Passenger car H0
Passenger car scale 1:87. size H0.
Wheel sets optionally available for AC or DC.
Fein detailliertes Modell des zunächst vierteiligen Zuges sowohl für die Schmalspur H0m als auch in Normalspurausführung für 2-Leiter-Gleichstrom bzw. 3-Leiter-Wechselstrom mit entsprechenden Drehgestellen und Kupplungen.
In Normalspur wird zusätzlich der Interface-Wagen angeboten.
Steuerwagen mit Spitzen-, stirnseitiger Zugziel-, Führerstands- und LED-Innenbeleuchtung sowie Digitalschnittstelle Next18 (NEM 662) und stirnseitigen Teilen zur vorbildgetreuen optischen Aufwertung, falls keine Modellkupplung benötigt wird.
Die neun Drehsitze der Prestige Klasse können in beide Fahrtrichtungen montiert werden.
Die Wagen As, Bs und Bsi sind für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung vorbereitet.
Länge ca. 214,5mm
Der GPX entstand mit freundlicher Unterstützung der MOB und Stadler Rail
Auf vielfachen Wunsch bieten wir den langsamsten Schnellzug der Welt nun auch in H0 Normalspur an.
Mit eigens konstruierten Drehgestellen können die RhB Touristenzüge des Glacier- und Bernina Express in der Spurweite 16,5mm eingesetzt werden.
Damit ist der Betrieb sowohl im Gleich- als auch im Wechselstromsystem möglich.
Vorbild Zum 75. Geburtstag des seit 1930 verkehrenden "Glacier Express" präsentierten MGB und RhB ihr neues Zugkonzept GEX 2006: Beide Bahnen stellten mit den Api 1311-1312 (RhB) bzw. 4041-4042 (MGB), Ap 1313-1314/4043-4044, Bp 2531-2536/4061-4066 und WRp 3831-3834 jeweils zwei sechsteilige Panoramawagen-Garnituren in Dienst. 2009 lieferte Stadler mit den Ap 1315-1316, Bp 2537-2538 und WRp 3830 weitere Wagen an die RhB, während die MGB die WRp 3835 und Bp 4067-4068 in Dienst stellte. 2011 folgten die Api 4040 und Ap 4045 als letzte Zugänge.
Produktdetails
Schmalspurwagen-Panoramawagen mit neuentwickeltem Normalspur-Drehgestell
Für 3L-Wechselstrom mit AC-Achsen (für Rückmeldung über Kontaktgleise)
Mindestradius 360mm
Kupplungsaufnahme mit Normschacht nach NEM 362
Länge über Puffer: 212,6mm
Die Rhätische Bahn in H0 Normalspur
Die Wagen des weltbekannten "Glacier Express" oder "Bernina Express" sind auf für den Einsatz auf H0-Normalspurgleisen des Gleich- und Wechselstromsystems erhältlich. Hierbei wurden für die bekannten Panoramawagen neue Normalspur-Drehgestelle mit Normschacht-Kupplungsaufnahme nach NEM 362 entwickelt.
Die Drehgestelle sind vorbereitet für den optionalen Einbau einer Innenbeleuchtung und weisen vormontierte Radschleifer auf. Sofern eine Innenbeleuchtung eingebaut werden soll, müssen diese Radschleifer nur an die Innenflächen der Normalspur-Radsätze angestellt werden. Bei Wechselstrombetrieb muß zusätzlich noch der Skischleifer Art. 6545 601 beschafft werden.
Zum 75. Geburtstag des seit 1930 verkehrenden "Glacier Express" präsentierten MGB und RhB ihr neues Zugkonzept GEX 2006: Beide Bahnen stellten jeweils zwei sechsteilige Panoramawagen-Garnituren in Dienst. In den Folgejahren wurden weitere Zuggarnituren beschaftt.
