N Personenwagen
Personenwagen Personenwagen Spur N
Massstab 1:160
Spurweite 9mm
Das Vorbild:
Ab der Einführung im Jahre 1961 wurde der TEE «Cisalpin» durch die SBB Vierstromtriebzüge vom Typ RAe II zwischen Paris und Mailand, zwischen 1974 und 1979 auch bis Venedig, geführt. 1974 entscheid man die Triebzüge durch eine lokbespannte Komposition zu ersetzen. Die Wagen bestanden aus dem neuen SNCF Wagenmaterial «Mistral 69». Der Lokwechsel wurde in Vallorbe und Domodossola vorgenommen.
Schliesslich musste der TEE Cisalpin, ebenso wie viele andere prestigeträchtige Züge, dem brandneuen uns leistungsstärkeren TGV weichen. Am 22. Januar 1984 wurden täglich TGV Hin- und Rückfahrten eingeführt. Jedoch nicht mehr bis Mailand, sondern nur bis Lausanne.
Das Arnold-Modell:
Bei den Wagen handelt es sich um eine komplette Neu- konstruktion. Alle Wagen zeigen alle relevanten Unterschiede der verschieden Wagen, und verfügen über eine Kurzkupplungskinematik.
Das Vorbild:
Ab der Einführung im Jahre 1961 wurde der TEE «Cisalpin» durch die SBB Vierstromtriebzüge vom Typ RAe II zwischen Paris und Mailand, zwischen 1974 und 1979 auch bis Venedig, geführt. 1974 entscheid man die Triebzüge durch eine lokbespannte Komposition zu ersetzen. Die Wagen bestanden aus dem neuen SNCF Wagenmaterial «Mistral 69». Der Lokwechsel wurde in Vallorbe und Domodossola vorgenommen.
Schliesslich musste der TEE Cisalpin, ebenso wie viele andere prestigeträchtige Züge, dem brandneuen uns leistungsstärkeren TGV weichen. Am 22. Januar 1984 wurden täglich TGV Hin- und Rückfahrten eingeführt. Jedoch nicht mehr bis Mailand, sondern nur bis Lausanne.
Das Arnold-Modell:
Bei den Wagen handelt es sich um eine komplette Neu- konstruktion. Alle Wagen zeigen alle relevanten Unterschiede der verschieden Wagen, und verfügen über eine Kurzkupplungskinematik.
Mittelwagen silberfarben zu ETR 610, RABe 503
Restaurant
Personenwagen 2. Klasse
Personenwagen 1. Klasse
Das Vorbild:
Ab der Einführung im Jahre 1961 wurde der TEE «Cisalpin» durch die SBB Vierstromtriebzüge vom Typ RAe II zwischen Paris und Mailand, zwischen 1974 und 1979 auch bis Venedig, geführt. 1974 entscheid man die Triebzüge durch eine lokbespannte Komposition zu ersetzen. Die Wagen bestanden aus dem neuen SNCF Wagenmaterial «Mistral 69». Der Lokwechsel wurde in Vallorbe und Domodossola vorgenommen.
Schliesslich musste der TEE Cisalpin, ebenso wie viele andere prestigeträchtige Züge, dem brandneuen uns leistungsstärkeren TGV weichen. Am 22. Januar 1984 wurden täglich TGV Hin- und Rückfahrten eingeführt. Jedoch nicht mehr bis Mailand, sondern nur bis Lausanne.
Das Arnold-Modell:
Bei den Wagen handelt es sich um eine komplette Neu- konstruktion. Alle Wagen zeigen alle relevanten Unterschiede der verschieden Wagen, und verfügen über eine Kurzkupplungskinematik.
