G Lokomotiven Gartenbahn
Triebfahrzeuge in Spur G
Massstab 1:22,5
Spurweite 45mm
DC = Gleichstrom
Für Betrieb als Gartenbahn geeignet.
Antrieb auf beiden Achsen durch kräftigen fünfpoligen Mittelmotor
LokSound 5 XL Decoder steuert alle Fahr-, Sound- und Lichtfunktionen
Rauchgenerator mit Dampfausstoß synchron zum LokSound
Zwei digital schaltbare Kupplungen zum realistischen Rangieren
Großer Lautsprecher für ungetrübten Soundgenuss
Allradstromabnahme
Gefederte Achsen (einseitig mit Pendelachse) für eine sichere Stromabnahme
PowerPack-Energiespeicher für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
Edelstahlräder
Robuste Bauweise weitgehend aus Messing und Metall
Durchbrochen ausgeführte Trittstufen
Vorbildgerechte Stirnbeleuchtung Führerstand- und Führerpultbeleuchtung
Vollständig eingerichteter Führerstand
Befahrbarer Mindestradius 600 mm
Länge über Mittelpuffer 336 mm (kurze Version) beziehungsweise 346 mm (lange Version)
Antrieb auf beiden Achsen durch kräftigen fünfpoligen Mittelmotor
LokSound 5 XL Decoder steuert alle Fahr-, Sound- und Lichtfunktionen
Rauchgenerator mit Dampfausstoß synchron zum LokSound
Zwei digital schaltbare Kupplungen zum realistischen Rangieren
Großer Lautsprecher für ungetrübten Soundgenuss
Allradstromabnahme
Gefederte Achsen (einseitig mit Pendelachse) für eine sichere Stromabnahme
PowerPack-Energiespeicher für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
Edelstahlräder
Robuste Bauweise weitgehend aus Messing und Metall
Durchbrochen ausgeführte Trittstufen
Vorbildgerechte Stirnbeleuchtung Führerstand- und Führerpultbeleuchtung
Vollständig eingerichteter Führerstand
Befahrbarer Mindestradius 600 mm
Länge über Mittelpuffer 336 mm (kurze Version) beziehungsweise 346 mm (lange Version)
Die Deh 4/4 II mit den Baujahren 1979, bzw. 1984 wurden mit Kästen in leichter Stahlbauweise ausgerüstet. Sie verkehrten ursprünglich bei der Furka-Oberalp-Bahn (FO) und im Zuge des Zusammenschlusses mit der BVZ im Rahmen von Pendelzügen bei der neu entstandenen Bahngesellschaft Matterhorn-Gotthard-Bahn.
Den Gepäcktriebwagen der FO erhalten Sie bei uns als Modell in hochwertig verarbeitetem 3D-Druck. Durchdachte Lösungen und detailgetreue Realisierung garantieren dem Modellbahner langfristige Freude an der wunderschönen Lok.
Unser Modell ist für den Adhäsionsbetrieb ausgelegt und mit zwei Motoren sowie Haftreifen auf ausgewählten Rädern ausgestattet.
Wir bieten:
Aufbauten in hochwertig verarbeitetem 3D-Druck
alle Metallteile des durchgehenden Metallrahmens sind lasergeschnitten
Wunderschöne Lok mit zwei kräftigen, bewährten Antrieben von PIKO
Robusten Digital-Sound-Decoder der neusten Generation von Massoth (digitale Version)
Hohen Detaillierungsgrad
Alle Lichter in stromsparender LED-Technik
Original-Lichtwechsel und zuschaltbare Führerhausbeleuchtung (digitale Version)
Modell einer Schlepptender-Dampflok der Baureihe G 4/5 mit der Betriebsnummer 107 der RhB. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI, wie die Maschine aktuell im Betrieb ist. Antrieb mit einem kugelgelagerten Bühler-Motor, Haftreifen. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen wie Spitzenlicht mit Schweizer Lichtwechsel, Feuerbüchsbeleuchtung, Führerstandsbeleuchtung, Fahrgeräusch, durch Reedschalter auslösbare Pfeife und vieles mehr. Eingebauter Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoss. Viele angesetzte Details.