Modelldetails
Modell in Kunststoffbauweise
Drehgestell mit H0 Normschacht nach NEM 362
vorbereitet für die LED-Innenbeleuchtung Art. 6545 600
H0 Bügelkupplungen und Zurüstteile (Bremsschläuche, Heizkupplungen) liegen bei
Ersatzteile
5209 500 Radsatz Panoramawagen 3L-WS/ AC (VPE: 4 Stück)
5589 350 Drehgestell "Glacier Express" 3L-WS/ AC (VPE: 2 Stück)
6545 601 Skischleifer für Innenbeleuchtung
Die Rhätische Bahn in H0 Normalspur
Die Wagen des weltbekannten "Glacier Express" oder "Bernina Express" sind auf für den Einsatz auf H0-Normalspurgleisen des Gleich- und Wechselstromsystems erhältlich. Hierbei wurden für die bekannten Panoramawagen neue Normalspur-Drehgestelle mit Normschacht-Kupplungsaufnahme nach NEM 362 entwickelt.
Die Drehgestelle sind vorbereitet für den optionalen Einbau einer Innenbeleuchtung und weisen vormontierte Radschleifer auf. Sofern eine Innenbeleuchtung eingebaut werden soll, müssen diese Radschleifer nur an die Innenflächen der Normalspur-Radsätze angestellt werden. Bei Wechselstrombetrieb muß zusätzlich noch der Skischleifer Art. 6545 601 beschafft werden.
Zum 75. Geburtstag des seit 1930 verkehrenden "Glacier Express" präsentierten MGB und RhB ihr neues Zugkonzept GEX 2006: Beide Bahnen stellten jeweils zwei sechsteilige Panoramawagen-Garnituren in Dienst. In den Folgejahren wurden weitere Zuggarnituren beschaftt.
Modelldetails
Modell in Kunststoffbauweise
Drehgestell mit H0 Normschacht nach NEM 362
vorbereitet für die LED-Innenbeleuchtung Art. 6545 600
H0 Bügelkupplungen und Zurüstteile (Bremsschläuche, Heizkupplungen) liegen bei
Ersatzteile
5209 500 Radsatz Panoramawagen 3L-WS/ AC (VPE: 4 Stück)
5589 350 Drehgestell "Glacier Express" 3L-WS/ AC (VPE: 2 Stück)
6545 601 Skischleifer für Innenbeleuchtung
Fein detailliertes Modell des zunächst vierteiligen Zuges sowohl für die Schmalspur H0m als auch in Normalspurausführung für 2-Leiter-Gleichstrom bzw. 3-Leiter-Wechselstrom mit entsprechenden Drehgestellen und Kupplungen.
In Normalspur wird zusätzlich der Interface-Wagen angeboten.
Steuerwagen mit Spitzen-, stirnseitiger Zugziel-, Führerstands- und LED-Innenbeleuchtung sowie Digitalschnittstelle Next18 (NEM 662) und stirnseitigen Teilen zur vorbildgetreuen optischen Aufwertung, falls keine Modellkupplung benötigt wird.
Die neun Drehsitze der Prestige Klasse können in beide Fahrtrichtungen montiert werden.
Die Wagen As, Bs und Bsi sind für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung vorbereitet.
