiedergabe 1:87.
Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.
Führerstand- und Fahrpult-Beleuchtung digital schaltbar.
Pantographen auf den Mittelwagen F und H über Digital-Funktion heb- und senkbar.
Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.