Wiking
Landwirtschaftlicher Allrounder für alle Transportaufgaben
Egal ob Ernte oder sonstige Transportaufgaben – der zweiachsige landwirtschaftliche Anhänger gehört auf jeden Bauernhof. WIKING aktualisiert damit sein breites Modellsortiment im landwirtschaftlichen Bereich, das kein anderer 1:87-Hersteller so nachhaltig pflegt wie die Traditionsmodellbauer, die sich damit einen guten Namen erworben haben.
Produktdetails
Pritsche minzgrün, Fahrgestell mit rotem Drehschemel und Deichsel.
Felgen silbergrau.
Der Migros-Haushaltsversorger mit französischen Wurzeln
Der Schweizer Haushaltsversorger Migros zählte seit 1925 zu den marktdominanten Lebensmittelhändlern in den Alpen, weil er Tag für Tag für eine verlässliche Belieferung in allen Landesteilen sorgte. Zehn regionale Genossenschaften tragen die Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) bis heute. Dass dabei über lange Zeit der große Citroën HY-Verkaufswagen zum Einsatz kam, lässt sich gut nachvollziehen. Der Franzose konnte mit reichlich Stauraum aufwarten und war überdies noch geeignet, um aus dem Lieferwagen direkt heraus verkaufen zu können. Auffällig bleibt die charakteristisch mintfarbene Fahrzeuggestaltung mit dem orangenen Migros-„M“ auf der Stirn. WIKING komplettiert damit die Reihe von authentischen Fahrzeugen des Schweizer Lebensmittelhändlers. Der WIKING Themen-Zyklus „Migros“ wächst damit erneut. Der Typ HY war als Kleintransporter 1947 – noch ein Jahr vor der Ente – vom französischen Automobilhersteller Citroën präsentiert worden. Besonders auffällig: Die seitliche Karosserie wirkte optisch wie mit Wellblech beplankt. Das Fahrzeug wurde von 1947 bis 1981 gebaut.
Fahrgestell schwarz, Karosserie und Felgen mintgrün. Schwarze Inneneinrichtung mit Lenkrad. Frontseitige Dachstirn mit orangenem „M”-Migros-Logo. Fahrerseitig schmaler, beifahrerseitig breiter weißer Migros-Schriftzug. Scheinwerfer vorne sowie Blinker koloriert. Frontseitiger Kühlerzierrat silbern bedruckt. Rückleuchten rot gehalten.
Für die schnelle Heuernte der kleinen bäuerlichen Höfe
In den achtziger Jahren war die deutsche Landwirtschaft noch lange von den Volumengespannen heutiger Zeit entfernt – bei der Heuernte ging es beschaulich zu. Davon zeugt auch der Heuladewagen, dessen Formen WIKING für die Youngtimer-Schleppergespanne jetzt revitalisiert. Mit der rotierenden Aufnahme zwischen Deichsel und Aufbau kann das Schleppergespann das Heu problemlos laden – dieser kompakte einachsige Ladewagen verhilft dem Landwirt, der auf kleinen Flächen unterwegs ist, zu mehr Flexibilität. Das Vorbild des WIKING-Heuladewagens konnte damit die Einsatzeffizienz innerhalb der Erntekette wesentlich optimieren und dem Landwirt die manuelle Ladearbeit ersparen. In den 1990er-Jahren hatte WIKING den Heuladewagen passend zu den kleinen und mittelschweren Schleppern der Landwirtschaft konstruiert, so dass er gestern wie heute zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten im Spektrum der Schlepperminiaturen findet.
Produktdetails
Chassis sowie Seitenwände und Stützrad maigrün.
Heuaufnahme schwarzgrau gehalten.
Auffanggitter reinweiß eingesteckt.
Felgen karminrot.
Der Themen-Zyklus Migros wächst:
Der Magirus Sirius gehörte schon früh zum Fuhrpark – die Schweizer Händler setzten auf Expansion.
