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Komplette Neukonstruktion im exaktem Massstab 1:87. Wie beim Vorbild besteht das Modell aus zwei unterschiedlichen Steuerund neun unterschiedlichen Zwischenwagen. Jeder Wagen besitzt ebenfalls eine unterschiedliche, vorbildgerechte Inneneinrichtung. Das aufwendige Modell verfügt über 4 angetriebene Achsen, einen starken 5-poligen Motor mit 2 Schwungmassen und 8 Haftreifen (Wagen F). Die Stromabnahme erfolgt über die beiden Drehgestelle der Steuerwagen mit elektronischer Auswahl des jeweiligen Steuerwagens. Die Stromabnahme für stromlose Abschnitte wird prozessorgesteuert ohne bremsende Mechanik realisiert, so dass der Zug trotz angetriebenem Motorwagen in der Mitte exakt vor Halt zeigenden Signale zum Stehen kommen kann. Mehrpolige stromführende Kupplung. Kurzkupplungskinematik an allen Wagen und an den Endwagen A und L (Frontkupplung ohne Kurzkupplungskinematik). Abnehmbare Frontkappen zum Kuppeln von zwei Zügen. 3 unterschiedliche Kupplungen liegen bei (Schakuimitation, Adapter mit NEM Kupplungsaufnahme und Kupplungsbügel zum Befahren von R1.)
Digitalausführung:
Busgesteuerte, dimmbare Innenbeleuchtung in allen Wagen und beleuchtete Zugzielanzeige in den Einstiegstüren. Einsatz des neuen PIKO Decoders XP 5.1. Standard Plux22 Decoderschnittstelle (Wagen G). Neuer adaptiver Fahrregler, bidirektionale originalgetreue Fahr-Sound-Kopplung. Werkseitige Parametrisierung des Lastabhängigkeit. Wagen D und K mit zwei Lausprechern zur originalgetreuen und räumlich wirkende Schallabstrahlung an den Positionen der Originalfahrmotoren. Beide Endwagen mit originalgetreuem Lichtschema auf Basis prozessgesteuerter Einzellichtsteuerung und -dimmung von 12 Lichtern und 16 länderspezifischen Lichtszenarien. Viele Funktionen wie Führerpult- und Führerstandbeleuchtung, Originalsound, Bahnhofsansagen etc. Filigrane Dachlandschaft mit unterschiedlichen Stromabnehmern. Feine Detaillierung, aufwendige und trennscharfe Bedruckung.
Version:
Anlässlich der Eröffnung vom Ceneri-Tunnel wurde der Triebzug 501 008 am 15. Dezember 2019 auf «Ceneri 2020» getauft. Das Fahrzeug erhielt eine besondere Beklebung.
Vorbild:
Elektrischer Hochgeschwindigkeits-Triebzug EC 250 als RABe 501 "Giruno" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). 1 Endwagen A (Bt1), 2. Klasse. 1 Mittelwagen F (B7), 2. Klasse, mit behindertengerechten Einstiegen und Pantograph. 1 Mittelwagen G (WR6), mit Restaurant-Bereich. 1 Mittelwagen H (A5), 1. Klasse, mit Behinderten-Einstiegen und Pantograph. 1 Endwagen L (At2), 1. Klasse. Als Mehrsystem-Triebzug im Einsatz zwischen Zürich Flughafen und Basel sowie alpenquerend durch den Gotthard-Basistunnel bis Mailand. Mit Zulassung auch nach Deutschland und Österreich vorgesehen. Aktueller Betriebszustand 2021.
Modell:
5-teilige Grundgarnitur. Restaurantwagen G und die beiden links und rechts angeordneten Mittelwagen F und H sind über die Jakobs-Drehgestelle fest miteinander gekuppelt. Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Restaurantwagen zentral eingebaut. Alle 4 Achsen in beiden Jakobs-Drehgestellen links und rechts des Restaurantwagens über Kardan angetrieben. Haftreifen. Führerstände der Endwagen mit Inneneinrichtung. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Endwagen. Kulissenführung in den Jakobs-Drehgestellen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Umschaltbar auf ein weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel). Weitere separat schaltbare Lichtfunktionen. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Zusätzlich Führerstand- und Fahrpult-Beleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Gesamte Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Pantographen auf den Mittelwagen F und H jeweils als Digital-Funktion separat heb- und senkbar. Maßstäbliche Nachbildung. Befahrbarer Mindestradius 360 mm.