Länge über Puffer 62 cm.
Highlights
Betriebsfähige Dampflok bei der RhB.
Aktuelles Farbkleid.
Bereits 1913 beschaffte die RhB 7 Stück der kleinen Elektrolok der Baureihe Ge 2/4. Die Lok war sozusagen eine halbe Ge 4/6, was den Antrieb und die elektrische Ausrüstung betraf. Die 8,70 m langen und 37 Tonnen schweren Loks hatten eine Leistung von 210 kW (285 PS) und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h. Die an sie gestellten Anforderungen konnten die Loks nicht ganz erfüllen, vor allem im Bereich der elektrischen Anlage traten immer wieder Probleme auf. Zwischen 1943 und 1946 wurden 3 Maschinen in Rangierloks mit zentralem Führerstand umgebaut und erhielten die Betriebsnummer 211–213. Zwei weitere Loks wurden grundlegend modernisiert, sie erhielten einen neuen Fahrmotor, eine zusätzliche Widerstandsbremse – für deren Bremswiderstände wurde ein Stromabnehmer entfernt, so dass diese beiden Loks mit den Nummern 221 und 222 fast die doppelte Leistung wie die Ursprungsversion entwickelten, nämlich 428 kW bzw. 582 PS. Gleichzeitig sank das Gewicht auf 30 t, die Höchstgeschwindigkeit stieg aber auf 55 km/h. Im Jahre 1998 wurde die 221 abgebrochen, die 222 ist nach wie vor als Museumslok im Einsatz und kann auf dem gesamten Stammnetz der RhB bei Sonderfahrten angetroffen werden.
Modell der Elektrolok Ge 2/4 mit der Nummer 222 der RhB in der Version wie sie heute noch als historische Lok existiert. Dach mit einem Stromabnehmer und Widerstandsbremse, Stromabnehmer mit Antrieb, im Digitalbetrieb heb- und senkbar. Vorbildgetreue Lackierung und Beschriftung der Epoche VI. Beide Treibradsätze mit einem leistungsstarken kugelgelagerten Motor angetrieben, Haftreifen. Ausgestattet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Sound- und Lichtfunktionen, wie mit der Fahrtrichtung wechselndem Spitzenlicht, Führerstandsbeleuchtung und vielem mehr.
Länge über Puffer 38 cm.
Highlights
Leistungsstarker kugelgelagerter Motor.
mfx/DCC-Digitaldecoder.
Stromabnehmer im Digitalbetrieb heb- und senkbar.
Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI.
Viele originalgetreue Details.
Mit Energiespeicher
Bis Mitte der 1940er Jahre fuhr bei der Rhätischen Bahn (RhB) unter Fahrdraht nur Elektroloks mit Stangenantrieb. 1944 entschloss sich die RhB zu einem Sprung nach vorn und bestellte bei SLM vier moderne Drehgestell-Elloks Ge 4/4 I 601-604, die in weiten Teilen den Ae 4/4 251 und 252 der BLS glichen. Beim elektrischen Teil speiste ein Stufentransformator die vier Fahrmotoren und alle Maschinen waren mit einer regenerativen Bremse ausgerüstet, die zum Abbremsen der Loks und der halben Anhängelast auf Strecken mit 35 und 45 ‰ Steigung diente. Nach überaus zufriedenstellenden Fahrleistungen der ab Mitte 1947 ausgelieferten Exemplare bestellte die RhB 1953 weitere sechs Maschinen (Ge 4/4 I 605-610).
Nach fast vier Jahrzehnten im grünen Farbkleid mussten ab Mitte der 1980er Jahre viele Komponenten erneuert werden. Die Loks erhielten geräumigere Führerstände mit neuen Fronten, neue Transformatorwicklungen und erneuerte Verkabelungen, die Ausrüstung für Vielfach- und Fernsteuerung sowie die nun aktuelle, rote RhB-Lackierung. Mit der Anlieferung neuer Fahrzeuge mussten 2010/11 sechs Loks (Nr. 601, 604 und 606-609) den Dienst quittieren und wurden verschrottet. Die restlichen vier Loks kamen seit 2015 u.a. mit den Baustellenzügen beim Neubau des Albulatunnels oder als Reserve zum Einsatz.