Länge ca. 214,5mm
Der GPX entstand mit freundlicher Unterstützung der MOB und Stadler Rail
50 Jahre "Bernina Express"
Eine Fahrt mit dem "Bernina Express" (BEX) der Rhätischen Bahn gehört zu den schönsten Eisenbahnerlebnisreisen weltweit. Die befahrene Strecke ist die höchstgelegene ganzjährig betriebene Bahnverbindung über die Alpen. Konsequenterweise erhielt sie 2008 als erst dritte Bahnstrecke weltweit das UNESCO Welterbe-Label: Schleifen zur Höhengewinnung teils mit Kehrviadukten, atemberaubend hohe Viadukte über tiefe Schluchten, unzählige aufwendig erstellte Tunnelbauwerke einerseits, der Blick auf beeindruckende Gletscher und wenig später auf Palmen andererseits vereint viele Impressionen auf seiner nur knapp viereinhalbständigen Fahrt zwischen der Graubündner Kantonshauptstadt Chur über den Berninapass ins norditalienischen Tirano. Den Grundstein für den heutigen Erfolg des Expresszuges legte man in den 1960er Jahren mit dem Beschaffungsprogramm der Einheitswagen EW I. Die 1968 in Dienst gestellten 14 leicht verkürzten EW I AB 1541-1546 und B 2307-2314 (und den 1972 nachbeschafften B 2451-2460) ermöglichten zur Sommersaison 1969 endlich den Einsatz durchgehender umsteigefreier Kurswagen von Chur über die Albulalinie nach Tirano. Damit war der Expresszug mit dem Namen "Bernina Express" auf der Routentafel der Kurswagen geboren. Zur Sommersaison 1973 erlaubte der Einsatz der neuen Zweikraftloks Gem 4/4 801+802 ab Samedan eine beschleunigte Übergabe vom Stammnetz zur Berninalinie. Die Kurswagen verkehrten ab 1973 als eigenständiger Zug Samedan-Tirano und wurden im Kursbuch fortan auch als "Bernina Express" bezeichnet. Der Einsatz der EW III bzw. später EW IV steigerte den Komfort des Zuges deutlich.
Das Millennium brachte nochmals einen weiteren kräftigen Komfortschub, indem für den "Bernina Express" (wie bereits zuvor 1993 für den "Glacier Express") klimatisierte Panoramawagen in Dienst gestellt wurden. Im Jubiläumsjahr erhalten die Panoramawagen ein entsprechendes Jubiläumslogo.
Länge: 191mm
Befahrbahrer Mindestradius: 360mm
Innenbeleuchtung: nachrüstbar mit 6542600 und 6545601
50 Jahre "Bernina Express"
Eine Fahrt mit dem "Bernina Express" (BEX) der Rhätischen Bahn gehört zu den schönsten Eisenbahnerlebnisreisen weltweit. Die befahrene Strecke ist die höchstgelegene ganzjährig betriebene Bahnverbindung über die Alpen. Konsequenterweise erhielt sie 2008 als erst dritte Bahnstrecke weltweit das UNESCO Welterbe-Label: Schleifen zur Höhengewinnung teils mit Kehrviadukten, atemberaubend hohe Viadukte über tiefe Schluchten, unzählige aufwendig erstellte Tunnelbauwerke einerseits, der Blick auf beeindruckende Gletscher und wenig später auf Palmen andererseits vereint viele Impressionen auf seiner nur knapp viereinhalbständigen Fahrt zwischen der Graubündner Kantonshauptstadt Chur über den Berninapass ins norditalienischen Tirano. Den Grundstein für den heutigen Erfolg des Expresszuges legte man in den 1960er Jahren mit dem Beschaffungsprogramm der Einheitswagen EW I. Die 1968 in Dienst gestellten 14 leicht verkürzten EW I AB 1541-1546 und B 2307-2314 (und den 1972 nachbeschafften B 2451-2460) ermöglichten zur Sommersaison 1969 endlich den Einsatz durchgehender umsteigefreier Kurswagen von Chur über die Albulalinie nach Tirano. Damit war der Expresszug mit dem Namen "Bernina Express" auf der Routentafel der Kurswagen geboren. Zur Sommersaison 1973 erlaubte der Einsatz der neuen Zweikraftloks Gem 4/4 801+802 ab Samedan eine beschleunigte Übergabe vom Stammnetz zur Berninalinie. Die Kurswagen verkehrten ab 1973 als eigenständiger Zug Samedan-Tirano und wurden im Kursbuch fortan auch als "Bernina Express" bezeichnet. Der Einsatz der EW III bzw. später EW IV steigerte den Komfort des Zuges deutlich.