Länge der kompletten Komposition ca. 232 cm.
Highlights
Komplette Neukonstruktion.
Maßstäbliche Wiedergabe 1:87.
Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.
Führerstand- und Fahrpult-Beleuchtung digital schaltbar.
Pantographen auf den Mittelwagen F und H über Digital-Funktion heb- und senkbar.
Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.
Vorbild:
Elektrischer Hochgeschwindigkeits-Triebzug EC 250 als RABe 501 "Giruno" der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB). 1 Endwagen A (Bt1), 2. Klasse. 1 Mittelwagen F (B7), 2. Klasse, mit behindertengerechten Einstiegen und Pantograph. 1 Mittelwagen G (WR6), mit Restaurant-Bereich. 1 Mittelwagen H (A5), 1. Klasse, mit Behinderten-Einstiegen und Pantograph. 1 Endwagen L (At2), 1. Klasse. Als Mehrsystem-Triebzug im Einsatz zwischen Zürich Flughafen und Basel sowie alpenquerend durch den Gotthard-Basistunnel bis Mailand. Mit Zulassung auch nach Deutschland und Österreich vorgesehen. Aktueller Betriebszustand 2021.
Modell:
11-teilige Komplettgarnitur. Alle Mittelwagen sind über die Jakobs-Drehgestelle fest miteinander gekuppelt. Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräusch- und Lichtfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Restaurantwagen zentral eingebaut. Alle 4 Achsen in beiden Jakobs-Drehgestellen links und rechts des Restaurantwagens über Kardan angetrieben. Haftreifen. Führerstände der Endwagen mit Inneneinrichtung. Fahrtrichtungsabhängige Stromversorgung über den jeweils vorderen Endwagen. Kulissenführung in den Jakobs-Drehgestellen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Umschaltbar auf ein weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel). Weitere separat schaltbare Lichtfunktionen. Serienmäßig eingebaute Innenbeleuchtung. Innenbeleuchtung wird versorgt über die durchgehende elektrische Verbindung des ganzen Zuges. Zusätzlich Führerstand- und Fahrpult-Beleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Gesamte Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Pantographen auf den Mittelwagen F und H jeweils als Digital-Funktion separat heb- und senkbar. Maßstäbliche Nachbildung. Befahrbarer Mindestradius 360 mm.
Länge der kompletten Komposition ca. 232 cm.
Highlights
Komplette Neukonstruktion.
Maßstäbliche Wiedergabe 1:87.
Serienmäßig eingebaute LED-Innenbeleuchtung.
Führerstand- und Fahrpult-Beleuchtung digital schaltbar.Pantographen auf den Mittelwagen F und H über Digital-Funktion heb- und senkbar.
Spielewelt mfx+ Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.
Bis Mitte der 1940er Jahre fuhr bei der Rhätischen Bahn (RhB) unter Fahrdraht nur Elektroloks mit Stangenantrieb. 1944 entschloss sich die RhB zu einem Sprung nach vorn und bestellte bei SLM vier moderne Drehgestell-Elloks Ge 4/4 I 601-604, die in weiten Teilen den Ae 4/4 251 und 252 der BLS glichen. Beim elektrischen Teil speiste ein Stufentransformator die vier Fahrmotoren und alle Maschinen waren mit einer regenerativen Bremse ausgerüstet, die zum Abbremsen der Loks und der halben Anhängelast auf Strecken mit 35 und 45 ‰ Steigung diente. Nach überaus zufriedenstellenden Fahrleistungen der ab Mitte 1947 ausgelieferten Exemplare bestellte die RhB 1953 weitere sechs Maschinen (Ge 4/4 I 605-610).
