CAN-digital-Bahn
Modules, décodeurs, boosters et accessoires pour la commande de trains miniatures avec bus CAN. Construction simple avec des câbles de réseau standard.
CAN-digital-Bahn débutant avec le kit de démarrage Märklin (3 fils)
Composants nécessaires :
- Coffret de démarrage avec CS2 ou MS2 et boîtier de voie
- Composants CAN (pour la commutation numérique) : StartPunkt 2, WeichenChef Kombi
ou si une commande par ordinateur est également souhaitée :
- logiciel de commande pour PC ou Mac
- Kit de démarrage avec CS2 ou MS2 et boîtier de voie
- Composants CAN : StartPunkt 2, CC-Schnitte 3.0, GleisReporter deLuxe 2.x, WeichenChef Kombi
Démarrage CAN-digital-Bahn avec le kit de démarrage Trix/ Minitrix (2 fils)
Composants nécessaires :
- Coffret de démarrage avec MS2 et boîtier de voie
- Composants CAN (pour la commutation numérique) : StartPunkt 2, WeichenChef Kombi
ou si une commande par ordinateur est également souhaitée :
- Logiciel de commande pour PC ou Mac
- Kit de démarrage avec MS2 et boîtier de voie
- Composants CAN : StartPunkt 2, CC-Schnitte 3.0, StromSniffer 3A 2.x, WeichenChef Kombi
Passage CAN de s88 à CAN (rétroaction pure par CAN)
Composants nécessaires :
- CC-Coupe 3.0 - Rétrosignalisation pour 2 fils : StromSniffer 3A 2.x ; pour 3 fils : GleisReporter Plus ou GleisReporter deLuxe
Reicht also die Leistung der kleinen Box nicht mehr aus, kann man über diesen Weg einfach externe Booster anschließen. Achtung: Bitte immer vorher Prüfen, ob der zur Verwendung gewählte Booster auch die gewünschten Datenformate erzeugen kann.
Ein weiteres Einsatzgebiet des Annex 6015/17 ist der nun wesentlich unkompliziertere Austausch einer alten 6021 gegen eine Mobile Station 2, um an mehr Funktionen der Fahrzeuge zu gelangen (- egal ob DCC-Gleisformat oder mfx, was die alten Booster ja bereits erzeugen können).
Die Booster bleiben wie sie sind und werden nun über den Annex 6015/17 mit der neuen Zentrale verbunden.
Fährt man die Anlage über einen PC, steckt man sich noch eine CC-Schnitte dazu und kann auf alle Funktionen der Fahrzeuge zugreifen.
Bedienungsanleitung
Der DiodenHalter ist eine Adapterplatine, für die GleisReporter Basic 2.2 und Plus 2.2.
Durch einfaches Anstecken des Adapters werden die Module um den Diodentrick erweitert. Der Diodentrick verbessert die Spannungsversorgung der Fahrzeuge im aufgetrennten Gleisabschnitt. Durch die Diode kann auch die Gleisseite, die für die Meldung aufgetrennt wurde, für die Spannungsversorgung des Fahrzeugs genutzt werden.
Die verwendeten Dioden können mit bis zu 5A Dauerstrom belastet werden.
Um auch größere Anlagen mit genügend Energie auf dem CAN-Bus zu versorgen, wird es erforderlich, weitere Einspeisungen im Bus bereitstellen zu können. Der EnergyPunkt dient dabei als Trennung der Versorgungsspannung im Bus, um diesen in mehrere Segmente zu unterteilen. Gleichzeitig stellt er aber auch zusätzliche Verzweigungen für den Bus bereit. Die Anzahl der möglichen Module an einem Strang hängt dabei sehr von der Art der Module in diesem Strang ab. Hier gibt es keine festen Regeln. Spätestens, wenn die Module eine Unterspannung in dem Strang melden, ist eine weitere Spannungseinspeisung erforderlich. Diese Überwachung bringen alle aktuellen Rückmelde-Module ab 2021 mit. Ganz grob kann man mit einem Spannungsabfall von etwa 0,1 Volt je Modul auf dem Bus rechnen. Die Betriebsspannung auf dem Bus sollte an keiner Stelle unter 9 Volt DC abfallen.
Anschlüsse:
1x Rundbuchse für Netzteil 12VDC
1x Buchse 10pol female für CAN-Stellpult, Mobile Station 2
1x Buchse RJ45 für CAN Input
4y Buchse RJ 45 für CAN-Output
Betriebsspannung am Bussystem: 12 Volt DC
Abmessungen Gehäuse L x B x H: 104 mm x 104 mm x 25 mm
Er dient dem Auslösen von Aktionen von weit entfernten Signalgebern oder Gleiskontakten.