Ende der 80er konnte die RhB noch nicht auf die mittlerweile fast 40 Jahre alten Loks der Baureihe Ge 4/4 I verzichten. Da absehbar war, dass diese noch länger im Einsatz bleiben würden, wurden die Loks modernisiert. Es wurde eine Vielfachsteuerung eingebaut und weitere technische Verbesserungen durchgeführt, aber am auffälligsten waren die neuen Führerstände mit den zwei großen Fenstern. Wenn auch ein Teil der Loks bereits verschrottet wurde, stehen immer noch einige der teilweise über 70 Jahre alten Loks im Einsatz.
Modell einer Elektrolok der Baureihe Ge 4/4 I mit der Betriebsnummer 602 der Rhätischen Bahn.
Nachbildung der umgebauten Lok mit neuer Stirnfront.
Originalgetreue rote Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI.
Vier Radsätze von zwei leistungsstarken kugelgelagerten Bühler-Motoren angetrieben.
Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen.
Einholm-Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar.
Vorbildgerechte Ausführung der Dachausrüstung.
Länge über Puffer 54 cm.
Auf dem Netz der Rhätischen Bahn sind die Loks der Baureihe Ge 4/4 II, mit ihren 2.300 PS und ihrer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h, vor allen Zugarten zu sehen. Bereits 1973 wurde die erste Lok dieser Serie - damals noch im dunkelgrünen Anstrich und mit runden Scheinwerfern - an die RhB abgeliefert. Mehrfach modernisiert und umgebaut - unter anderem erhielten die Loks eckige Scheinwerfer - sind fast alle noch im Einsatz, vom Nahverkehrszug bis zum Glacier-Express kann man die Loks erleben. Die Lokomotive mit der Betriebsnummer 611, wurde als historische Lok wieder grün lackiert, behält allerdings die eckigen Scheinwerfer.
Die 57 cm lange E-Lok der Serie Ge 4/4 II mit der Betriebsnummer 611 der Rhätischen Bahn ist in historischer Lackierung der Epoche IV-Zeit ausgeführt. Alle 4 Radsätze sind von zwei leistungsstarken Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder, welcher diverse Licht- und Soundfunktionen sowie die motorische Funktion der heb- und senkbaren Dachstromabnehmer bietet.
Highlights
Digital gesteuerte Dachstromabnehmer.
Mit Energiespeicher.
Auf dem Netz der Rhätischen Bahn sind die Loks der Baureihe Ge 4/4 II, die mit ihren 2.300 PS und ihrer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h vor allen Zugarten zu sehen. Bereits 1973 wurde die erste Lok dieser Baureihe - damals noch im dunkelgrünen Anstrich und mit runden Scheinwerfern - an die RhB abgeliefert. Mehrfach modernisiert und umgebaut - unter anderem erhielten die Loks eckige Scheinwerfer - sind fast alle noch im Einsatz, vom Nahverkehrszug bis zum Glacier-Express kann man die Loks erleben. Die meisten Loks dieser Baureihe sind mit einer Sonderfarbgebung bzw. Werbefolien versehen, dieses Modell stellt aber eine Nachbildung des Originals im normalen roten Anstrich dar.
Elektrolokomotive Ge 4/4 II 632 der Rhätischen Bahn in der roten Standardlackierung.
Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI.
Alle 4 Radsätze von zwei leistungsstarken Bühler-Motoren angetrieben.
Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen.
Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar.
Länge über Puffer 57 cm.