Nach fast vier Jahrzehnten im grünen Farbkleid mussten ab Mitte der 1980er Jahre viele Komponenten erneuert werden. Die Loks erhielten geräumigere Führerstände mit neuen Fronten, neue Transformatorwicklungen und erneuerte Verkabelungen, die Ausrüstung für Vielfach- und Fernsteuerung sowie die nun aktuelle, rote RhB-Lackierung. Mit der Anlieferung neuer Fahrzeuge mussten 2010/11 sechs Loks (Nr. 601, 604 und 606-609) den Dienst quittieren und wurden verschrottet. Die restlichen vier Loks kamen seit 2015 u.a. mit den Baustellenzügen beim Neubau des Albulatunnels oder als Reserve zum Einsatz.
Ende der 80er konnte die RhB noch nicht auf die mittlerweile fast 40 Jahre alten Loks der Baureihe Ge 4/4 I verzichten. Da absehbar war, dass diese noch länger im Einsatz bleiben würden, wurden die Loks modernisiert. Es wurde eine Vielfachsteuerung eingebaut und weitere technische Verbesserungen durchgeführt, aber am auffälligsten waren die neuen Führerstände mit den zwei großen Fenstern. Wenn auch ein Teil der Loks bereits verschrottet wurde, stehen immer noch einige der teilweise über 70 Jahre alten Loks im Einsatz.
Modell einer Elektrolok der Baureihe Ge 4/4 I mit der Betriebsnummer 602 der Rhätischen Bahn.
Nachbildung der umgebauten Lok mit neuer Stirnfront.
Originalgetreue rote Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI.
Vier Radsätze von zwei leistungsstarken kugelgelagerten Bühler-Motoren angetrieben.
Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen.
Einholm-Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar.
Vorbildgerechte Ausführung der Dachausrüstung.
Länge über Puffer 54 cm.
Die Elektroloks der Baureihe Ge 4/4 III sind die modernsten Loks der RhB und vor allen Zugarten zu sehen. Mit einer Leistung von 2.400 kW und einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h werden sie allen Anforderungen gerecht, die ein Einsatz auf einer Gebirgsbahn mit sich bringt. In den letzten Jahren hat die RhB damit begonnen, die ab Mitte der 90er-Jahre gelieferten Loks zu modernisieren - zum einen wird die Elektronik erneuert und damit auf den aktuellen Stand gebracht, zum anderen erhalten die Loks moderne LED-Scheinwerfer, und die ursprünglich eingebauten Signalhörner werden durch eine Druckluftpfeife ersetzt. So modernisiert, werden die Loks noch weitere 20 bis 25 Jahre im Einsatz stehen. Modell der Elektrolok der Baureihe Ge 4/4 III mit der Betriebsnummer 644 der RhB. Diese Lok ist mit einer speziellen Farbgebung unterwegs, die auf den Weltrekordversuch mit 25 Capricorn-Triebzügen im Oktober aufmerksam macht. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Alle 4 Radsätze von zwei leistungsstarken Bühler-Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar.
Länge über Puffer 65 cm.
Highlights
Sonderausführung mit Werbung für den Weltrekordversuch.
Das Original fährt auf dem Netz der RhB.
Mit mfx/DCC-Decoder.
2 leistungsstarke Motoren.
Alle Radsätze angetrieben.
8-teiliges Set des "Klimajet" der Österreichischen Bundesbahnen.
Das Zugset besteht aus einer Elektrolokomotive 1116 244-5, vier Economy-Class-Wagen, einem First-Class-Wagen, einem Speisewagen und einem Steuerwagen.
Mit 16-BIT-SOUND für ein perfektes Klangerlebnis
Einmalige Auflage in Sonderverpackung
Mit aufwendiger Bedruckung im Klimaticket-Design
Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht
Mit digital schaltbarer Innenbeleuchtung und stromführenden Kupplungen
Steuerwagen mit eingebautem Funktionsdecoder
Lizenziertes ÖBB-Modell
Z21 Führerstand verfügbar
Das Lok-Modell ist auf einer Seite mit einer vierpoligen elektrischen Kupplung ausgestattet. Mittels DIP-Schalter kann die Stromaufnahme zwischen der Lok und dem ROCO Railjet-Steuerwagen (nur in Ausführung mit elektrischer Kupplung) für den Wendezugbetrieb umgeschalten werden. Nachbildung der Inneneinrichtung der unterschiedlichen Klassen, feine Wagenübergänge. Alle Wagen im Längenmaßstab 1:87. Steuerwagen mit 3-Licht Spitzensignal und 2 roten Schlusslichtern in LED-Technik. Seit dem 26. Oktober 2021 ist es dank dem neuen „KlimaTicket“ regional, überregional und österreichweit möglich mit einer Fahrkarte mit verschiedenen Verkehrsträgern zu reisen. Damit sollen mehr BürgerInnen zum Bahnfahren animiert werden. Pünktlich zur Einführung des Klimatickets wurden auf Initiative des Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler ein Railjet der ÖBB sowie ein KISS-Triebzug der privaten WestBahn im Klimaticket Design präsentiert. Damit wird die Botschaft auch ins benachbarte Ausland getragen, denn die Railjet-Züge verkehren unter anderem bis Frankfurt am Main.