Das Vorbild:
Ab der Einführung im Jahre 1961 wurde der TEE «Cisalpin» durch die SBB Vierstromtriebzüge vom Typ RAe II zwischen Paris und Mailand, zwischen 1974 und 1979 auch bis Venedig, geführt. 1974 entscheid man die Triebzüge durch eine lokbespannte Komposition zu ersetzen. Die Wagen bestanden aus dem neuen SNCF Wagenmaterial «Mistral 69». Der Lokwechsel wurde in Vallorbe und Domodossola vorgenommen.
Schliesslich musste der TEE Cisalpin, ebenso wie viele andere prestigeträchtige Züge, dem brandneuen uns leistungsstärkeren TGV weichen. Am 22. Januar 1984 wurden täglich TGV Hin- und Rückfahrten eingeführt. Jedoch nicht mehr bis Mailand, sondern nur bis Lausanne.
Das Arnold-Modell:
Bei den Wagen handelt es sich um eine komplette Neu- konstruktion. Alle Wagen zeigen alle relevanten Unterschiede der verschieden Wagen, und verfügen über eine Kurzkupplungskinematik.
Epoche VI. Länge über Puffer 622 mm. Kurzkupplungs-Mechanik eingebaut.
Land: Italien
Betriebsnummer: 50 85 18-33 572-6
Schnellzug-Personenwagen der Einheitsbauart II
Bedruckte Fensterrahmen
Für Innenbeleuchtung vorbereitet
Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert
4-achsig. Hervorragende Laufeigenschaften durch 3-Punkt-Lagerung
alte Beschriftung
grüne Lackierung
Gummiwulstübergänge
Kurzkupplungskinematik nach NEM
Länge über Puffer: 148,1mm
Bedruckte Fensterrahmen
Für Innenbeleuchtung vorbereitet
Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert
4-achsig.
Hervorragende Laufeigenschaften durch 3-Punkt-Lagerung
neue Beschriftung
grüne Lackierung
Gummiwulstübergänge
Kurzkupplungskinematik nach NEM
Länge über Puffer: 154,1mm
Betriebsnummer: 50 85 18-33 630-2
Da sich der EWI hervorragend bewährte, waren bei der Weiterentwicklung zum EWII nur wenige Punkte zu verbessern. Um den Wagenboden wiederflurig ausführen zu können, erhielten die EWII neue Drehgestelle mit 2.500 mm Achsstand und nur noch 800 mm Laufkreisdurchmesser der Räder. Da auch die Fensterlinie entsprechend tiefer liegt, sind die Wagen im Zugverband mit EWI eindeutig zu erkennen. Die Fenster waren ebenfalls einteilig und versenkbar, aber nun doppelt verglast. Während die Wagen 1. Klasse ansonsten völlig ihren EWI-Pendants entsprachen, wurden die Wagen 2. Klasse infolge vergrößerter Sitzabstände 1 m länger. Die Sitze besaßen in den Raucherabteilen rote und in den Nichtraucherabteilen grüne Kunstlederpolster, die Wände hatten eine Holzimitation. Gefertigt wurden von 1965 bis 1976 insgesamt 798 Wagen, darunter auch Gepäck- und Postwagen, die es bei den EWI nicht gab.
Schnellzug-Personenwagen der Einheitsbauart II
Bedruckte Fensterrahmen
Für Innenbeleuchtung vorbereitet
Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert 4-achsig.
Hervorragende Laufeigenschaften durch 3-Punkt-Lagerung
neue Beschriftung
Lackierung "Papagei"
Gummiwulstübergänge
Kurzkupplungskinematik nach NEM
Länge über Puffer: 148.1mm
Bedruckte Fensterrahmen
Für Innenbeleuchtung vorbereitet
Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert
4-achsig.
