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3. WHD-Reise Sonntag, 3. Mai 2026

Extrazug mit Triebwagen BDe 4/4 2 dsf Koblenz ab Winterthur, Schaffhausen, Bülach nach Hochdorf. Besuch Historische Seethal-Bahn. Fahrt über diverse Strecken ohne fahrplanmässigen Personenverkehr.

Roco H0 DC Elektro-Doppellokomotive Ae 8/14 11851, SBB, digital mit Sound

Elektrische Doppellokomotive Ae 8/14 11851 der Schweizerischen Bundesbahnen.
Neukonstruktion!
Neukonstruktion der markanten Einzelgängerin mit Lokfronten der Ae 6/6 
Feine extra angesetzte Scheibenwischer
Verchromtes Wappen an den Stirnfronten
Filigrane Stromabnehmer
Beide Lokhälften werden von je einem Motor angetrieben (Digitalbetrieb mit 2 Decodern über eine Adresse gesteuert)

Um die immer schwerer werdenden Züge über den Gotthard zu befördern, entschied das Direktorium der Schweizerischen Bundesbahnen den Bau von riesigen Doppellokomotiven. Im Jahr 1931 stellten die SBB die Ae 8/14 11801 in Dienst. Neben dem technischen Konzept, lehnt sich auch die äußere Gestaltung der beiden Lokkastenhälften der Ae 8/14 stark an die Ae 4/7 an. Das Ungetüm ist in der Lage, im Flachland 2000 t zu schleppen; auf 16‰-Steigungen zieht die Maschine 1760 Tonnen, auf einer Steigung von 26‰ eine Zuglast von 770 t über den Berg. Fast 34 m ist der Riese lang, das Gesamtgewicht liegt bei 247 t. 1932 erhielten die SBB eine weitere Ae 8/14, die als Nr. 11851 eingereiht wurde. Sie wurde im Gegensatz zur 11801 jedoch nicht von SLM und BBC, sondern von SLM und MFO entwickelt. Bei gleichen Gesamtabmessungen und gleichem Gesamtgewicht konnte die installierte Leistung sogar noch auf 6070 kW (8250 PS) gesteigert werden. Anstelle des Buchli-Antriebs erhielt die 11851 jedoch den SLM-Universalantrieb mit sechzehn Fahrmotoren. Dieser war zwar leistungsfähig, aber auch extrem laut, störanfällig und unwirtschaftlich. Anlässlich eines Umbaus im Jahr 1961 erhielt die Lokomotive neue geschweißte Führerstände für sitzende Bedienung, baugleich denen der neuen Ae 6/6-Lokomotiven. Die 11851 war in diesem teilmodernisierten Zustand noch bis 1976 in Betrieb, und wurde 1977 in Bellinzona ausgeschlachtet und in Biasca verschrottet. Unser aktuelles H0-Modell gibt die Lok in diesem teilmodernisiertem Zustand der letzten 15 Einsatzjahre wieder, ausgerüstet mit vielen neuen Funktionen in der Digital-Ausführung.

Technische Daten: 
Anzahl Achsen mit Haftreifen 2
Anzahl angetriebene Achsen 8
Kupplung Schacht NEM 362 mit KK-Kinematik
Mindestradius 358 mm
Schwungmasse Ja
Digital-Decoder PluX22
Sound Ja
Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22
Spitzenlicht Schweizer Lichtwechsel
Beleuchtung mit LED Ja
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Motor 5-pol. Motor
Pufferkondensator Ja
Länge über Puffer 391 mm
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