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Faller H0 Fernsehturm Berlin

Als Vorbild diente der bekannte Fernsehturm in Berlin, der auf dem Alexanderplatz steht. Ein in der Höhe imposantes Modell mit verglaster Rundkuppel, rot-weißem Mastaufsatz, an dessen Ende ein rot blinkendes Leuchtfeuerlicht angebracht ist. Das Modell ist auch zum Bau eines Dioramas bestens geeignet.

Stolze 368 Meter ragt der Berliner Fern­seh­­turm unweit des Alexanderplatzes in den Himmel. 1964 beschloss das Zentral­komitee der SED den Bau des Turmes direkt im Zentrum des damaligen Ost­berlin. 1965 startete man mit dem Beto­nieren des bis in fünf Meter Tiefe reichenden Fundamentes und des Schaftes. In knapp 200 Meter Höhe montierte man dann die charakteris­tische Turmkugel, deren einzelne Stahl­seg­mente von einem Kran hochgezogen wurden – der Kran ist übrigens noch heute dort, sein Ausleger allerdings nach unten geklappt. Am 3. Okto­ber 1969 konnte der Turm, dessen Errichtung mit 200 Millionen DDR-Mark die kalkulierten Kosten um das Sechs­fache überstieg, eröffnet werden. Heute gehört der Berliner Fern­seh­turm der Deutschen Funkturm GmbH, einer Tochter der Deutschen Telekom. In der mit 32 Meter Durchmesser enorm großen und 4600 Tonnen wiegenden Kugel befindet sich neben der Sende­technik unter anderem eine Aussichts­etage und ein Dreh-Café. Rund eine Million Menschen jährlich lassen sich mit den Liften nach oben bringen, darunter sogar Brautpaare, die sich hier oben trauen lassen. Die 118 Meter hohe, weiß-rot gekennzeichnete und im Winter beheizbare Antenne, beherbergt unter anderem UKW-Sender, modernste Anlagen für digitales, terrestrisches Fernsehen (DVB-T) und digitale Rundfunksender.

Maße 150 x 150 x 1200 mm

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