Das mächtige Migros-"M" leuchtete auf der Planenstirn, so dass die Flotte des Lebensmittelhändlers auf den Straßen der Eidgenossen unübersehbar war.
WIKING hat sich in jüngster Vergangenheit gleich mehrfach des Fuhrparks angenommen und schon drei Vorbilder miniaturisiert.
Jetzt wird aus dem Migros-Trio ein Quartett – die Plane des mintgrünen Klassikers wartet mit dem leuchtenden Marken-"M" auf.
Fahrgestell mit Pritsche, Verdeck und Felgen mintgrün.
Inneneinrichtung mit Lenkrad schiefergrau.
Fahrgestell mit Kardanteil schwarz.
Kühlergrill mit Rahmen und Magirus-Logo gesilbert, Fläche schwarz bedruckt.
Dachfläche weiß bedruckt.
Fahrerhaustüren mit gesilberten Türgriffen und Zierstreifen sowie "M"-Migros-Logo reinorange.
Plane mit weißem Migros-Schriftzug sowie -Logo reinorange.
Migros-Zeichen mit bedruckten "M" aufgeklebt.
Scheinwerfer vorne sowie Blinker auf den Kotflügeln und heckseitige Rücklichter per Hand koloriert.
Mit dem Lexion kann die Maisernte beginnen
Seine Wirkung auf den Betrachter ist schon recht martialisch – als 1:87-Miniatur entstand ein modellbauerischer Gigant. Der Claas 760 mit Maisvorsatz fügt sich bei WIKING nahtlos in die Palette der landwirtschaftlichen Großmaschinen ein. Der Selbstfahrer für die Maisernte nach Harsewinkeler Claas-Vorbild ist eine perfekte Ergänzung zum Mähdrescher gleichen Typs. Der Claas Lexion 760 schließt damit eine weitere Lücke im beliebten landwirtschaftlichen Sammelthema. Die mächtige 1:87-Miniatur verfügt über fein ausgearbeitete Maschinendetails, die den Lexion 760 nahtlos an seinen Vorgänger anknüpfen lassen. Die Räderversion trägt den Conspeed Maispflücker.
Produktdetails
Fahrgestell mit allen Chassisdetails in dunkelgrau, ebenso Kardanteil und Achshalterungen dunkelgrau gehalten.
Aufbaufront in lichtgrau, Heckaufbau in claasgrün.
Transparente Kabine mit grauer Bodenstirn und schwarzem Rahmen mit silbernen Scheinwerfern.
Orangetransparentes Warnlicht dachseitig aufgesetzt.
Inneneinrichtung mit Maschinistensitz, Konsole und Lenkrad in grau.
Schneidwerkhalterung in claasgrün, Maisvorsatz in claasgrün mit hellgrauen Flanken und Zähnen.
Seitliche Bedruckung mit rotem Claas-Logo sowie Typenbezeichnung "Lexion" in dunkelgrau und "760" in lichtgrau gehalten.
Kabinenfrontunterseite mit "Claas"-Schriftzug in rot.
Schneidwerkflanken mit "Conspeed"-Schriftzug in dunkelgrau und "Claas"-Schriftzug in rot.
Sportlich: Der stärkste Kadett C aller Zeiten Wer ihn einst auf der Straße erlebt hat, weiß, was der Opel Kadett C als Coupé in der Ausführung des GT/E für ein wirklicher Hingucker war. PS-stark wie kein anderer Kadett C zuvor, konnte sich der Sportwagen aus Bochumer Produktion vor allem durch eine auffällige Zweifarbgestaltung – unten gelb und oben weiß – rasch profilieren. Statt Chrom dominierten schwarze Elemente – von der Zierlinie bis zu den Stoßstangen. 1977 hatte Opel zum Finale des Kadett C geblasen und seinen Bestseller mit dominanten Blinkern auf Scheinwerfergröße ausgerüstet. Das Interieur zeigt sich mit Einzelsitzen samt Kopfstützen und Drei-Speichen-Sportlenkrad sowie Mittelkonsole mit typischem kurzen Schaltknauf.
