PIKO
Druckvariante des Vectron im Design "New Alpinisti" der BLS in Epoche VI. Das Modell verfügt über einen PSD XP Sound-Decoder.
Stromsystem: Wechselstrom
Bahnverwaltung: BLS
Epoche: VI
Länge über Puffer Maß [mm]: 218
Mindestradius [mm]: 358
Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22
Verbauter Decoder: PluX22 Sounddecoder
Anzahl Haftreifen: 2
Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse
Sound: PIKO Sound-Decoder werkseitig ausgerüstet
Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot
Das Vorbild:
Die Elektrolokomotiven Ee 3/3 II der SBB basieren optisch und mechanisch auf den weit verbreiteten Ee 3/3, unterscheiden sich jedoch durch ihre Zweisystemfähigkeit für den Betrieb unter 15 kV 16⅔ Hz und dem französischen 25 kV 50 Hz-System. Nach der Inbetriebnahme der 25-kV-Elektrifizierung im westlichen Teil des Bahnhofs Basel SBB und der Elsässerbahn, fehlten der SNCF eigene Zweisystemloks für den Güterverkehr Richtung Rangierbahnhof Muttenz. Deshalb beschaffte die SNCF zwischen 1958 und 1960 neun Lokomotiven des Typs C 20151–20159, technisch abgeleitet von den Ee 3/3 16505–16506. Gebaut wurden die Lokomotiven durch die SAAS in Genf und der SLM in Winthertur. Nachdem 1970 leistungsfähigere Lokomotiven vom Typ BB 20200 den Dienst übernahmen, verkaufte die SNCF, zwischen 1971 und 1972, ihre neun Lokomotiven an die SBB, diese wurden über die Jahre den SBB-Normen angepasst. Die Lokomotiven waren häufig in Doppeltraktion im Einsatz, u. a. in Basel, Bern, Lausanne, Biel, Vallorbe und Delémont. Zwischen 2004 und 2011 wurden alle Loks ausrangiert – mit Ausnahme der 16515, die 2020 vom Verein TEAM C-20155 restauriert und in ursprünglicher SNCF-Lackierung erhalten wurde.
Merkmale und Eigenschaften:
Komplette Neukonstruktion
Chassis aus Metall für optimale Zugkraft
Alle drei Achsen angetrieben
Zustand der 1970er-Jahre nach der Übernahme durch die SBB
Mit SNCF-Faiveley-Stromabnehmer und Puffern
Ohne Werkzeug- , Erdungsstangenkiste und Regenfallrohr
Mit Luftbehälter und ursprünglichen Bremsschläuchen
Abgewinkelte Handgriffe an den Rangierbühnen
Mit Fahnenhalter und Dachblech mit Antenne
Vorbildgerechte Frontbeleuchtung
Führerhaus- und Führerpultbeleuchtung
Lupenreine Beschriftung
Extra angesetzte Antenne
Feine Speichenräder, Trittstufen und Kupplungsplatte
Filigrane Blindwelle, Bremszylinder und separatem Tachoantrieb
Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands-Beleuchtung
Bremsschläuche und Kupplungshaken zum Aufrüsten liegen bei
Exklusivmodell Schweiz
Das Vorbild:
Die Regionalverkehr Mittelland AG «RM» entstand 1997 aus der Fusion der EBT, VHB und SMB, hatte ihren Sitz in Burgdorf und eine Streckenlänge von 154 Km. 2006 fusionierte sie mit der neuen BLS AG. In den Jahren 2003 und 2004 lieferte Stadler AG 13 zweiteilige elektrische Treibwagen vom Typ GTW 2/6 mit der Bezeichnung RABe 526 260 - 265 und RABe 280 - 286 an die RM. Nach der Fusion mit der BLS wurden 2009 bei den ersten sechs Fahrzeugen ein zusätzliches Modul eingebaut. Sie wurden nun zu GTW 2/8. 2013 wurden die 13 Fahrzeuge an die SBB verkauft und zwischen Biel – Sonceboz – La-Chaux-de-Fonds/Moutier eingesetzt. 2018 übernahm Thurbo die Fahrzeuge vom Mutterkonzern SBB.