Technische Daten:
Innenbeleuchtung Artikelnummer 130443
Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Kupplung Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik
Mindestradius 358 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 2
Anzahl angetriebene Achsen 3
Z-21 Führerstand Ja
Schwungmasse Ja
Spitzenlicht 3-Spitzenlicht fahrtrichtungsabhängig / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX22
Innenbeleuchtung Ja
Innenbeleuchtung LED
Innenbeleuchtung Digital schaltbar
Digital-Decoder PluX22 Decoder-Typ MS450P22
Sound Ja
Sound-Qualität 16 bit
LED Spitzenlicht Ja
zusätzliche Lichtfunktion Ja
Pufferkondensator Ja
Länge über Puffer 2358 mm
Städteschnellzug Swiss-Express der SBB.
Set mit 8 Wagen EW III weiss-orange.
1x Personenwagen mit Gepäckabteil EW III 1. Klasse AD
2x Personenwagen EW III 1. Klasse A
1x Speisewagen EW III WR
4x Personenwagen EW III 2. Klasse B
Sehr detaillierte Inneneinrichtung.
Innenbeleuchtung mit LED.
Kupplungsschacht NEM.
Befahrbarer Mindestradius: 358mm
Städteschnellzug Swiss-Express der SBB.
Set mit 8 Wagen EW III weiss-orange.
1x Personenwagen mit Gepäckabteil EW III 1. Klasse AD
2x Personenwagen EW III 1. Klasse A
1x Speisewagen EW III WR
4x Personenwagen EW III 2. Klasse B
Sehr detaillierte Inneneinrichtung.
Innenbeleuchtung mit LED.
Kupplungsschacht NEM.
Befahrbarer Mindestradius: 358mm
Die Brünig Dampfbahn BDB feiert 2022 ihr 50jähriges Jubiläum.
Die Schweizerischen Bundesbahnen beschafften ab 1905 für ihre Brüniglinie zwei neue Zahnraddampfloks der Baureihe HG 3/3, die von der SLM Winterthur geliefert wurden. Nachdem sich die beiden Prototypen sehr gut bewährten, wurden bis 1910 insgesamt 17 dieser Loks in Dienst gestellt, eine weitere Lok wurde 1926 nachgeliefert. Einer der größten Vorteile dieser 30 Tonnen schweren Loks – neben der höheren Leistung von 400 PS und der größeren Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h im Reibungsbetrieb und 13 km/h im Zahnradbetrieb – war, dass sie auch mit der Rauchkammer voran bergab fahren konnten, so dass das zeitaufwendige Rangieren und Drehen der Lok auf der Passhöhe am Brünig entfiel. Nach der Elektrifizierung der Brünigbahn im Jahre 1941 wurden die Dampfloks für den regulären Verkehr entbehrlich, ein Teil davon blieb aber als Reserve weiter im Betrieb, zuletzt die Loks mit den Nummern 1065, 1067 und 1068. Diese wurden 1965 schließlich ausgemustert. Die Lok 1067 gelangte dann zur Ballenberg-Dampfbahn, wo sie seit 1972 wieder für Nostalgiefahrten auf der Brünigbahn eingesetzt wird, zusammen mit den Personenwagen BC 28, C 31 und dem Gepäckwagen F 51. Seit dem 1. Januar 2022 lautet der Name der Museumsbahn Brünig Dampfbahn BDB.