Highlights
Erstmals in der roten Lackierung mit eingesetzten Fenstern, Antennen und Rückspiegeln
Die Elektroloks der Baureihe Ge 4/4 III sind die modernsten Loks der RhB und vor allen Zugarten zu sehen. Mit einer Leistung von 2.400 kW und einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h werden sie allen Anforderungen gerecht, die ein Einsatz auf einer Gebirgsbahn mit sich bringt. In den letzten Jahren hat die RhB damit begonnen, die ab Mitte der 90er-Jahre gelieferten Loks zu modernisieren - zum einen wird die Elektronik erneuert und damit auf den aktuellen Stand gebracht, zum anderen erhalten die Loks moderne LED-Scheinwerfer, und die ursprünglich eingebauten Signalhörner werden durch eine Druckluftpfeife ersetzt. So modernisiert, werden die Loks noch weitere 20 bis 25 Jahre im Einsatz stehen.
Modell der Elektrolok der Baureihe Ge 4/4 III der RhB im normalen RhB-Rot mit großem Schriftzug.
Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI.
Alle 4 Radsätze von zwei leistungsstarken Bühler-Motoren angetrieben.
Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen.
Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar.
Länge über Puffer 65 cm.
Highlights
Jetzt mit Druckluftpfeife statt mit Signalhorn - so wie das umgebaute Original.
Die Elektroloks der Baureihe Ge 4/4 III sind die modernsten Loks der RhB und vor allen Zugarten zu sehen. Mit einer Leistung von 2.400 kW und einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h werden sie allen Anforderungen gerecht, die ein Einsatz auf einer Gebirgsbahn mit sich bringt. In den letzten Jahren hat die RhB damit begonnen, die ab Mitte der 90er-Jahre gelieferten Loks zu modernisieren - zum einen wird die Elektronik erneuert und damit auf den aktuellen Stand gebracht, zum anderen erhalten die Loks moderne LED-Scheinwerfer, und die ursprünglich eingebauten Signalhörner werden durch eine Druckluftpfeife ersetzt. So modernisiert, werden die Loks noch weitere 20 bis 25 Jahre im Einsatz stehen. Modell der Elektrolok der Baureihe Ge 4/4 III mit der Betriebsnummer 644 der RhB. Diese Lok ist mit einer speziellen Farbgebung unterwegs, die auf den Weltrekordversuch mit 25 Capricorn-Triebzügen im Oktober aufmerksam macht. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Alle 4 Radsätze von zwei leistungsstarken Bühler-Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar.
Länge über Puffer 65 cm.
Highlights
Sonderausführung mit Werbung für den Weltrekordversuch.
Das Original fährt auf dem Netz der RhB.
Mit mfx/DCC-Decoder.
2 leistungsstarke Motoren.
Alle Radsätze angetrieben.
Bereits um 1900 begann die RhB, sich Gedanken über die Elektrifizierung ihrer Strecken zu machen. Vor dem Hintergrund des damals noch in den Kinderschuhen steckenden elektrischen Betriebs wurde die geplante Strecke von Bever nach Scuol im Engadin als Versuchsstrecke vorgesehen. So wurden mehrere Loks der Baureihe Ge 4/6 bestellt, die zwischen 1912 und 1914 geliefert wurden. Vor allem die von der SLM und MFO gelieferten Loks 351 bis 355 bewährten sich sehr gut und waren mit ihrer Leistung von 560 kW und der Höchstgeschwindigkeit von 55 km/h allen Anforderungen gewachsen. Die ursprünglich grün lackierten Loks wurden zwischen 1920 und 1923 auf das bis heute bei den Altbauloks übliche Braun umlackiert. Eigentlich sollten die Loks nach der Ablieferung der Ge 4/4 I ausrangiert werden, was aber durch die Verkehrszunahme in den 1950er- und 1960er-Jahren nicht möglich war. So wurden die Loks teilweise modernisiert und blieben weiter im Einsatz bis in die 1970er-Jahre, als letzte wurde die 353 ausgemustert – diese ist aber auch heute noch als betriebsfähige historische Lok einsatzfähig.
Modell der Elektrolok Ge 4/6 mit der Nummer 353 der RhB in der Version wie sie heute noch als historische Lok existiert. Zwei Scherenstromabnehmer mit Antrieb, im Digitalbetrieb heb- und senkbar. Vorbildgetreue Lackierung und Beschriftung der Epoche VI. Alle 4 Treibradsätze mit zwei leistungsstarken Motoren angetrieben, Haftreifen. Ausgestattet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Sound- und Lichtfunktionen, wie mit der Fahrtrichtung wechselndem Spitzenlicht, Führerstandsbeleuchtung und vielem mehr.