- Erstmalig in der RM-Version.
- Fahrgestell aus Metalldruckguss
- Fünfpoliger Motor mit Schwungmasse und zwei angetriebenen Achsen
- LED-Frontlicht in Fahrtrichtung wechselnd
- Kann nachträglich mit zwei Innenbeleuchtungen 56139 nachgerüstet werden
- LüP: 453mm
Druckvariante des Containertragwagens der CH-AAE in Epoche VI mit zwei 20' Containern mit POST Wortspielen Aufdruck.
Tauschradsätze AC: 56061
Das Vorbild:
Halbkantone oder in der gehobenen Sprache «Kanton mit geteilter Standesstimme» werden die Schweizer Kantone bezeichnet welche aus einer Kantonsteilung hervorgegangen sind und deshalb nur einen Sitz im Ständerat vertreten.
1832 wehrten sich die Landesgemeinden gegen die Dominanz der Stadt Basel und gründeten einen selbständigen Halbkanton Basel-Landschaft. 1833 wurde der neue Kanton durch die Eidgenossenschaft anerkannt.
Der Kanton Basel-Landschaft besteht aus fünf Bezirken mit 86 Gemeinden und eine Gesamtfläche von 517,67 km². Das Wappen zeigt einen roten Hirtenstab welche eine Linkswendung besitzt, also von der Fahnenstange weg. Diese symbolisiert die Abwendung vom Kanton Basel-Stadt und hebt die Unabhängigkeit.
Die Ae 6/6 Basel-Landschaft wurde am 20 Juli 1956 von der SBB in Münchenstein, also in dem Kanton in dem sie zwei Monate später feierlich getauft wurde, übernommen. Sie behielt ihr grünes Kleid bis zu ihrer Ausrangierung am 11. September 2003.
Das Piko-Ae6/6-Modell:
- Schwerer Metalldruckgussrahmen
- Fein detailliertes Gehäuse, feinste Lackierung und Beschriftung
- Erhabene Lokbeschriftung und filigrane Metallpantographen
- Fünfpoliger, kugelgelagerter Motor mit zwei Schwungmassen für ausgezeichnete Fahreigenschaften.
- Fahrtrichtungsabhängiger LED-Lichtwechsel Führerstandsinnen- und Führerpultbeleuchtung
- Detaillierte Maschinenraumnachbildung und -beleuchtung.
- Digitalversion mit PIKO Smartdecoder 5.1 (Sound PSD XP 5.1 Sound)
- Bremsschläuche zum Nachrüsten liegen bei.
Das Vorbild:
Die Elektrolokomotiven Ee 3/3 II der SBB basieren optisch und mechanisch auf den weit verbreiteten Ee 3/3, unterscheiden sich jedoch durch ihre Zweisystemfähigkeit für den Betrieb unter 15 kV 16⅔ Hz und dem französischen 25 kV 50 Hz-System. Nach der Inbetriebnahme der 25-kV-Elektrifizierung im westlichen Teil des Bahnhofs Basel SBB und der Elsässerbahn, fehlten der SNCF eigene Zweisystemloks für den Güterverkehr Richtung Rangierbahnhof Muttenz. Deshalb beschaffte die SNCF zwischen 1958 und 1960 neun Lokomotiven des Typs C 20151–20159, technisch abgeleitet von den Ee 3/3 16505–16506. Gebaut wurden die Lokomotiven durch die SAAS in Genf und der SLM in Winthertur. Nachdem 1970 leistungsfähigere Lokomotiven vom Typ BB 20200 den Dienst übernahmen, verkaufte die SNCF, zwischen 1971 und 1972, ihre neun Lokomotiven an die SBB, diese wurden über die Jahre den SBB-Normen angepasst. Die Lokomotiven waren häufig in Doppeltraktion im Einsatz, u. a. in Basel, Bern, Lausanne, Biel, Vallorbe und Delémont. Zwischen 2004 und 2011 wurden alle Loks ausrangiert – mit Ausnahme der 16515, die 2020 vom Verein TEAM C-20155 restauriert und in ursprünglicher SNCF-Lackierung erhalten wurde.