Baujahr Originalhersteller 1977-1979
Karosserie weiß, unterer Karosserieteil seitlich und hinten hellgelb lackiert.
Frontscheinwerfer transparent eingesetzt.
Inneneinrichtung mit Lenkrad ebenso schwarz wie Kühlergrill und Stoßstangen.
Felgen silber, seitliche Bedruckung mit schwarzer Grenzlinie sowie GT/E-Schriftzug.
Fensterumrandung sowie Türgriffe und seitliche Lüftungen schwarz.
Kühlergrillbedruckung mit silbernem Opel-Logo.
Blinker orange. Heckspoiler schwarz gehalten.
Heckseitiger Opel-Schriftzug sowie Typenbedruckung GT/E schwarz gehalten.
Wiking H0 Citroën ID 19, "Gendarmerie", bleu
Le fleuron de Citroën en mission de souveraineté A la fin des années 1950, aucune voiture n'incarnait une aussi grande ambition automobile que la Citroën "ID 19". L'élégance et la performance de la locomotion ont également fait pencher la balance en faveur de l'acquisition de la Citroën ID pour la "Gendarmerie Nationale", qui est depuis lors responsable de la sécurité des Français, surtout dans les zones rurales. Et l'apparence souveraine avec l'inscription officielle convient bien à l'ancien fleuron de Citroën. La désignation de type "DS", largement connue, signifiait "Désirée Spéciale", mais de nombreux amateurs d'automobiles ont élu la classique d'aujourd'hui "Déesse" de son vivant. Et c'est ainsi que cette voiture classique française est aujourd'hui encore honorée partout. L'aérodynamisme exceptionnel de la voiture éclipsait tout ce qui existait jusqu'alors. Ainsi, un coefficient de pénétration dans l'air de 0,38, gigantesque pour l'époque, a été réalisé. Ce n'est qu'en 1975 que la production de cette Citroën, dont les séries devaient mettre 1,5 million de véhicules sur les routes, prit fin.
Carrosserie bleu outremer foncé, châssis noir, intérieur avec banquette avant et volant anthracite. Phares transparents à l'avant et rouges transparents à l'arrière. Pare-chocs avant et arrière en argent. Jantes en argent. Bords de toit chromés, montants et poignées de porte également chromés. Front de capot et capot arrière avec inscription "Gendarmerie" en blanc sur surface noire et inscription "Gendarmerie nationale" en blanc sur les côtés, également sur surfaces noires.
La coqueluche des gendarmes français
Dans les années 1960, la tranquillité et la sérénité des autorités caractérisaient également le service de patrouille des gendarmes français. A l'époque, le gyrophare tournait deux fois moins vite qu'en Allemagne voisine. La Renault 4 arrivait donc à point nommé. Certes, il était inutile de se lancer à la poursuite de cette voiture utilitaire, mais elle était tout de même appréciée. WIKING a réalisé la R4, qui a été construite de l'été 1961 à la fin 1992, en miniature de police au 1/87e. À la même époque, la R4 était considérée comme une voiture de service fiable par presque toutes les autorités françaises.
Carrosserie bleue, châssis et volant gris noir, intérieur gris anthracite. Jantes en argent. Grille de calandre avec baguettes décoratives imprimées en argent. Pare-chocs de couleur argentée. Encadrements de fenêtres noirs, clignotants avant imprimés en orange. Sur les portes avant, inscription blanche "Gendarmerie". Feux arrière imprimés en rouge, goulots de réservoir en noir. L'inscription du type à l'arrière est argentée.
La coqueluche des gendarmes français
Dans les années 1960, la tranquillité et la sérénité des autorités caractérisaient également le service de patrouille des gendarmes français. A l'époque, le gyrophare tournait deux fois moins vite qu'en Allemagne voisine. La Renault 4 arrivait donc à point nommé. Certes, il était inutile de se lancer à la poursuite de cette voiture utilitaire, mais elle était tout de même appréciée. WIKING a réalisé la R4, qui a été construite de l'été 1961 à la fin 1992, en miniature de police au 1/87e. À la même époque, la R4 était considérée comme une voiture de service fiable par presque toutes les autorités françaises.