Das Millennium brachte nochmals einen weiteren kräftigen Komfortschub, indem für den "Bernina Express" (wie bereits zuvor 1993 für den "Glacier Express") klimatisierte Panoramawagen in Dienst gestellt wurden. Im Jubiläumsjahr erhalten die Panoramawagen ein entsprechendes Jubiläumslogo.
Länge: 191mm
Befahrbahrer Mindestradius: 360mm
Innenbeleuchtung: nachrüstbar mit 6542600 und 6545601
50 Jahre "Bernina Express"
Eine Fahrt mit dem "Bernina Express" (BEX) der Rhätischen Bahn gehört zu den schönsten Eisenbahnerlebnisreisen weltweit. Die befahrene Strecke ist die höchstgelegene ganzjährig betriebene Bahnverbindung über die Alpen. Konsequenterweise erhielt sie 2008 als erst dritte Bahnstrecke weltweit das UNESCO Welterbe-Label: Schleifen zur Höhengewinnung teils mit Kehrviadukten, atemberaubend hohe Viadukte über tiefe Schluchten, unzählige aufwendig erstellte Tunnelbauwerke einerseits, der Blick auf beeindruckende Gletscher und wenig später auf Palmen andererseits vereint viele Impressionen auf seiner nur knapp viereinhalbständigen Fahrt zwischen der Graubündner Kantonshauptstadt Chur über den Berninapass ins norditalienischen Tirano. Den Grundstein für den heutigen Erfolg des Expresszuges legte man in den 1960er Jahren mit dem Beschaffungsprogramm der Einheitswagen EW I. Die 1968 in Dienst gestellten 14 leicht verkürzten EW I AB 1541-1546 und B 2307-2314 (und den 1972 nachbeschafften B 2451-2460) ermöglichten zur Sommersaison 1969 endlich den Einsatz durchgehender umsteigefreier Kurswagen von Chur über die Albulalinie nach Tirano. Damit war der Expresszug mit dem Namen "Bernina Express" auf der Routentafel der Kurswagen geboren. Zur Sommersaison 1973 erlaubte der Einsatz der neuen Zweikraftloks Gem 4/4 801+802 ab Samedan eine beschleunigte Übergabe vom Stammnetz zur Berninalinie. Die Kurswagen verkehrten ab 1973 als eigenständiger Zug Samedan-Tirano und wurden im Kursbuch fortan auch als "Bernina Express" bezeichnet. Der Einsatz der EW III bzw. später EW IV steigerte den Komfort des Zuges deutlich.
Das Millennium brachte nochmals einen weiteren kräftigen Komfortschub, indem für den "Bernina Express" (wie bereits zuvor 1993 für den "Glacier Express") klimatisierte Panoramawagen in Dienst gestellt wurden. Im Jubiläumsjahr erhalten die Panoramawagen ein entsprechendes Jubiläumslogo.