Merkmale und Eigenschaften:
Komplette Neukonstruktion
Chassis aus Metall für optimale Zugkraft
Alle drei Achsen angetrieben
Zustand der 1970er-Jahre nach der Übernahme durch die SBB
Mit SNCF-Faiveley-Stromabnehmer und Puffern
Ohne Werkzeug- , Erdungsstangenkiste und Regenfallrohr
Mit Luftbehälter und ursprünglichen Bremsschläuchen
Abgewinkelte Handgriffe an den Rangierbühnen
Mit Fahnenhalter und Dachblech mit Antenne
Vorbildgerechte Frontbeleuchtung
Führerhaus- und Führerpultbeleuchtung
Lupenreine Beschriftung
Extra angesetzte Antenne
Feine Speichenräder, Trittstufen und Kupplungsplatte
Filigrane Blindwelle, Bremszylinder und separatem Tachoantrieb
Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands-Beleuchtung
Bremsschläuche und Kupplungshaken zum Aufrüsten liegen bei
Exklusivmodell Schweiz
Das Vorbild:
Die Elektrolokomotiven Ee 3/3 II der SBB basieren optisch und mechanisch auf den weit verbreiteten Ee 3/3, unterscheiden sich jedoch durch ihre Zweisystemfähigkeit für den Betrieb unter 15 kV 16⅔ Hz und dem französischen 25 kV 50 Hz-System. Nach der Inbetriebnahme der 25-kV-Elektrifizierung im westlichen Teil des Bahnhofs Basel SBB und der Elsässerbahn, fehlten der SNCF eigene Zweisystemloks für den Güterverkehr Richtung Rangierbahnhof Muttenz. Deshalb beschaffte die SNCF zwischen 1958 und 1960 neun Lokomotiven des Typs C 20151–20159, technisch abgeleitet von den Ee 3/3 16505–16506. Gebaut wurden die Lokomotiven durch die SAAS in Genf und der SLM in Winthertur. Nachdem 1970 leistungsfähigere Lokomotiven vom Typ BB 20200 den Dienst übernahmen, verkaufte die SNCF, zwischen 1971 und 1972, ihre neun Lokomotiven an die SBB, diese wurden über die Jahre den SBB-Normen angepasst. Die Lokomotiven waren häufig in Doppeltraktion im Einsatz, u. a. in Basel, Bern, Lausanne, Biel, Vallorbe und Delémont. Zwischen 2004 und 2011 wurden alle Loks ausrangiert – mit Ausnahme der 16515, die 2020 vom Verein TEAM C-20155 restauriert und in ursprünglicher SNCF-Lackierung erhalten wurde.
Merkmale und Eigenschaften:
Komplette Neukonstruktion
Chassis aus Metall für optimale Zugkraft
Alle drei Achsen angetrieben
Zustand der 1970er-Jahre nach der Übernahme durch die SBB
Mit SNCF-Faiveley-Stromabnehmer und Puffern
Ohne Werkzeug- , Erdungsstangenkiste und Regenfallrohr
Mit Luftbehälter und ursprünglichen Bremsschläuchen
Abgewinkelte Handgriffe an den Rangierbühnen
Mit Fahnenhalter und Dachblech mit Antenne
Vorbildgerechte Frontbeleuchtung
Führerhaus- und Führerpultbeleuchtung
Lupenreine Beschriftung
Extra angesetzte Antenne
Feine Speichenräder, Trittstufen und Kupplungsplatte
Filigrane Blindwelle, Bremszylinder und separatem Tachoantrieb
Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands-Beleuchtung
Bremsschläuche und Kupplungshaken zum Aufrüsten liegen bei
Exklusivmodell Schweiz
Druckvariante des Einheitswagens als 2. Klasse Wagen im Design der SBB in der Epoche IV mit alter Schrift.