Länge über Puffer 50 cm.
Highlights
- Zwei leistungsstarke Motoren.
- mfx/DCC-Digitaldecoder.
- Stromabnehmer im Digitalbetrieb heb- und senkbar.
- Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI.
- Viele originalgetreue Details.
Die HGe 4/4 II ist eine schmalspurige Elektrolok für Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb. Eine erste Serie von 5 Loks wurde ab 1985 von der Furka-Oberalp-Bahn und der SBB für die schmalspurige Brünigbahn beschafft. Mit einer Leistung von 1.932 kW – das entspricht rund 2.600 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/ bzw. 40 km/h auf Zahnradstrecken setzten diese Loks neue Maßstäbe. Da sich die Loks sehr gut bewährten, wurden ab 1990 weitere beschafft, so dass letztendlich die SBB und die FO je 8 und die Brig-Visp-Zermatt-Bahn 5 Stück im Bestand hatten. Diese Loks sind heute noch im Einsatz, bei der Matterhorn-Gotthard-Bahn die der früheren FO und BVZ, bei der Zentralbahn die der früheren SBB-Brünigbahn. Herausragend ist die Bespannung der Glacier-Express-Züge bei der MGB zwischen Zermatt und Disentis, sowie die Autopendelzüge am Furkatunnel zwischen Oberwald und Realp. In den letzten Jahren hat die MGB begonnen, die Loks gründlich zu erneuern, neben neuer Elektronik sind von außen vor allem die Scheinwerfer in LED-Technik sowie der neue Anstrich zu erkennen. So werden diese Loks auch noch viele Jahre in den schweizer Bergen im Einsatz stehen.
Das Modell der HGe 4/4 II Nummer 101 Epoche V, wie sie Mitte der 80er-Jahre im Einsatz war. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung gemäß der Epoche V. Mit Wappen "Ville de Sion" und "Sitten". Alle 4 Radsätze und zwei Traktionszahnräder von zwei leistungsstarken kugelgelagerten Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar. Mit kurzem Energiespeicher.
Länge über Puffer 67 cm.
Highlights
Betriebsnummer 101.
Lok erstmalig in Epoche V.
2 kugelgelagerte Motoren.
Echter Zahnradantrieb.
Digital gesteuerte Pantoantriebe.
Das Fahrgeräusch ist auch im Analogbetrieb funktionsfähig.
Die HGe 4/4 II ist eine schmalspurige Elektrolok für Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb.
Eine erste Serie von 5 Loks wurde ab 1985 von der Furka-Oberalp-Bahn und der SBB für die schmalspurige Brünigbahn beschafft. Mit einer Leistung von 1.932 kW – das entspricht rund 2.600 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/ bzw. 40 km/h auf Zahnradstrecken setzten diese Loks neue Maßstäbe. Da sich die Loks sehr gut bewährten, wurden ab 1990 weitere beschafft, so dass letztendlich die SBB und die FO je 8 und die Brig-Visp-Zermatt-Bahn 5 Stück im Bestand hatten. Diese Loks sind heute noch im Einsatz, bei der Matterhorn-Gotthard-Bahn die der früheren FO und BVZ, bei der Zentralbahn die der früheren SBB-Brünigbahn. Herausragend ist die Bespannung der Glacier-Express-Züge bei der MGB zwischen Zermatt und Disentis, sowie die Autopendelzüge am Furkatunnel zwischen Oberwald und Realp. In den letzten Jahren hat die MGB begonnen, die Loks gründlich zu erneuern, neben neuer Elektronik sind von außen vor allem die Scheinwerfer in LED-Technik sowie der neue Anstrich zu erkennen. So werden diese Loks auch noch viele Jahre in den schweizer Bergen im Einsatz stehen.
Modell der Elektrolok HGe 4/4 II der Matterhorn-Gotthard-Bahn, wie sie heute noch im Einsatz ist.
Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI, Sonderlackierung passend zum Glacier-Express.
Alle 4 Radsätze und zwei Traktionszahnräder von zwei leistungsstarken kugelgelagerten Motoren angetrieben.
Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen.
Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar.
Länge über Puffer 67 cm.
Highlights
Komplette Neukonstruktion.
2 kugelgelagerte Motoren.
Echter Zahnradantrieb.
Mit mfx/DCC-Sounddecoder.
Digital gesteuerte Pantoantriebe.
Ebenso können damit defekte Haken und Federn ersetzt werden.
Highlights
Jetzt 32 Funktionen.
Max. 10 A Gesamtstrom.
Optimiertes Auslaufverhalten.
Lautstärke der Sounds einzeln einstellbar.
Einmessfunktion für die Anpassung der Motoren.
Modell einer Elektrolok der Baureihe Ge 6/6 II mit der Betriebsnummer 706 der Rhätischen Bahn. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche V. Nachbildung im Zustand vor dem Umbau der Seitenfenster. Sonderausführung mit entsprechender Beschriftung zum 60. Geburtstag dieser Baureihe. Vier Radsätze von zwei leistungsstarken Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Einholm-Dachstromabnehmer motorisch angetrieben, digital schaltbar. Korrekte Nachbildung des Gelenks in der Lokmitte, vorbildgerechte Ausführung der Dachausrüstung.
Länge über Puffer 65 cm.
Nachdem sich die beiden 1957 gelieferten Prototypen der Baureihe Ge 6/6 II sehr gut bewährten, wurden 1965 fünf weitere Loks dieser Baureihe geliefert. Sie unterschieden sich vor allem durch die beiden großen Stirnfenster von den Prototypen, die deren drei hatten. Im Laufe der Jahre wurden an den Loks einige Änderungen und Umbauten vorgenommen, am auffälligsten war der rote Anstrich ab Mitte der 80er Jahre. Ab der Jahrtausendwende wurden statt der Scherenstromabnehmer Einholmstromabnehmer montiert, die mittlerweile bei der RhB Standard waren. In den letzten Jahren wurden diese imposanten Maschinen fast nur noch im Güterverkehr eingesetzt, sind aber mittlerweile ausgemustert.
Die Brünig Dampfbahn BDB feiert 2022 ihr 50jähriges Jubiläum.
Die Schweizerischen Bundesbahnen beschafften ab 1905 für ihre Brüniglinie zwei neue Zahnraddampfloks der Baureihe HG 3/3, die von der SLM Winterthur geliefert wurden. Nachdem sich die beiden Prototypen sehr gut bewährten, wurden bis 1910 insgesamt 17 dieser Loks in Dienst gestellt, eine weitere Lok wurde 1926 nachgeliefert. Einer der größten Vorteile dieser 30 Tonnen schweren Loks – neben der höheren Leistung von 400 PS und der größeren Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h im Reibungsbetrieb und 13 km/h im Zahnradbetrieb – war, dass sie auch mit der Rauchkammer voran bergab fahren konnten, so dass das zeitaufwendige Rangieren und Drehen der Lok auf der Passhöhe am Brünig entfiel. Nach der Elektrifizierung der Brünigbahn im Jahre 1941 wurden die Dampfloks für den regulären Verkehr entbehrlich, ein Teil davon blieb aber als Reserve weiter im Betrieb, zuletzt die Loks mit den Nummern 1065, 1067 und 1068. Diese wurden 1965 schließlich ausgemustert. Die Lok 1067 gelangte dann zur Ballenberg-Dampfbahn, wo sie seit 1972 wieder für Nostalgiefahrten auf der Brünigbahn eingesetzt wird, zusammen mit den Personenwagen BC 28, C 31 und dem Gepäckwagen F 51. Seit dem 1. Januar 2022 lautet der Name der Museumsbahn Brünig Dampfbahn BDB.
Modell der Zahnraddampflok HG 3/3 mit der Betriebsnummer 1067 der Brünig Dampfbahn BDB aus der Schweiz.
Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI, so wie die Lok heute noch im Einsatz ist.