Länge: 191mm
Befahrbahrer Mindestradius: 360mm
Innenbeleuchtung: nachrüstbar mit 6542600 und 6545601
50 Jahre "Bernina Express"
Eine Fahrt mit dem "Bernina Express" (BEX) der Rhätischen Bahn gehört zu den schönsten Eisenbahnerlebnisreisen weltweit. Die befahrene Strecke ist die höchstgelegene ganzjährig betriebene Bahnverbindung über die Alpen. Konsequenterweise erhielt sie 2008 als erst dritte Bahnstrecke weltweit das UNESCO Welterbe-Label: Schleifen zur Höhengewinnung teils mit Kehrviadukten, atemberaubend hohe Viadukte über tiefe Schluchten, unzählige aufwendig erstellte Tunnelbauwerke einerseits, der Blick auf beeindruckende Gletscher und wenig später auf Palmen andererseits vereint viele Impressionen auf seiner nur knapp viereinhalbständigen Fahrt zwischen der Graubündner Kantonshauptstadt Chur über den Berninapass ins norditalienischen Tirano. Den Grundstein für den heutigen Erfolg des Expresszuges legte man in den 1960er Jahren mit dem Beschaffungsprogramm der Einheitswagen EW I. Die 1968 in Dienst gestellten 14 leicht verkürzten EW I AB 1541-1546 und B 2307-2314 (und den 1972 nachbeschafften B 2451-2460) ermöglichten zur Sommersaison 1969 endlich den Einsatz durchgehender umsteigefreier Kurswagen von Chur über die Albulalinie nach Tirano. Damit war der Expresszug mit dem Namen "Bernina Express" auf der Routentafel der Kurswagen geboren. Zur Sommersaison 1973 erlaubte der Einsatz der neuen Zweikraftloks Gem 4/4 801+802 ab Samedan eine beschleunigte Übergabe vom Stammnetz zur Berninalinie. Die Kurswagen verkehrten ab 1973 als eigenständiger Zug Samedan-Tirano und wurden im Kursbuch fortan auch als "Bernina Express" bezeichnet. Der Einsatz der EW III bzw. später EW IV steigerte den Komfort des Zuges deutlich.
Das Millennium brachte nochmals einen weiteren kräftigen Komfortschub, indem für den "Bernina Express" (wie bereits zuvor 1993 für den "Glacier Express") klimatisierte Panoramawagen in Dienst gestellt wurden. Im Jubiläumsjahr erhalten die Panoramawagen ein entsprechendes Jubiläumslogo.
Länge: 191mm
Befahrbahrer Mindestradius: 360mm
Innenbeleuchtung: nachrüstbar mit 6542600 und 6545601
50 Jahre "Bernina Express"
Eine Fahrt mit dem "Bernina Express" (BEX) der Rhätischen Bahn gehört zu den schönsten Eisenbahnerlebnisreisen weltweit. Die befahrene Strecke ist die höchstgelegene ganzjährig betriebene Bahnverbindung über die Alpen. Konsequenterweise erhielt sie 2008 als erst dritte Bahnstrecke weltweit das UNESCO Welterbe-Label: Schleifen zur Höhengewinnung teils mit Kehrviadukten, atemberaubend hohe Viadukte über tiefe Schluchten, unzählige aufwendig erstellte Tunnelbauwerke einerseits, der Blick auf beeindruckende Gletscher und wenig später auf Palmen andererseits vereint viele Impressionen auf seiner nur knapp viereinhalbständigen Fahrt zwischen der Graubündner Kantonshauptstadt Chur über den Berninapass ins norditalienischen Tirano. Den Grundstein für den heutigen Erfolg des Expresszuges legte man in den 1960er Jahren mit dem Beschaffungsprogramm der Einheitswagen EW I. Die 1968 in Dienst gestellten 14 leicht verkürzten EW I AB 1541-1546 und B 2307-2314 (und den 1972 nachbeschafften B 2451-2460) ermöglichten zur Sommersaison 1969 endlich den Einsatz durchgehender umsteigefreier Kurswagen von Chur über die Albulalinie nach Tirano. Damit war der Expresszug mit dem Namen "Bernina Express" auf der Routentafel der Kurswagen geboren. Zur Sommersaison 1973 erlaubte der Einsatz der neuen Zweikraftloks Gem 4/4 801+802 ab Samedan eine beschleunigte Übergabe vom Stammnetz zur Berninalinie. Die Kurswagen verkehrten ab 1973 als eigenständiger Zug Samedan-Tirano und wurden im Kursbuch fortan auch als "Bernina Express" bezeichnet. Der Einsatz der EW III bzw. später EW IV steigerte den Komfort des Zuges deutlich.
Das Millennium brachte nochmals einen weiteren kräftigen Komfortschub, indem für den "Bernina Express" (wie bereits zuvor 1993 für den "Glacier Express") klimatisierte Panoramawagen in Dienst gestellt wurden. Im Jubiläumsjahr erhalten die Panoramawagen ein entsprechendes Jubiläumslogo.