Modell der Zahnraddampflok HG 3/3 mit der Betriebsnummer 1067 der Brünig Dampfbahn BDB aus der Schweiz.
Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI, so wie die Lok heute noch im Einsatz ist.
Angetrieben von einem leistungsstarken, kugelgelagerten Bühler-Motor, echter Zahnradbetrieb möglich.
Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Sounddecoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen.
Eingebauter Raucheinsatz mit radsynchronem Dampfausstoss.
Viele angesetzte Details, vorbildgetreu nachgebildetes Gestänge, auch des Zahnradtriebwerks.
Länge über Puffer 33 cm.
Highlights
Mit den LGB Zahnstangen 10210 / 10220 ist echter Zahnstangenbetrieb möglich.
Für einen sicheren Betrieb empfehlen wir auf der Zahnstange eine maximale Steigung von 15%.
Vorbild:
Schwere US-Dampflokomotive der Klasse 3900 "Challenger", in der UmbauVersion mit Öl-Tender der Union Pacific Railroad (UP). Ausführung im Zustand als Museumslokomotive im Cody Park in North Platte NE, mit der Betriebsnummer 3977. Epoche III und VI.
Modell:
Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Geräuschfunktionen. Unterschiedliche Betriebsgeräusche wie Öl und Wasser nachfüllen oder Geräusche vom Öffnen und Schliessen von Schiebefenster und Lüftungsklappen am Führerstand zusätzlich digital schaltbar.
Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 6 Achsen angetrieben. Haftreifen. Kurvengängiges Gelenkfahrwerk. Boxpok-Räder.
Stirnlampe an Lok und Tender. Spitzensignal konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und beleuchtete Nummerntafeln/Markerlights separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweissen Leuchtdioden (LED). Pufferspeicher. Geschwindigkeitsabhängiger dynamischer Rauchausstoss serienmässig eingebaut und ebenfalls digital schaltbar.
Leistungsfähiger Lautsprecher im Tender. Stirnseitig Kupplungsimitation im Normschacht am Schienenräumer einsteckbar. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender.
Dampfleitungen am vorderen Treibgestell schwenkbar mit den Zylindern geführt. Angesetzte Griffstangen aus Metall. Viele weitere angesetzte Einzelheiten. Lokführer- und Heizer-Figur im Führerstand.
Lokomotive auf Präsentationssockel als Transportschutz verschraubt.
Länge über Kupplungen 42,5 cm.
Kraftvolle Lokomotive mit zwei kugelgelagerten Antriebsmotoren Typ 88.
Gehäuse, Rahmen, Drehgestellblenden aus Metall.
Neue LED-Beleuchtung.
Wechselstromausführung mit Sound.
Mit UIC-Steckdose, Lampen eckig
Wappen eine Seite Illnau, andere Seite Effretikon
Symbolbild, Loknummer und Wappen stimmen nicht.
METAL COLLECTION
Beleuchtung LED
Motor 5pol
Digitalschnittstelle 6pol NEM651
Länge über Puffer 88,0mm
Die acht zwischen 1890 und 1908 beschafften Dampfloks HG 2/3 1-8 mit Adhäsions- und Zahnradantrieb bildeten die Fahrzeugerstausstattung der Visp-Zermatt-Bahn bis zur Elektrifizierung der Strecke 1929.
Der Lok 6 "Weisshorn" blieb die Verschrottung erspart - sie ist heute bei der Dampfbahn Furka-Bergstrecke.
Die HG 2/3 7 “Breithorn” konnte sich bis zuletzt als einziges fahrtdrahtunabhängiges Triebfahrzeug mit Zahnradantrieb bei der BVZ Zermatt-Bahn halten und ist auch heute ebenfalls bei der DFB.
5-teiliger Neige-Triebzug ICN, Typ RABDe 500, der Schweizerischen Bundesbahnen.
Formvariante! Update!