Carrosserie bleue, châssis et volant gris noir, intérieur gris anthracite. Jantes en argent. Grille de calandre avec baguettes décoratives imprimées en argent. Pare-chocs de couleur argentée. Encadrements de fenêtres noirs, clignotants avant imprimés en orange. Sur les portes avant, inscription blanche "Gendarmerie". Feux arrière imprimés en rouge, goulots de réservoir en noir. L'inscription du type à l'arrière est argentée.
La coqueluche des gendarmes français
Dans les années 1960, la tranquillité et la sérénité des autorités caractérisaient également le service de patrouille des gendarmes français. A l'époque, le gyrophare tournait deux fois moins vite qu'en Allemagne voisine. La Renault 4 arrivait donc à point nommé. Certes, il était inutile de se lancer à la poursuite de cette voiture utilitaire, mais elle était tout de même appréciée. WIKING a réalisé la R4, qui a été construite de l'été 1961 à la fin 1992, en miniature de police au 1/87e. À la même époque, la R4 était considérée comme une voiture de service fiable par presque toutes les autorités françaises.
Carrosserie bleue, châssis et volant gris noir, intérieur gris anthracite. Jantes en argent. Grille de calandre avec baguettes décoratives imprimées en argent. Pare-chocs de couleur argentée. Encadrements de fenêtres noirs, clignotants avant imprimés en orange. Sur les portes avant, inscription blanche "Gendarmerie". Feux arrière imprimés en rouge, goulots de réservoir en noir. L'inscription du type à l'arrière est argentée.
La coqueluche des gendarmes français
Dans les années 1960, la tranquillité et la sérénité des autorités caractérisaient également le service de patrouille des gendarmes français. A l'époque, le gyrophare tournait deux fois moins vite qu'en Allemagne voisine. La Renault 4 arrivait donc à point nommé. Certes, il était inutile de se lancer à la poursuite de cette voiture utilitaire, mais elle était tout de même appréciée. WIKING a réalisé la R4, qui a été construite de l'été 1961 à la fin 1992, en miniature de police au 1/87e. À la même époque, la R4 était considérée comme une voiture de service fiable par presque toutes les autorités françaises.
Carrosserie bleue, châssis et volant gris noir, intérieur gris anthracite. Jantes en argent. Grille de calandre avec baguettes décoratives imprimées en argent. Pare-chocs de couleur argentée. Encadrements de fenêtres noirs, clignotants avant imprimés en orange. Sur les portes avant, inscription blanche "Gendarmerie". Feux arrière imprimés en rouge, goulots de réservoir en noir. L'inscription du type à l'arrière est argentée.
Zugmaschine:
Fahrerhaus und Fahrerhausunterteil mit Unterfahrschutz moosgrün, Verglasung topaz. Inneneinrichtung schwarzgrau, Lenkrad schwarz. Fahrgestell, Kardanteil, Auspuff und hintere Kotflügel schwarz. Sattelplatte silber, Scheinwerfer transparent eingesetzt. Felgen silber. Fahrerhaus mit schwarzer Scheibenumrandung sowie Scheibenwischern in schwarz, Schriftzug "Scania" silbern bedruckt. Seitlicher Firmenhinweis mit rapsgelbem Rinnen-Logo. Lufteinlass und Kühlergrill schwarzgrau, Blendenscheinwerfer silbern bedruckt. Typenhinweis "R 420" ebenfalls silbern bedruckt. Türgriffe handbemalt. Auflieger mit moosgrüner Pritsche und Verdeck, Fahrgestell mit hinteren Kotflügeln sowie Achshalter, Stützbeine und seitlicher Unterfahrschutz schwarz. Felgen silber gehalten. Plane mit rapsgelbem Rinnen-Schriftzug sowie gleicher Schriftzug vorn und hinten.