Hervorragende Laufeigenschaften durch 3-Punkt-Lagerung
neue Beschriftung
grüne Lackierung
Gummiwulstübergänge
Kurzkupplungskinematik nach NEM
Länge über Puffer: 154,1mm
Bedruckte Fensterrahmen
Für Innenbeleuchtung vorbereitet
Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert
4-achsig. Hervorragende Laufeigenschaften durch 3-Punkt-Lagerung
alte Beschriftung
grüne Lackierung
Gummiwulstübergänge
Kurzkupplungskinematik nach NEM
Länge über Puffer: 154,1mm
Betriebsnummer: 50 85 20-34 583-8
Schnellzug-Personenwagen der Einheitsbauart II
Bedruckte Fensterrahmen
Für Innenbeleuchtung vorbereitet
Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert
4-achsig. Hervorragende Laufeigenschaften durch 3-Punkt-Lagerung
alte Beschriftung
grüne Lackierung
Gummiwulstübergänge
Kurzkupplungskinematik nach NEM
Länge über Puffer: 154,1mm
Bedruckte Fensterrahmen
Für Innenbeleuchtung vorbereitet
Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert
4-achsig.
Hervorragende Laufeigenschaften durch 3-Punkt-Lagerung
neue Beschriftung
grüne Lackierung
Gummiwulstübergänge
Kurzkupplungskinematik nach NEM
Länge über Puffer: 154,1mm
Betriebsnummer: 50 85 20-34 532-5
Da sich der EWI hervorragend bewährte, waren bei der Weiterentwicklung zum EWII nur wenige Punkte zu verbessern. Um den Wagenboden wiederflurig ausführen zu können, erhielten die EWII neue Drehgestelle mit 2.500 mm Achsstand und nur noch 800 mm Laufkreisdurchmesser der Räder. Da auch die Fensterlinie entsprechend tiefer liegt, sind die Wagen im Zugverband mit EWI eindeutig zu erkennen. Die Fenster waren ebenfalls einteilig und versenkbar, aber nun doppelt verglast. Während die Wagen 1. Klasse ansonsten völlig ihren EWI-Pendants entsprachen, wurden die Wagen 2. Klasse infolge vergrößerter Sitzabstände 1 m länger. Die Sitze besaßen in den Raucherabteilen rote und in den Nichtraucherabteilen grüne Kunstlederpolster, die Wände hatten eine Holzimitation. Gefertigt wurden von 1965 bis 1976 insgesamt 798 Wagen, darunter auch Gepäck- und Postwagen, die es bei den EWI nicht gab.
Schnellzug-Personenwagen der Einheitsbauart II
Bedruckte Fensterrahmen
Für Innenbeleuchtung vorbereitet
Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert 4-achsig.
Hervorragende Laufeigenschaften durch 3-Punkt-Lagerung
neue Beschriftung
Lackierung "Papagei"
Gummiwulstübergänge
Kurzkupplungskinematik nach NEM
Länge über Puffer: 148.1mm
Betriebsnummer: 50 85 20-34 573-9
Da sich der EWI hervorragend bewährte, waren bei der Weiterentwicklung zum EWII nur wenige Punkte zu verbessern. Um den Wagenboden wiederflurig ausführen zu können, erhielten die EWII neue Drehgestelle mit 2.500 mm Achsstand und nur noch 800 mm Laufkreisdurchmesser der Räder. Da auch die Fensterlinie entsprechend tiefer liegt, sind die Wagen im Zugverband mit EWI eindeutig zu erkennen. Die Fenster waren ebenfalls einteilig und versenkbar, aber nun doppelt verglast. Während die Wagen 1. Klasse ansonsten völlig ihren EWI-Pendants entsprachen, wurden die Wagen 2. Klasse infolge vergrößerter Sitzabstände 1 m länger. Die Sitze besaßen in den Raucherabteilen rote und in den Nichtraucherabteilen grüne Kunstlederpolster, die Wände hatten eine Holzimitation. Gefertigt wurden von 1965 bis 1976 insgesamt 798 Wagen, darunter auch Gepäck- und Postwagen, die es bei den EWI nicht gab.