Panoramawagen "Bernina Express" Bps, 2. Klasse, mit Serviceabteil für Minibar
Länge: 191mm
Befahrbahrer Mindestradius: 360mm
Innenbeleuchtung: nachrüstbar mit 6542600 und 6545601
50 Jahre "Bernina Express"
Eine Fahrt mit dem "Bernina Express" (BEX) der Rhätischen Bahn gehört zu den schönsten Eisenbahnerlebnisreisen weltweit. Die befahrene Strecke ist die höchstgelegene ganzjährig betriebene Bahnverbindung über die Alpen. Konsequenterweise erhielt sie 2008 als erst dritte Bahnstrecke weltweit das UNESCO Welterbe-Label: Schleifen zur Höhengewinnung teils mit Kehrviadukten, atemberaubend hohe Viadukte über tiefe Schluchten, unzählige aufwendig erstellte Tunnelbauwerke einerseits, der Blick auf beeindruckende Gletscher und wenig später auf Palmen andererseits vereint viele Impressionen auf seiner nur knapp viereinhalbständigen Fahrt zwischen der Graubündner Kantonshauptstadt Chur über den Berninapass ins norditalienischen Tirano. Den Grundstein für den heutigen Erfolg des Expresszuges legte man in den 1960er Jahren mit dem Beschaffungsprogramm der Einheitswagen EW I. Die 1968 in Dienst gestellten 14 leicht verkürzten EW I AB 1541-1546 und B 2307-2314 (und den 1972 nachbeschafften B 2451-2460) ermöglichten zur Sommersaison 1969 endlich den Einsatz durchgehender umsteigefreier Kurswagen von Chur über die Albulalinie nach Tirano. Damit war der Expresszug mit dem Namen "Bernina Express" auf der Routentafel der Kurswagen geboren. Zur Sommersaison 1973 erlaubte der Einsatz der neuen Zweikraftloks Gem 4/4 801+802 ab Samedan eine beschleunigte Übergabe vom Stammnetz zur Berninalinie. Die Kurswagen verkehrten ab 1973 als eigenständiger Zug Samedan-Tirano und wurden im Kursbuch fortan auch als "Bernina Express" bezeichnet. Der Einsatz der EW III bzw. später EW IV steigerte den Komfort des Zuges deutlich.
Das Millennium brachte nochmals einen weiteren kräftigen Komfortschub, indem für den "Bernina Express" (wie bereits zuvor 1993 für den "Glacier Express") klimatisierte Panoramawagen in Dienst gestellt wurden. Im Jubiläumsjahr erhalten die Panoramawagen ein entsprechendes Jubiläumslogo.
Panoramawagen "Bernina Express" Bps, 2. Klasse, mit Serviceabteil für Minibar
Länge: 191mm
Befahrbahrer Mindestradius: 360mm
Innenbeleuchtung: nachrüstbar mit 6542600 und 6545601
Die Rhätische Bahn in H0 Normalspur
Die Wagen des weltbekannten "Glacier Express" oder "Bernina Express" sind auf für den Einsatz auf H0-Normalspurgleisen des Gleich- und Wechselstromsystems erhältlich. Hierbei wurden für die bekannten Panoramawagen neue Normalspur-Drehgestelle mit Normschacht-Kupplungsaufnahme nach NEM 362 entwickelt. Die Drehgestelle sind vorbereitet für den optionalen Einbau einer Innenbeleuchtung und weisen vormontierte Radschleifer auf. Sofern eine Innenbeleuchtung eingebaut werden soll, müssen diese Radschleifer nur an die Innenflächen der Normalspur-Radsätze angestellt werden. Bei Wechselstrombetrieb muß zusätzlich noch der Skischleifer Art. 6545 601 beschafft werden.