Mannheim lässt grüßen: Der John Deere 6820 mit 135 PS
Mit dem John Deere 6820 miniaturisiert WIKING den 135 PS starken Allround-Schlepper, der inzwischen europaweite Verbreitung gefunden hat. Der Mannheimer Traktor erfreut sich wegen seiner Wendigkeit unverändert großer Beliebtheit.
Bedruckungskomfort, aber vor allem Detailgravuren sowie die bauliche Ausführung von Kabine und Inneneinrichtung nutzen die Werkstoffeigenschaften des Kunststoffs vollends aus. Vor allem die transparente Kabine mit zweiteiliger Inneneinrichtung bereitet Spaß, gibt sie doch den Einblick in die Kabine frei. Dort findet sich auch der wohlgeformte Fahrersitz mit seinen seitlichen Bedienarmaturen wieder.
Produktdetails
Fahrgestell mit Motorblock und -haube, Stufeneinstieg, aber auch Heckhydraulik sowie hintere Kotflügelinnenteile grün.
Vordere Kotflügeloberteile sowie hintere Kotflügelunterteile mit Auspuffrohreinheit mattschwarz.
Kabine transparent mit seitlich schwarzer Begrenzungsbedruckung.
Dachober- und Rückseite grün.
Kabinenfrontrahmen mattschwarz aufgesetzt und mit Zusatzscheinwerfern silbern und orange bedruckt.
Kühlergrill vorn schwarz eingeschoben mit zweifarbiger Logobedruckung.
Zweiteilige Inneneinrichtung hellgrau.
Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten orangetransparent eingesetzt.
Seitliche Typenkennzeichnung „6820“ und Schriftzug "John Deere" in schwarzgelber Bedruckung.
Felgen gelb.
Kabinenheckbedruckung mit Geschwindigkeitshinweis "50" schwarzweiß angeordnet.
La coqueluche des gendarmes français
Dans les années 1960, la tranquillité et la sérénité des autorités caractérisaient également le service de patrouille des gendarmes français. A l'époque, le gyrophare tournait deux fois moins vite qu'en Allemagne voisine. La Renault 4 arrivait donc à point nommé. Certes, il était inutile de se lancer à la poursuite de cette voiture utilitaire, mais elle était tout de même appréciée. WIKING a réalisé la R4, qui a été construite de l'été 1961 à la fin 1992, en miniature de police au 1/87e. À la même époque, la R4 était considérée comme une voiture de service fiable par presque toutes les autorités françaises.
Carrosserie bleue, châssis et volant gris noir, intérieur gris anthracite. Jantes en argent. Grille de calandre avec baguettes décoratives imprimées en argent. Pare-chocs de couleur argentée. Encadrements de fenêtres noirs, clignotants avant imprimés en orange. Sur les portes avant, inscription blanche "Gendarmerie". Feux arrière imprimés en rouge, goulots de réservoir en noir. L'inscription du type à l'arrière est argentée.
La coqueluche des gendarmes français
Dans les années 1960, la tranquillité et la sérénité des autorités caractérisaient également le service de patrouille des gendarmes français. A l'époque, le gyrophare tournait deux fois moins vite qu'en Allemagne voisine. La Renault 4 arrivait donc à point nommé. Certes, il était inutile de se lancer à la poursuite de cette voiture utilitaire, mais elle était tout de même appréciée. WIKING a réalisé la R4, qui a été construite de l'été 1961 à la fin 1992, en miniature de police au 1/87e. À la même époque, la R4 était considérée comme une voiture de service fiable par presque toutes les autorités françaises.
Carrosserie bleue, châssis et volant gris noir, intérieur gris anthracite. Jantes en argent. Grille de calandre avec baguettes décoratives imprimées en argent. Pare-chocs de couleur argentée. Encadrements de fenêtres noirs, clignotants avant imprimés en orange. Sur les portes avant, inscription blanche "Gendarmerie". Feux arrière imprimés en rouge, goulots de réservoir en noir. L'inscription du type à l'arrière est argentée.