Es können aber auch die Rückmeldungen, die an den PC übertragen werden, zum Schließen eines Bahnüberganges benutzt werden.
Dabei muss nicht einmal der PC eingeschaltet sein!
Hinweis: Es können auch Rückmeldungen der s88-Module an einer CS2 durch einen GleisMonitor deLuxe angezeigt werden.
Sehr gut geeignet für Anzeige von besetzten Gleisen mit LED etc. auf Gleisbildstellpulten.
GleisMonitor-GBS
Der GleisReporter deLuxe ist als ein Rundumsorglos-Rückmelder für Modelleisenbahnen mit Mittelleiter-Gleisen gedacht.
Er beinhaltet alles, was das Rückmelden vereinfacht. Er kann zusammen mit der CC-Schnitte als reines Rückmeldesystem oder in Kombination mit anderen Modulen auch zum Aufbau eines kompletten Digital-Systems benutzt werden.
Im GleisReporter deLuxe ist der Dioden-Trick bereits enthalten.
Lieferumfang: Modul für CC-Schnitte / CS2 fertiges Modul mit Gehäuse
Beschreibung
Ab Version 2.2 (ab März 2022) verfügt das Modul über eine dritte rote Status-LED. Diese zeigt im Betrieb den Zustand des System an (Stopp/Go). Als weitere Zusatzfunktion, kann der Anschluss 8 als Eingang zum Auslösen eines "Not-Stopps" oder "Alle Loks Halt" Befehles umkonfiguriert werden.
Der GleisReporter deLuxe Z21 ist ein Belegtmelder für acht Gleisabschnitte, der mittels Masseauswertung arbeitet und im Dreileiter-Betrieb an einer ZCAN-Anlage, also mit der Zentrale von Roco (schwarze Z21) und eingeschränkt mit der Zimo (MX10) eingesetzt werden kann.
Die Konfiguration erfolgt über DIP-Schalter und/oder per PC. Oder man geht den Weg ohne eine Zentrale und spielt die Informationen des ZCAN direkt mit dem CANerlesen Z21in ein Steuerungsprogramm ein. Da das Modul aus dem Bussystem mit Energie versorgt wird, ist es immer betriebsbereit und von der Gleisspannung und somit auch von jeder Zentrale völlig unabhängig und immer einsatzbereit und bietet dennoch eine komplete galvanische Trennung, wie sie für moderne mit Schaltnetzteilen versorgte Anlagen empfohlen wird.
Technische Daten:
Busseite: Betriebsspannung am Bussystem 12 Volt DC
Stromaufnahme bei 12 Volt ca. 25 mA
Digitalsystem / CAN-Protokoll MM - DCC - mfx / ZCAN-Bus
Anlagenseite: Belegtmeldungen 8 x Masseerkennung
Betriebsspannung am Eingang max. 24 Volt DC
Abmessungen Gehäuse L x B x H 95 mm x 85 mm x 30 mm
Software Versionen: aktueller Stand Version 7.0 erste Veröffentlichung Nov. 2020
Der GleisReporter Jumbo ist ein technisch aufwendiger Rückmelder mit galvanischer Trennung der Eingänge zum System-Bus, welcher wahlweise an beiden Modellbahn-CAN-Welten - MCAN oder ZCAN - betrieben werden kann.
Das Modul kann direkt an den Zentralen (CS2 & CS3 oder Gleisbox) von Märklin, der Z21 von Roco oder zusammen mit einer CC-Schnitte als reines Schalt- und Meldesystem eingesetzt werden.
Beim Betrieb mit einer Central Station 2/3 oder der Z21 können alle Einstellungen komfortabel direkt über diese Geräte erfolgen. In der Märklin-Welt findet man die Module in der Systemübersicht des jeweiligen Geräts und kann sie dort aufrufen. Die Meldungen der GleisReporter Jumbo können auch für die interne Automatikfunktion der CS 2/3 verwendet werden.
Die Einstellungen in der Roco-Welt können mit dem Service-Tool von Roco erfolgen.
Das Modul arbeitet nach dem Prinzip eines Massemelders, was es - rein technisch betrachtet - aber nicht ist. Es bringt für die Zugerkennung seine eigene Betriebsspannung mit und ist somit völlig unabhängig von der verwendeten Zentrale. Es liefert also auch immer die korrekte Belegtmeldung, wenn das Gleissignal abgeschaltet ist.