Die Wagen sind vorbereitet für die einfache Nachrüstung einer Innenraumbeleuchtung.
Epoche: IV
LüP / Länge über Puffer Maß [mm]: 272
Mindestradius [mm]: 358
(Innen-)Beleuchtung: Innenbeleuchtung nachrüstbar mit #56286
Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse
Tauschradsätze AC: 56063
Komplette Neukonstruktion im exaktem Massstab 1:87. Wie beim Vorbild besteht das Modell aus zwei unterschiedlichen Steuerund neun unterschiedlichen Zwischenwagen. Jeder Wagen besitzt ebenfalls eine unterschiedliche, vorbildgerechte Inneneinrichtung. Das aufwendige Modell verfügt über 4 angetriebene Achsen, einen starken 5-poligen Motor mit 2 Schwungmassen und 8 Haftreifen (Wagen F). Die Stromabnahme erfolgt über die beiden Drehgestelle der Steuerwagen mit elektronischer Auswahl des jeweiligen Steuerwagens. Die Stromabnahme für stromlose Abschnitte wird prozessorgesteuert ohne bremsende Mechanik realisiert, so dass der Zug trotz angetriebenem Motorwagen in der Mitte exakt vor Halt zeigenden Signale zum Stehen kommen kann. Mehrpolige stromführende Kupplung. Kurzkupplungskinematik an allen Wagen und an den Endwagen A und L (Frontkupplung ohne Kurzkupplungskinematik). Abnehmbare Frontkappen zum Kuppeln von zwei Zügen. 3 unterschiedliche Kupplungen liegen bei (Schakuimitation, Adapter mit NEM Kupplungsaufnahme und Kupplungsbügel zum Befahren von R1.)
Digitalausführung:
Busgesteuerte, dimmbare Innenbeleuchtung in allen Wagen und beleuchtete Zugzielanzeige in den Einstiegstüren. Einsatz des neuen PIKO Decoders XP 5.1. Standard Plux22 Decoderschnittstelle (Wagen G). Neuer adaptiver Fahrregler, bidirektionale originalgetreue Fahr-Sound-Kopplung. Werkseitige Parametrisierung des Lastabhängigkeit. Wagen D und K mit zwei Lausprechern zur originalgetreuen und räumlich wirkende Schallabstrahlung an den Positionen der Originalfahrmotoren. Beide Endwagen mit originalgetreuem Lichtschema auf Basis prozessgesteuerter Einzellichtsteuerung und -dimmung von 12 Lichtern und 16 länderspezifischen Lichtszenarien. Viele Funktionen wie Führerpult- und Führerstandbeleuchtung, Originalsound, Bahnhofsansagen etc. Filigrane Dachlandschaft mit unterschiedlichen Stromabnehmern. Feine Detaillierung, aufwendige und trennscharfe Bedruckung.
Version:
Anlässlich der Eröffnung vom Ceneri-Tunnel wurde der Triebzug 501 008 am 15. Dezember 2019 auf «Ceneri 2020» getauft. Das Fahrzeug erhielt eine besondere Beklebung.
Das Vorbild:
In Kooperation mit der SBB startete ab dem Fahrplanwechsel 1998 der RE Wettingen – Aarau (–Olten) mit seiner attraktiven Bemalung. Insgesamt wurden fünf Wagen, ein Steuerwagen, ein Wagen der ersten Klasse und zwei Wagen der zweiten Klasse mit dieser markanten Folierung versehen. Als Verstärkung wurden zusätzlich EW I in der NPZ-Lackierung mitgeführt. Als Zuglok diente die Re 4/4 II 11181, welche ebenfalls das Design der Aargauer Welle trug.
1 Stück Steuerwagen EW II BDt
1 Stück Personenwagen EW I A 1. Klasse
3 Stück Personenwagen EW I B 2. Klasse
- Einmalige limitierte Auflage
- freistehend montierte Handgriffe
- Lupenreine Beschriftungen
- Lichtwechsel und digital schaltbare Führerstandsbeleuchtung im Steuerwagen