■ Seit langer Zeit wieder im ROCO-Sortiment
■ Modell technisch komplett überarbeitet
■ Erstmals als Epoche-VI-Modell im aktuellen Betriebszustand
■ Ausführung ohne INTEGRA-Magneten an den Drehgestellen
■ Mit Taufnamen "Auguste & Jacques Piccard"
Der ICN (InterCity-Neigezug) der SBB ist seit Ende der 1990er-Jahre ein fester Bestandteil des Schweizer Fernverkehrs und prägt bis heute das Bild moderner Hochgeschwindigkeitszüge auf kurvenreichen Strecken. Entwickelt wurde er aus dem Konsortium von Adtranz (heute Bombardier), Siemens und Fiat Ferroviaria für den schnellen und komfortablen Reiseverkehr auf anspruchsvollen topografischen Routen. Dabei verbinden die siebenteiligen Triebzug Städte wie Zürich, Basel, Genf, Luzern, Lugano und Sankt Gallen mit hoher Frequenz und Zuverlässigkeit. Dank der integrierten aktiven Neigetechnik kann der ICN Kurven mit bis zu 30 % höherer Geschwindigkeit durchfahren als konventionelle Züge – ohne Einbußen beim Fahrkomfort.
Technische Daten:
Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Kupplung Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik
Mindestradius 419,6 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 4
Anzahl angetriebene Achsen 4
Schwungmasse Ja
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16
Spitzenlicht Schweizer Lichtwechsel
LED Spitzenlicht Ja
Länge über Puffer 1540 mm
5-teiliger Neige-Triebzug ICN, Typ RABDe 500, der Schweizerischen Bundesbahnen.
Formvariante! Update!
■ Seit langer Zeit wieder im ROCO-Sortiment
■ Modell technisch komplett überarbeitet
■ Erstmals als Epoche-VI-Modell im aktuellen Betriebszustand
■ Ausführung ohne INTEGRA-Magneten an den Drehgestellen
■ Mit Taufnamen "Auguste & Jacques Piccard"
Der ICN (InterCity-Neigezug) der SBB ist seit Ende der 1990er-Jahre ein fester Bestandteil des Schweizer Fernverkehrs und prägt bis heute das Bild moderner Hochgeschwindigkeitszüge auf kurvenreichen Strecken. Entwickelt wurde er aus dem Konsortium von Adtranz (heute Bombardier), Siemens und Fiat Ferroviaria für den schnellen und komfortablen Reiseverkehr auf anspruchsvollen topografischen Routen. Dabei verbinden die siebenteiligen Triebzug Städte wie Zürich, Basel, Genf, Luzern, Lugano und Sankt Gallen mit hoher Frequenz und Zuverlässigkeit. Dank der integrierten aktiven Neigetechnik kann der ICN Kurven mit bis zu 30 % höherer Geschwindigkeit durchfahren als konventionelle Züge – ohne Einbußen beim Fahrkomfort.
Technische Daten:
Inneneinrichtung Mit Inneneinrichtung ausgestattet
Kupplung Hauseigene Kupplung und KK-Kinematik
Mindestradius 419,6 mm
Anzahl Achsen mit Haftreifen 4
Anzahl angetriebene Achsen 4
Schwungmasse Ja
Schnittstelle Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge PluX16
Spitzenlicht Schweizer Lichtwechsel
LED Spitzenlicht Ja
Länge über Puffer 1540 mm
Modell der Re 420 250-3, Lampen eckig, UIC-Treppe, aufgesetzte Rückspiegel.
Im Design "Railaway Freizeit"
Digitaldecoder ESU LokSound 5 für MM/DCC/SX/M4
Betrieb mit Wechselstrom analog oder digital
Selbstanmeldung an passenden Digitalzentralen im Format M4 und RailCom
Gehäuse, Rahmen, Drehgestellblenden aus Metall. .
Beleuchtung mit der neuen HAG-Beleuchtungelektronik. Beleuchtung wie beim grossen Vorbild schaltbar.
Führerstandsbeleuchtung.
Zugkräftiger kugelgelagerter Motor Typ 88.
Modell der Re 4/4 II 11181, Lampen eckig, UIC-Treppe, aufgesetzte Rückspiegel.
Im Design "Zugkraft Aargau"
Digitaldecoder ESU LokSound 5 für MM/DCC/SX/M4
Betrieb mit Gleichstrom analog oder digital
Selbstanmeldung an passenden Digitalzentralen im Format M4 und RailCom
Gehäuse, Rahmen, Drehgestellblenden aus Metall. .