An seinen 32 Eingängen kann man neben den Gleisen auch Kontaktgeber, also Reedkontakte, Taster oder Schalter ohne eine zusätzliche Betriebsspannung anschließen. Auf eine Verwendung von Lichtschranken an den Eingängen sollte verzichtet werden. Hier ist der GleisReporter Opto die bessere Wahl.
Bitte auch unbedingt den Sicherheitshinweis der Firma Märklin beachten. Dieser kann aber allgemein für alle modernen Zentralen gesehen werden.
Thema galvanische Trennung:
Da aus technischer Sicht bei modernen Zentralen das Thema galvanische Trennung immer wichtiger wird und diese auch bereits von einem großen Hersteller (Märklin Sicherheits-Vorgaben) gefordert wird, bringt der GleisReporter Jumbo diese galvanische Trennung gleich mit. Auch wenn uns bis jetzt (Juni 2025) keine entsprechenden Dokumente von anderen Herstellern bekannt sind, empfehlen wir, diese Vorgaben grundsätzlich zu beachten! Diese Forderung ist nicht herstellerabhängig, sondern basiert auf technischen Gegebenheiten der modernen Zentralen. Bei Stromrückmeldern ist dies kein Thema, da diese Module schon immer bauartbedingt eine galvanische Trennung mitbringen.
Zusätzlich bringt das Modul einige Systemüberwachungsfunktionen mit.
Tipp:
Die Verwendung des Dioden-Tricks ist mit diesem Modul möglich.
Der GleisReporter Opto 2.2 ist ein ganz einfacher Rückmelder mit galvanischer Trennung.
Das Modul kann sowohl direkt an den Zentralen (CS2 & CS3 oder Gleisbox) von Märklin oder zusammen mit einer CC-Schnitte als reines Schalt- und Meldesystem eingesetzt werden.
Das Modul arbeitet nach dem Prinzip eines Massemelders, ist dabei aber von der Gleisspannung der Zentrale abhängig. Ist diese abgeschaltet, verschwinden sofort alle Meldungen. Das muss bei der Verwendung des Moduls mit einem Steuerungsprogramm zusammen unbedingt beachtet werden.
An seinen 16 Eingängen kann man neben den Gleisen auch Kontaktgeber, also Reedkontakte, Lichtschranken, Taster oder Schalter anschließen, die eine eigenständige Versorgungsspannung mitbringen.
Bitte unbedingt den Sicherheitshinweis der Firma Märklin beachten. Dieser kann aber allgemein für alle modernen Zentralen gesehen werden.
Der GleisReporter Plus 2.2 ist ein technisch aufwendiger Rückmelder mit galvanischer Trennung. Das Modul kann sowohl direkt an den Zentralen (CS2 & CS3 oder Gleisbox) von Märklin oder zusammen mit einer CC-Schnitte als reines Schalt- und Meldesystem eingesetzt werden.
Das Modul arbeitet nach dem Prinzip eines Massemelders, was es rein technisch betrachtet aber nicht ist. Es bringt für die Zugerkennung seine eigene Betriebsspannung mit und ist so völlig unabhängig von der verwendten Zentrale. Es liefert also auch immer die korrekte Belegtmeldung, wenn das Gleissignal abgeschaltet ist.
An seinen 16 Eingängen kann man neben den Gleisen auch Kontaktgeber, also Reedkontakte, Taster oder Schalter ohne eine zusätzliche Betriebsspannung anschließen. Auf eine Verwendung von Lichtschranken an den Eingängen sollte verzichtet werden. Hier ist der GleisReporter Opto die bessere Wahl.
Bitte auch unbedingt den Sicherheitshinweis der Firma Märklin beachten. Dieser kann aber allgemein für alle modernen Zentralen gesehen werden.
Le module ne nécessite pas ! d'alimentation supplémentaire pour fonctionner !
Il est alimenté exclusivement par le raccordement au système.
Il suffit de raccorder les consommateurs (lampes à incandescence/ LED) pour qu'il soit prêt à fonctionner.
Tous les nouveaux modules Jumbo à partir de 2025 permettent une une large gamme de tensions de fonctionnement de 9V à 20V DC.
De nombreux anciens modules peuvent déjà peuvent être utilisés jusqu'à une tension de système de 18Volts DC maximum.
Pour l'alimentation, il est recommandé d'utiliser le niveau de tension usuel aujourd'hui dans le modélisme ferroviaire, à savoir 18VB. 18V DC.
Avec ce niveau de tension, il est également possible de commuter des moteurs d'aiguillage de tous types. à partir de l'alimentation du bus système.