Angetrieben von einem leistungsstarken, kugelgelagerten Bühler-Motor, echter Zahnradbetrieb möglich.
Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Sounddecoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen.
Eingebauter Raucheinsatz mit radsynchronem Dampfausstoss.
Viele angesetzte Details, vorbildgetreu nachgebildetes Gestänge, auch des Zahnradtriebwerks.
Länge über Puffer 33 cm.
Highlights
Mit den LGB Zahnstangen 10210 / 10220 ist echter Zahnstangenbetrieb möglich.
Für einen sicheren Betrieb empfehlen wir auf der Zahnstange eine maximale Steigung von 15%.
Von diesen Triebwagen wurden bereits zur Eröffnung der Berninabahn zwischen 1908 und 1910 insgesamt 14 Fahrzeuge geliefert. 1943 wurde die Berninabahn von der Rhätischen Bahn übernommen, so auch diese Triebwagen – sie hatten das Ende der Nutzungsdauer noch nicht erreicht, allerdings liess ihre Leistungsfähigkeit zu wünschen übrig. So begann die RhB die vorhandenen Fahrzeuge in ihren eigenen Werkstätten zu modernisieren. Am auffälligsten waren der Ersatz des Lyrabügels durch einen Scherenstromabnehmer und der Umbau der Anfahr- und Bremswiderstände, diese waren zuvor unter dem Wagenboden angeordnet und wurden nun auf das Dach versetzt. Mit der Ablieferung neuer Triebwagen wurden diese Fahrzeuge mehr und mehr in untergeordnete Dienste verdrängt, aber erst mit der Ablieferung der neuen Allegra-Triebzüge im Jahre 2010 konnten sie – im stolzen Alter von 100 Jahren – ausgemustert werden. Doch zwei Triebwagen – die Nummern 30 und 34 – haben überlebt. Wieder in den Ursprungszustand mit der gelben Lackierung zurückversetzt, stehen sie auch heute noch im Sonderzugeinsatz vor historischen Zügen.
Modell des Triebwagens ABe 4/4 der RhB zum Einsatz auf der Berninabahn. Ausführung in der gelben Farbgebung Anfangszeit der Berninabahn, so wie der Wagen heute noch als Museumsfahrzeg im Einsatz ist. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI. Alle 4 Radsätze von 2 leistungsstarken Bühler-Motoren angetrieben. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Licht- und Soundfunktionen. Komplette Inneneinrichtung, Türen zum Öffnen, Haftreifen, Innenbeleuchtung und Führerstandsbeleuchtung.
Länge über Puffer 64 cm.
Modell des Triebzuges 3514 der Baureihe ABe 8/12 "Allegra" der RhB. Originalgetreue Farbgebung und Beschriftung der Epoche VI in der Ausführung als sogenannter "Ahnenzug", der die frühere Farbgebung der Berninabahn, der Rhätischen Bahn und der Arosabahn repräsentiert. Angetrieben mit zwei Hochleistungsmotoren auf 4 Radsätzen, Haftreifen. Ausgerüstet mit einem mfx/DCC-Decoder mit vielen Sound- und Lichtfunktionen. Pantographen auf den Endwagen ferngesteuert heb- und senkbar. Alle Wagen sind mit Metallradsätzen, der Mittelwagen ist mit Kugellagerradsätzen ausgerüstet. Alle Türen zum Öffnen. Viele angesetzte Details, wie Leitungen, Steckdosen, Scheibenwischer, Antennen und Rückspiegel. Federpuffer und kompletter Schienenräumer, das mittlere Teil des Schienenräumers kann gegen eine beiliegende LGB Systemkupplung getauscht werden.
Länge über Puffer 206 cm.
Der Allegra 3514 trägt einen besonderen Anstrich: ein Endwagen ist im Gelb der damaligen Berninabahn gestaltet, der andere in der Ausführung der Arosabahn – hellblau / hellgrau, der Mittelwagen repräsentiert die Epoche III grün/creme der RhB. So ist dieser „Ahnenzug“ genannte Triebwagen auf dem Netz der RhB unterwegs.