Schnellzug-Personenwagen der Einheitsbauart II
Bedruckte Fensterrahmen
Für Innenbeleuchtung vorbereitet
Inneneinrichtung mehrfarbig lackiert 4-achsig.
Hervorragende Laufeigenschaften durch 3-Punkt-Lagerung
neue Beschriftung
Lackierung "Papagei"
Gummiwulstübergänge
Kurzkupplungskinematik nach NEM
Länge über Puffer: 148.1mm
Zwischen 1855 und 1892 beschafften auch Schweizer Privatbahnen, die Vorgänger der SBB, vierachsige Durchgangswagen nach dem "Amerikanischen System".
Etwa 300 dieser Wagen waren bei Gründung der Schweizer Bundesbahn im Jahre 1902 noch vorhanden und wurden auch übernommen. Neben drittklassigen Wagen, übernahm die SBB zahlreiche gemischtklassige Wagen 2. und 3. Klasse sowie Gepäckwagen. Zusammen mit den vierachsigen Reisezugwagen wurden auch Gepäckwagen in der entsprechenden Ausführung beschafft. Auch sie wurden bei der Verstaatlichung durch die SBB übernommen, verschwanden aber deutlich schneller aus dem Betriebsbestand als die Sitzwagen. Aufgrund ihres großen Laderaumes eigneten sie sich aber hervorragend als Dienstwagen und zur stationären Verwendung als Lagerraum. Im Gegensatz zu Deutschland blieb in der Schweiz sogar ein vierachsiger Wagen der amerikanischen Bauart erhalten. Der BC4 mit der SBB-Nummer 4952 wurde wieder aufgearbeitet und kann heute im Verkehrshaus Luzern besichtigt werden.
Bedruckte Fensterrahmen
Präzise Bedruckung und Lackierung
Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm
Maßstäbliche Fenster
Radsätze in Spitzenlagerung
Maßstäbliche Seitenwangen
Komplett lackierter Wagenkasten
Extra angesetzte Griffstangen
Extra angesetzte Tritte
Zwischen 1855 und 1892 beschafften auch Schweizer Privatbahnen, die Vorgänger der SBB, vierachsige Durchgangswagen nach dem "Amerikanischen System".
Etwa 300 dieser Wagen waren bei Gründung der Schweizer Bundesbahn im Jahre 1902 noch vorhanden und wurden auch übernommen. Neben drittklassigen Wagen, übernahm die SBB zahlreiche gemischtklassige Wagen 2. und 3. Klasse sowie Gepäckwagen. Zusammen mit den vierachsigen Reisezugwagen wurden auch Gepäckwagen in der entsprechenden Ausführung beschafft. Auch sie wurden bei der Verstaatlichung durch die SBB übernommen, verschwanden aber deutlich schneller aus dem Betriebsbestand als die Sitzwagen. Aufgrund ihres großen Laderaumes eigneten sie sich aber hervorragend als Dienstwagen und zur stationären Verwendung als Lagerraum. Im Gegensatz zu Deutschland blieb in der Schweiz sogar ein vierachsiger Wagen der amerikanischen Bauart erhalten. Der BC4 mit der SBB-Nummer 4952 wurde wieder aufgearbeitet und kann heute im Verkehrshaus Luzern besichtigt werden.
Bedruckte Fensterrahmen
Präzise Bedruckung und Lackierung
Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm
Maßstäbliche Fenster
Radsätze in Spitzenlagerung
Maßstäbliche Seitenwangen
Komplett lackierter Wagenkasten
Extra angesetzte Griffstangen
Extra angesetzte Tritte
Zwischen 1855 und 1892 beschafften auch Schweizer Privatbahnen, die Vorgänger der SBB, vierachsige Durchgangswagen nach dem "Amerikanischen System".