Tension de fonctionnement du bus autorisée 9 à 20 volts DC
Courant max. Courant max. par connexion/module 500mA / 500mA
Sorties 32
Entrées aucune
Alimentation externe non nécessaire
Protocoles CAN supportés MCAN ou ZCAN
Dimensions L x P x H 104 mm x 104 mm x 25 mm
Die Lokkarten gibt es in drei Varianten:
1. Einfach weiß, die Rückseite ist dann mit CAN-digital-Bahn-Werbung bedruckt. Diese werden ab einer Menge von 10 Stück abgegeben.
Auf Anfrage erhältlich:
2. Einseitig bedruckte Karten, auf denen z.B. ein Bild der gewünschten Lok und ihrer Bezeichnung abgebildet ist. Dafür wird ein von Ihnen geliefertes Bild benötigt, aus dem ein Datensatz erstellt werden kann, der dann auf die jeweilige Vorderseite der Karte gedruckt wird (Rückseite mit CAN-digital-Bahn-Werbung). Das ist dann wasser- und wischfest, wie z.B. bei einer EC-Karte.
3. Beidseitig nach Wunsch bedruckt. Hier ist der Aufwand allerdings viel größer, da die einzelnen Karten jeweils manuell eingelegt, umgedreht und mitunter auch das Farbband je Karte getauscht werden muss, was eventuelle Fehldrucke begünstigen kann. Deshalb gibt es diese Variante nur auf individuelle Anfrage. Möglich ist es alle Mal und kann für Clubs und Liebhaber ein exklusives Detail sein.
Die grundlegenden Eigenschaften des ModulBoosters 2:
Spannungskonstant über das ganze System, auch beim Überfahren von Boosterkreisen
Zentral reduzierbare Ausgangsspannung am StartPunkt
Möglichkeit des analogen Betriebs
Ein- und ausschaltbar über zwei frei programmierbare Magnetartikeladressen
Wachhund-Funktion - über eine weitere Adresse aktivierbar
Leistungs-Anzeige möglich
Systemmeldungen über den Status des Boosters
Erzeugt jedes Gleisformat
Kompatibel zu allen Zentralen
Über ein Servicetool sind alle Einstellungen programmierbar
Busseite:
Betriebsspannung am Bussystem: 9 bis 12 Volt DC
Stromaufnahme am Bussystem: bei 12 Volt 25 mA
CAN-Protokoll: MCAN-Bus
Anlagenseite:
max. Ausgangsleistung: 3A
max. Eingangsspannung: 16 Volt AC
Abmessungen Gehäuse:
Länge/Breite/Höhe 130 mm x 145 mm x 50 mm
Software Versionen:
aktueller Stand: Version 6.2
erste Auslieferung: März 2020
Einfacher Anschluss von Not-Aus-Tastern.
Überall im CdB-Netzwerk einsetzbar.
Weitere Hinweise unter http://www.can-digital-bahn.com/modul.php?system=all&modul=53#Mod_Top
Durch das direkte Zusammenstecken der Module wird erheblich weniger Platz in einem Gleisbildstellpult benötigt, als wenn auch hier die Module mit Netzwerkkabeln verbunden würden.
Es handelt sich effektiv um einen halben GleisReporter deLuxe und einen halben WeichenChef Magnet, die auf einer Platine vereinigt wurden. Für weitere Informationen kann man deshalb auch noch einmal die Modulbeschreibungen des GleisReporters deLuxe und auch die des WeichenChefs Magnet zu Rate ziehen.
Der ReporterChef verfügt außerdem über eine Kombinations-Funktion, die - sofern aktiviert - die Rückmelde-Eingänge mit den Schaltausgängen verbindet, so dass Funktions-Modelle (z.B. Bahnübergang) direkt ausgelöst werden können.
Bedient werden kann der ReporterChef von allen Geräten des CAN-digital-Bahn-Projektes, wie zum Beispiel das CAN-StellPult.
Auch eignen sich die Central Station 2 und die Mobile Station 2 dazu. Kurz gesagt, es gibt viele Wege, ihn zu bedienen.
Nicht in jedem Fall ist es sinnvoll, die Rückmeldung über das Einsägen einer Gleisseite zu realisieren.
Dies gilt besonders für Zweileiteranlagen.
Auch kann es an so mancher Stelle interessant sein, eine andere Möglichkeiten als „Zug-Sensor“ einzusetzen.
Die kleine Platine ist besonders für den Einsatz mit IR-Lichtschranken gedacht.
Sie dient einerseits dem Anschluss der Kabel und nimmt zusätzlich die benötigten Vorwiderstände auf.
Es lassen sich aber auch genauso gut Hallsensoren oder andere 3polige Sensoren mit der Platine an den GleisReporter anschließen.