H0m Wagons de marchandises
Montagnes suisses, glaciers, panorama, Cervin, Zermatt, Bernina, St. Moritz, le tout avec le Glacier Express et le Bernina Express du Chemin de fer rhétique.
Nach den positiven Betriebserfahrungen mit den ersten Drehgestelloks mit Einzelachsantrieb bei der BLS übernahm die RhB das neue Antriebskonzept bei der Modernisierung ihres Fahrzeugparks. 1947-53 lieferte die SLM zehn 1560 PS starke und 75 km/h schnelle Loks Ge 4/4 I 601-610 in zwei Serien, die sich durch stirnseitige Steckdosen (601-604) unterschieden. Die zehn Maschinen wurden ab Ende der 80er Jahre in der Hauptwerkstätte Landquart grundlegend modernisiert, wobei sie unter anderem einen neuen Führerstand, eine Pendelzugsteuerung und die rote Farbgebung erhielten. In der Folgezeit wurden die Scherenstromabnehmer durch Einholmpantographen ersetzt. Nach der kürzlichen Abstellung zweier Loks sind noch zwei als Reserveloks im aktiven Betriebseinsatz vorhanden.
Modelldetails
Neukonstruktion des Druckguß-Fahrwerk und Getriebe
Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung
Am Fahrwerk montierte Federpakete
LED Spitzenlicht 3+1 weiss
LED Führerstandbeleuchtung (digital schaltbar)
Soundvorbereitung
Antrieb und Stromaufnahme von allen vier Achsen
Bremsschlaeuche, Heizkupplungen und Griffstangen liegen zur Selbstmontage bei
Zwischen 1896 und 1906 beschaffte die Landquart-Davos-Bahn bzw. ab 1899 die RhB diverse Güterwagen mit einer Gesamtlänge von 7,45 m und einem Achsstand von 3,15 m. Mit der Lieferung wurden sechs Hersteller beauftragt. Mit je nach Serie kleinen Detailunterschieden stellte man insgesamt 151 gedeckte Güterwagen der Gattung K in Dienst. Nach Schäden beim Beladen erhielten einige neue Beplankungen mit horizontalen Brettern - damit konnte man bei weiteren Schäden nur einzelne Bretter austauschen. In den 50er Jahren wurden einige Wagen modernisiert mit neuen Aufbauten und verlängerten Rahmen. Ab den 60ern bis Mitte der 80er-Jahre verschwanden die meisten der ab 1911 als K 5236-5386 bezeichneten Wagen aus dem Fahrzeugpark. Einige fanden im Bahndienst Verwendung und bleiben noch viele Jahre vorhanden.
Ersatzteile:
5001 000 Radsatz H0e (10 St.)
5201 000 Radsatz H0m (10 St.)
5004 000 Speichenradsatz H0e (10 St.)
5204 000 Speichenradsatz H0m (10 St.)
5363 200 Standardkupplung grau (10 St.)
5301 200 Standardkupplung schwarz (10 St.)
5400 222 Adapter Kurzkupplung (10 St.)
4693 120 1 Zurüstteile grau
4693 000 1 Zurüstteile schwarz
Zwischen 1896 und 1906 beschaffte die Landquart-Davos-Bahn bzw. ab 1899 die RhB diverse Güterwagen mit einer Gesamtlänge von 7,45 m und einem Achsstand von 3,15 m. Mit der Lieferung wurden sechs Hersteller beauftragt. Mit je nach Serie kleinen Detailunterschieden stellte man insgesamt 151 gedeckte Güterwagen der Gattung K in Dienst. Nach Schäden beim Beladen erhielten einige neue Beplankungen mit horizontalen Brettern - damit konnte man bei weiteren Schäden nur einzelne Bretter austauschen. In den 50er Jahren wurden einige Wagen modernisiert mit neuen Aufbauten und verlängerten Rahmen. Ab den 60ern bis Mitte der 80er-Jahre verschwanden die meisten der ab 1911 als K 5236-5386 bezeichneten Wagen aus dem Fahrzeugpark. Einige fanden im Bahndienst Verwendung und bleiben noch viele Jahre vorhanden.
Ersatzteile:
5001 000 Radsatz H0e (10 St.)
5201 000 Radsatz H0m (10 St.)
5004 000 Speichenradsatz H0e (10 St.)
5204 000 Speichenradsatz H0m (10 St.)
5363 200 Standardkupplung grau (10 St.)
5301 200 Standardkupplung schwarz (10 St.)
5400 222 Adapter Kurzkupplung (10 St.)
4693 120 1 Zurüstteile grau
4693 000 1 Zurüstteile schwarz
Bei der dritten Auflage berücksichtigen wir wieder die fünf an die RhB gelieferten Fahrzeuge, diesmal allerdings in einem jüngeren Betriebszustand der 70er/80er-Jahre mit nur noch einer Anschriftentafel pro Wagenseite und leichter Rostverwitterung.
Bei der dritten Auflage berücksichtigen wir wieder die fünf an die RhB gelieferten Fahrzeuge, diesmal allerdings in einem jüngeren Betriebszustand der 70er/80er-Jahre mit nur noch einer Anschriftentafel pro Wagenseite und leichter Rostverwitterung.
Bei der dritten Auflage berücksichtigen wir wieder die fünf an die RhB gelieferten Fahrzeuge, diesmal allerdings in einem jüngeren Betriebszustand der 70er/80er-Jahre mit nur noch einer Anschriftentafel pro Wagenseite und leichter Rostverwitterung.