Etwa 300 dieser Wagen waren bei Gründung der Schweizer Bundesbahn im Jahre 1902 noch vorhanden und wurden auch übernommen. Neben drittklassigen Wagen, übernahm die SBB zahlreiche gemischtklassige Wagen 2. und 3. Klasse sowie Gepäckwagen. Zusammen mit den vierachsigen Reisezugwagen wurden auch Gepäckwagen in der entsprechenden Ausführung beschafft. Auch sie wurden bei der Verstaatlichung durch die SBB übernommen, verschwanden aber deutlich schneller aus dem Betriebsbestand als die Sitzwagen. Aufgrund ihres großen Laderaumes eigneten sie sich aber hervorragend als Dienstwagen und zur stationären Verwendung als Lagerraum. Im Gegensatz zu Deutschland blieb in der Schweiz sogar ein vierachsiger Wagen der amerikanischen Bauart erhalten. Der BC4 mit der SBB-Nummer 4952 wurde wieder aufgearbeitet und kann heute im Verkehrshaus Luzern besichtigt werden.
Bedruckte Fensterrahmen
Präzise Bedruckung und Lackierung
Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm
Maßstäbliche Fenster
Radsätze in Spitzenlagerung
Maßstäbliche Seitenwangen
Komplett lackierter Wagenkasten
Extra angesetzte Griffstangen
Extra angesetzte Tritte
Zwischen 1855 und 1892 beschafften auch Schweizer Privatbahnen, die Vorgänger der SBB, vierachsige Durchgangswagen nach dem "Amerikanischen System".
Etwa 300 dieser Wagen waren bei Gründung der Schweizer Bundesbahn im Jahre 1902 noch vorhanden und wurden auch übernommen. Neben drittklassigen Wagen, übernahm die SBB zahlreiche gemischtklassige Wagen 2. und 3. Klasse sowie Gepäckwagen. Zusammen mit den vierachsigen Reisezugwagen wurden auch Gepäckwagen in der entsprechenden Ausführung beschafft. Auch sie wurden bei der Verstaatlichung durch die SBB übernommen, verschwanden aber deutlich schneller aus dem Betriebsbestand als die Sitzwagen. Aufgrund ihres großen Laderaumes eigneten sie sich aber hervorragend als Dienstwagen und zur stationären Verwendung als Lagerraum. Im Gegensatz zu Deutschland blieb in der Schweiz sogar ein vierachsiger Wagen der amerikanischen Bauart erhalten. Der BC4 mit der SBB-Nummer 4952 wurde wieder aufgearbeitet und kann heute im Verkehrshaus Luzern besichtigt werden.
Bedruckte Fensterrahmen
Präzise Bedruckung und Lackierung
Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm
Maßstäbliche Fenster
Radsätze in Spitzenlagerung
Maßstäbliche Seitenwangen
Komplett lackierter Wagenkasten
Extra angesetzte Griffstangen
Extra angesetzte Tritte
Wagenset mit drei Eurofima-Wagen der Cisalpino. Bestehend aus einem Eurofima-Wagen 1. Klasse, Gattung A und zwei Eurofima-Wagen 2. Klasse, Gattung B.
■ Cisalpino-Lackierung mit blauen Streifen
Die 1993 gegründete Cisalpino AG war eine Bahngesellschaft mit Sitz in Muri bei Bern. Sie war ein Gemeinschaftsunternehmen von SBB und Trenitalia. Cisalpino, abgekürzt CIS, war gleichzeitig die Bezeichnung der Gesellschaft und der von ihr betriebenen Züge. Für einige Verbindungen zwischen der Schweiz und Italien setzte das Unternehmen herkömmliche mit Lokomotiven bespannte Züge ein. Diese wurden hauptsächlich mit EuroCity-Grossraumwagen der SBB, sowie anderen Wagentypen auch der FS, gebildet. Ein Teil davon erhielt einen Cisalpino-Lackierung.
Technische Daten:
Innenbeleuchtung Artikelnummer 946901
Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Kupplung Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik
Innenbeleuchtung Nachrüstbar
Länge über Puffer 495 mm