Modelldetails
Modell in Kunststoffbauweise
Drehgestell mit H0 Normschacht nach NEM 362
vorbereitet für die LED-Innenbeleuchtung Art. 6545 630
H0 Bügelkupplungen und Zurüstteile (Bremsschläuche, Heizkupplungen) liegen bei
Ersatzteile
5209 500 Radsatz Panoramawagen 3L-WS/ AC (VPE: 4 Stück)
5589 350 Drehgestell "Glacier Express" 3L-WS/ AC (VPE: 2 Stück)
6545 601 Skischleifer für Innenbeleuchtung
Bärenlandwagen
Die zwischen 1962 und 1966 für das Stammnetz beschafften Einheitswagen EW I A 1223-1243, AB 1519-1534 und B 2341-2373 bilden die bislang größte Wagenserie im Personenwagenpark der RhB. Für die Arosalinie folgten 1969 noch die B 2315-2319 mit geringfügig geänderter Fensterteilung. Weitere verkürzte Wagen stellte man für den “Glacier Express” und die Berninalinie in Dienst. Im Lauf der Zeit erhielten die Fahrzeuge automatische Türschließanlagen, die Türgriffe sowie Griffstangen wurden dabei entfernt. Im August 2018 wurde in Arosa das Bärenland eröffnet. Für diesen Anlaß hat die RhB die drei Einheitswagen EW I B 2317-2319 zu Bärenlandwagen innen und außen umgestaltet. Mit der Bahn anreisenden Besucher können sich bereits während der Bahnanreise zum Beispiel mit Büchern einstimmen.
Modelldetails
Schmalspur-Einheitswagen mit eigens entwickeltem Normalspur-Drehgestell Wechselstrommodell mit durchkontakteten Achsen zum Rückmelden Mindestradius 360mm Kupplungsaufnahme mit Normschacht nach NEM 362 und Bügelkupplung
Bärenlandwagen
Die zwischen 1962 und 1966 für das Stammnetz beschafften Einheitswagen EW I A 1223-1243, AB 1519-1534 und B 2341-2373 bilden die bislang größte Wagenserie im Personenwagenpark der RhB. Für die Arosalinie folgten 1969 noch die B 2315-2319 mit geringfügig geänderter Fensterteilung. Weitere verkürzte Wagen stellte man für den “Glacier Express” und die Berninalinie in Dienst. Im Lauf der Zeit erhielten die Fahrzeuge automatische Türschließanlagen, die Türgriffe sowie Griffstangen wurden dabei entfernt. Im August 2018 wurde in Arosa das Bärenland eröffnet. Für diesen Anlaß hat die RhB die drei Einheitswagen EW I B 2317-2319 zu Bärenlandwagen innen und außen umgestaltet. Mit der Bahn anreisenden Besucher können sich bereits während der Bahnanreise zum Beispiel mit Büchern einstimmen.
Modelldetails
- Schmalspur-Einheitswagen mit eigens entwickeltem Normalspur-Drehgestell
- Wechselstrommodell mit durchkontakteten Achsen zum Rückmelden
- Mindestradius 360mm
- Kupplungsaufnahme mit Normschacht nach NEM 362 und Bügelkupplung
Bärenlandwagen
Die zwischen 1962 und 1966 für das Stammnetz beschafften Einheitswagen EW I A 1223-1243, AB 1519-1534 und B 2341-2373 bilden die bislang größte Wagenserie im Personenwagenpark der RhB. Für die Arosalinie folgten 1969 noch die B 2315-2319 mit geringfügig geänderter Fensterteilung. Weitere verkürzte Wagen stellte man für den “Glacier Express” und die Berninalinie in Dienst. Im Lauf der Zeit erhielten die Fahrzeuge automatische Türschließanlagen, die Türgriffe sowie Griffstangen wurden dabei entfernt. Im August 2018 wurde in Arosa das Bärenland eröffnet. Für diesen Anlaß hat die RhB die drei Einheitswagen EW I B 2317-2319 zu Bärenlandwagen innen und außen umgestaltet. Mit der Bahn anreisenden Besucher können sich bereits während der Bahnanreise zum Beispiel mit Büchern einstimmen.