Beleuchtung mit der neuen HAG-Beleuchtungelektronik. Beleuchtung wie beim grossen Vorbild schaltbar.
Führerstandsbeleuchtung.
Zugkräftiger kugelgelagerter Motor Typ 88.
Modell der Re 420 250-3, Lampen eckig, UIC-Treppe.
Im Design "Railaway Freizeit"
Digitaldecoder ESU LokSound 5 für MM/DCC/SX/M4
Betrieb mit Gleichstrom analog oder digital
Selbstanmeldung an passenden Digitalzentralen im Format M4 und RailCom
Gehäuse, Rahmen, Drehgestellblenden aus Metall. .
Beleuchtung mit der neuen HAG-Beleuchtungelektronik. Beleuchtung wie beim grossen Vorbild schaltbar.
Führerstandsbeleuchtung.
Zugkräftiger kugelgelagerter Motor Typ 88.
Vorbild:
Schwere Schnellzug-Dampflokomotive mit Schlepptender Serie 13 (241-A) der Französischen Ostbahn (EST). Schwarze Grundfarbgebung mit schwarzem Fahrwerk. Ausführung als Lokomotive für das Schnellzugwagen-Set "EDELWEISS". Typspezifische Änderung der Windleitbleche. 2-Licht-Spitzensignal mit Petroleum-Lampen, mit einer Lampe oben und einer Lampe unten. Lok-Betriebsnummer EST 241-004. Betriebszustand um 1931.
Modell:
Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 4 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Rauchsatz aus 72270 ist serienmäßig eingebaut. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal an Lok und Tender sowie eingebauter Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Zusätzlich ist eine Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Verstellbare Kupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 437,5 mm. Bremsschläuche, Heizkupplung und Schraubenkupplungsimitation liegen bei. Zusätzlich liegt ein Rahmen ohne Radaussparung für die Nachlaufachse bei, der z.B. für die Vitrine gegen den serienmäßig eingebauten Rahmen der Nachlaufachse getauscht werden kann.
Länge über Puffer 30,4 cm.
Highlights
Formvariante für die Ausführung als Serie 13 der Französischen Ostbahn (EST).
Sehr detaillierte Modell-Umsetzung.
Führerstandbeleuchtung digital schaltbar.
Serienmäßig mit Raucheinsatz ausgestattet.
Spielewelt-Decoder mfx+ und umfangreiche Licht- und Soundfunktionen.
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Vorbild:
Schlepptender-Dampflokomotive "Black Ice", die der Bühnenkulisse der AC/DC Black Ice World Tour 2008 - 2010 nachempfunden ist.
Modell:
Mit Digital-Decoder und umfangreichen Licht- und Soundfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Drei Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Serienmäßig eingebauter Raucheinsatz, mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß, digital schaltbar. Frontscheinwerfer mittig auf der Rauchkammertür der Lok und eine Lampe an der Tenderrückseite konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Die Beleuchtung des Frontscheinwerfers kann auf rot umgeschaltet werden. Die AC/DC typischen Teufelshörner sind beleuchtet und können digital zugeschaltet werden. Führerstandsbeleuchtung und Feuerbüchsenflackern digital schaltbar. Beleuchtung des Tender-Durchgangs digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Verstellbare Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Am Tender kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM. Bremsschläuche, Schraubenkupplungsimitationen und geschlossene Zylinderdeckel liegen bei. Länge über Puffer ca. 24,5 cm.
Highlights
Viele Details der Bühnenlokomotive nachempfunden.
Viele angesetzte Details.
Serienmäßiger Raucheinsatz mit geschwindigkeitsabhängigem, dynamischem Rauchausstoß.
AC/DC typische Teufelshörner, digital schaltbar.
Führerstands und Tender-Durchgangsbeleuchtung digital schaltbar.
Der Used-Look der Bühnenlok wird durch eine Alterung in Handarbeit umgesetzt. Jedes Stück ein Unikat.
Mit RailCom-fähigem DCC/mfx Digital-Decoder mit umfangreichen Licht- und Soundfunktionen.
Pufferhöhe an Lok und Tender nach NEM.