Bei der dritten Auflage berücksichtigen wir wieder die fünf an die RhB gelieferten Fahrzeuge, diesmal allerdings in einem jüngeren Betriebszustand der 70er/80er-Jahre mit nur noch einer Anschriftentafel pro Wagenseite und leichter Rostverwitterung.
Bei der dritten Auflage berücksichtigen wir wieder die fünf an die RhB gelieferten Fahrzeuge, diesmal allerdings in einem jüngeren Betriebszustand der 70er/80er-Jahre mit nur noch einer Anschriftentafel pro Wagenseite und leichter Rostverwitterung.
Die Firma Petrola stellte 1948 im Auftrag der BTA (Bundestankanlagen) Zollikofen 15 Kesselwagen in Dienst, die als Privatwagen bei verschiedenen Meterspurbahnen für Flugbenzintransporte stationiert wurden. Mit den Wagen wurden bis Anfang der 90er Jahre die in Alpentälern angelegten Militärflughäfen versorgt. Bei der Auslegung der Wagen sah man vor, die Wagen später auch als Flachwagen nutzen zu können. Die anfangs bei der Schöllenenbahn, der FO, VZ bzw. BVZ, SBB Brünigbahn, MOB, GFM und RhB stationierten zweiachsigen Kesselwagen wurden gelegentlich auch auf andere Bahnen umgesetzt. Mit der Indienststellung einer zweiten Wagenserie mit 15 weiteren Fahrzeugen endeten schließlich die netzübergreifenden Einsätze.
Länge: 102,7mm
Die Firma Petrola stellte 1948 im Auftrag der BTA (Bundestankanlagen) Zollikofen 15 Kesselwagen in Dienst, die als Privatwagen bei verschiedenen Meterspurbahnen für Flugbenzintransporte stationiert wurden. Mit den Wagen wurden bis Anfang der 90er Jahre die in Alpentälern angelegten Militärflughäfen versorgt. Bei der Auslegung der Wagen sah man vor, die Wagen später auch als Flachwagen nutzen zu können. Die anfangs bei der Schöllenenbahn, der FO, VZ bzw. BVZ, SBB Brünigbahn, MOB, GFM und RhB stationierten zweiachsigen Kesselwagen wurden gelegentlich auch auf andere Bahnen umgesetzt. Mit der Indienststellung einer zweiten Wagenserie mit 15 weiteren Fahrzeugen endeten schließlich die netzübergreifenden Einsätze.
Länge: 102,7mm
Die Firma Petrola stellte 1948 im Auftrag der BTA (Bundestankanlagen) Zollikofen 15 Kesselwagen in Dienst, die als Privatwagen bei verschiedenen Meterspurbahnen für Flugbenzintransporte stationiert wurden. Mit den Wagen wurden bis Anfang der 90er Jahre die in Alpentälern angelegten Militärflughäfen versorgt. Bei der Auslegung der Wagen sah man vor, die Wagen später auch als Flachwagen nutzen zu können. Die anfangs bei der Schöllenenbahn, der FO, VZ bzw. BVZ, SBB Brünigbahn, MOB, GFM und RhB stationierten zweiachsigen Kesselwagen wurden gelegentlich auch auf andere Bahnen umgesetzt. Mit der Indienststellung einer zweiten Wagenserie mit 15 weiteren Fahrzeugen endeten schließlich die netzübergreifenden Einsätze.
Länge: 102,7mm
Die Firma Petrola stellte 1948 im Auftrag der BTA (Bundestankanlagen) Zollikofen 15 Kesselwagen in Dienst, die als Privatwagen bei verschiedenen Meterspurbahnen für Flugbenzintransporte stationiert wurden. Mit den Wagen wurden bis Anfang der 90er Jahre die in Alpentälern angelegten Militärflughäfen versorgt. Bei der Auslegung der Wagen sah man vor, die Wagen später auch als Flachwagen nutzen zu können. Die anfangs bei der Schöllenenbahn, der FO, VZ bzw. BVZ, SBB Brünigbahn, MOB, GFM und RhB stationierten zweiachsigen Kesselwagen wurden gelegentlich auch auf andere Bahnen umgesetzt. Mit der Indienststellung einer zweiten Wagenserie mit 15 weiteren Fahrzeugen endeten schließlich die netzübergreifenden Einsätze.
Länge: 102,7mm
Die Firma Petrola stellte 1948 im Auftrag der BTA (Bundestankanlagen) Zollikofen 15 Kesselwagen in Dienst, die als Privatwagen bei verschiedenen Meterspurbahnen für Flugbenzintransporte stationiert wurden. Mit den Wagen wurden bis Anfang der 90er Jahre die in Alpentälern angelegten Militärflughäfen versorgt. Bei der Auslegung der Wagen sah man vor, die Wagen später auch als Flachwagen nutzen zu können. Die anfangs bei der Schöllenenbahn, der FO, VZ bzw. BVZ, SBB Brünigbahn, MOB, GFM und RhB stationierten zweiachsigen Kesselwagen wurden gelegentlich auch auf andere Bahnen umgesetzt. Mit der Indienststellung einer zweiten Wagenserie mit 15 weiteren Fahrzeugen endeten schließlich die netzübergreifenden Einsätze.
Länge: 102,7mm
Mit den RhB-Modellen produzieren wir auch drei durch die MOB übernommene Fahrzeuge in leicht verwittertem Zustand.
Bei ihnen wurden die Anschriften angepasst, sie wurden jedoch nicht neu lackiert.
Ausführung mit einer Anschriftentafel pro Wagenseite.