Modelldetails
- Schmalspur-Einheitswagen mit eigens entwickeltem Normalspur-Drehgestell
- Wechselstrommodell mit durchkontakteten Achsen zum Rückmelden
- Mindestradius 360mm
- Kupplungsaufnahme mit Normschacht nach NEM 362 und Bügelkupplung
RhB und MGB haben 2017 infolge Veränderungen des Fahrgastverhaltens eine Neuausrichtung des "Glacier Express" (GEX) eingeleitet. Kernpunkte des Programms sind unter anderem eine Erneuerung der Panoramawagen, die Einführung einer Excellence Klasse mit zwei Fahrzeugen der Wagengattung Aps und eine Umstellung des Zugangebots. Aus den RhB Bp 2538 und MGB Bp 4068 entstanden die beiden Aps 1321 bzw. 4046 mit angepaßter Inneneinrichtung sowie gravierenden Änderungen an einem Wagenende durch den Entfall des Wagenübergangs. Die beiden neuen Aps-Wagen sind äußerlich am goldenen Streifen erkennbar.
Länge über Puffer: 212,6mm
Auf vielfachen Wunsch bieten wir den langsamsten Schnellzug der Welt nun auch in H0 Normalspur an.
Mit eigens konstruierten Drehgestellen können die RhB Touristenzüge des Glacier- und Bernina Express in der Spurweite 16,5mm eingesetzt werden.
Damit ist der Betrieb sowohl im Gleich- als auch im Wechselstromsystem möglich.
Vorbild Zum 75. Geburtstag des seit 1930 verkehrenden "Glacier Express" präsentierten MGB und RhB ihr neues Zugkonzept GEX 2006: Beide Bahnen stellten mit den Api 1311-1312 (RhB) bzw. 4041-4042 (MGB), Ap 1313-1314/4043-4044, Bp 2531-2536/4061-4066 und WRp 3831-3834 jeweils zwei sechsteilige Panoramawagen-Garnituren in Dienst. 2009 lieferte Stadler mit den Ap 1315-1316, Bp 2537-2538 und WRp 3830 weitere Wagen an die RhB, während die MGB die WRp 3835 und Bp 4067-4068 in Dienst stellte. 2011 folgten die Api 4040 und Ap 4045 als letzte Zugänge.
Produktdetails
Schmalspurwagen-Panoramawagen mit neuentwickeltem Normalspur-Drehgestell
Für 3L-Wechselstrom mit AC-Achsen (für Rückmeldung über Kontaktgleise)
Mindestradius 360mm
Kupplungsaufnahme mit Normschacht nach NEM 362
Länge über Puffer: 212,6mm
Fein detailliertes Modell des zunächst vierteiligen Zuges sowohl für die Schmalspur H0m als auch in Normalspurausführung für 2-Leiter-Gleichstrom bzw. 3-Leiter-Wechselstrom mit entsprechenden Drehgestellen und Kupplungen.
In Normalspur wird zusätzlich der Interface-Wagen angeboten.
Steuerwagen mit Spitzen-, stirnseitiger Zugziel-, Führerstands- und LED-Innenbeleuchtung sowie Digitalschnittstelle Next18 (NEM 662) und stirnseitigen Teilen zur vorbildgetreuen optischen Aufwertung, falls keine Modellkupplung benötigt wird.
Die neun Drehsitze der Prestige Klasse können in beide Fahrtrichtungen montiert werden.
Die Wagen As, Bs und Bsi sind für eine optional erhältliche Innenbeleuchtung vorbereitet.
Länge ca. 221,0mm
Der GPX entstand mit freundlicher Unterstützung der MOB und Stadler Rail